Darling Berlin

Darling Berlin steht für frische und ungewöhnliche Independent-Filme aus der Hauptstadt.

Effektiv und mit Herzblut dreht eine neue Generation von Regisseuren und Schauspielern komisches und dramatisches Kino von unten. Berührend, authentisch, ohne Konventionen, ohne Kompromisse.  Die Herzen des Berliner Publikums haben sie schon erobert.

Die UCM.ONE GmbH als Initiator hat es sich mit Darling Berlin zur Aufgabe gemacht, diese Filme dem Rest Deutschlands und der Welt näher zu bringen.

Darling Berlin - Filme aus der Hauptstadt

Spielfilme

Die nachfolgenden Spielfilme mit fiktionalen Handlungen, die jedoch häufig auch teilweise realen Ereignissen bzw. Personen nachempfunden sind, wurden bisher auf dem Filmlabel Darling Berlin veröffentlicht:

Spielfilme, die wir im Weltvertrieb (ohne Deutschland, Österreich und Schweiz) vermarkten:

Mittellange Filme

Die Definition für „Mittellange Filme“  (auch „Mittellangfilme“ genannt ist lediglich, dass es sich um Filmwerke handelt, dessen Spieldauern zwischen den von Kurzfilmen und den von Langfilmen  liegt. Dabei ist die Bezeichnung dieser eigenen Filmgattung im deutschen Sprachraum kaum verbreitet. Sie ist vor allem ein Phänomen in Ländern mit romanischen Sprachen: „moyen-métrage“ (französisch), „mediometraggio“ (italienisch) und „mediometraje (spanisch).

Wir finden „Mittellange Filme“ spannend, weil dort kein Druck und keine Limitierungen wegen den vermarktbaren Formaten erfolgen, sondern die Geschichten selbst im Mittelpunkt stehen kann – egal, wie lange sie am Ende wird. Wir werden „Mittellange Filme“ meist digital aus, wobei wir gelegentlich auch bei DVD-Veröffentlichungen (als Bonus-Film) oder in DVD-Boxen einige Filme mit berücksichtigen.

Kurzfilme

Kurzgeschichten bzw. Kurzfilme werden als eigenständiges Genre mit besonderen Ausdrucksmöglichkeiten begriffen. Bedingt durch seine Kürze eröffnet der Kurzfilm Filmemachern künstlerische Möglichkeiten. So kommen auch Regisseure von Kinofilmen immer wieder auf das Format Kurzfilm zurück. Die maximale Spielzeit, um einen Film noch als Kurzfilm einzuordnen, wird nicht einheitlich gehandhabt. Die Macher der Berlinale definieren die Maximallänge eines Kurzfilms je nach Sektion auf eine Spielzeit von maximal 30 Minuten.

Webserie „Emmas Welt“

Am 16. Dezember 2016 startete exklusiv auf dem YouTube-Kanal von Darling Berlin die Serie Emmas Welt von Nicole Fornoff (Produzentin) und Luise Brinkmann (Regisseurin). In den nachfolgenden Wochen wurde jeweils eine weitere Episode veröffentlicht. Später wurde die Serie dann auch bei weiteren Anbietern wie z.B. Amazon Prime, Dailymotion und Vimeo VOD über Darling Berlin veröffentlicht.

Die Serie erzählt die Geschichte der 25-jährrigen Emma. Durch ihre tollpatschige und liebenswerte Art jagen ihr absurd komische Situationen förmlich hinterher. Sie hat gerade ihr Jurastudium zur Unterstützung ihres Lebenspartners abgebrochen, als sie erkennen muss, dass er sie betrügt. Nun steht sie vor dem Nichts: Ohne Job, ohne Geld, ohne Wohnung.

Dokumentarfilme

Dokumentarfilme beleuchten einzelne Themen, Szenen oder Bereiche und weil wir Berlin in Bild und Ton zeigen wollen in möglichst allen Facetten, dürfen natürlich auch Dokumentationen nicht fehlen. Aus diesem Grund bringt Darling Berlin ab und zu auch Dokumentarfilme (eine nichtfiktionale Filmgattung) heraus, die sich mit speziellen Berliner Themen beschäftigen.

Berliner Filmklassiker

Neben den aktuellen Filmen veröffentlicht Darling Berlin auch ausgewählte Filmklassiker von Regisseuren aus vergangenen Zeiten. So, wie wir heute das aktuelle Berlin in Bild und Ton zeigen können, können in diesen Filmen die schon längst vergangenen Zeiten noch einmal aufleben, weil Regisseure aus den damaligen Zeiten die Tends, Redeweisen und Alltagsprobleme der Berliner durch ihr Schaffen archiviert haben.

Edition German Mumblecore

Ab ca. 2008 entwickelte sich die Bewegung German Mumblecore* in Berlin. „German Mumblecore“ steht dabei vor allem (aber nicht nur) für  improvisiertes Kino „Made in Germany“. Gefeiert werden die Filme und ihre Macher vor allem auf den Filmfestivals hierzulande. Ohne Drehbuch entstanden Filme voller Energie, Explosivität und Leichtigkeit. Es sind außergewöhnliche Tragikomödien: Nur ist das Lachen herzlicher und das Tragische alltäglicher, als man es aus vergleichbaren deutschen Filmen kennt. Mit wenig Geld und großer Unabhängigkeit gelingt es den hochtalentierten Filmemachern, das Lebensgefühl ihrer Generation in Berlin mit der Kamera einzufangen.

Neben den 10 DVDs befindet sich in der DVD-Box auch ein über 60-seitiges Booklet, in dem Urs Spörri (u.a. Kulturmanager am Deutsches Filminstitut - DIF e.V. in Frankfurt a. Main) die Hintergründe der Bewegung beleuchtet.

* Interessant an dem Namen „German Mumblecore“ ist vor allem, dass die Berliner Szene selbst diesen Namen selten bis gar nicht nutzt und dem Namen meist eher kritisch gegenübersteht. Vielmehr wurde der Name von Festivals und Presse genutzt und damit geprägt. Der Begriff „Mumblecore“ ist ursprünglich ein in den USA entstandenes Subgenre des Independentfilms. In Deutschland wird für diese Art von Filmen gelegentlich auch der Name „Berlin Flow“ genutzt. In den USA wird meist „Andrew Bujalski“ als derjenige genannte, der mit dem Film „Funny Ha Ha“ im Jahre 2002 den ersten Mumblecore-Film drehte. Charakteristisch für Mumblecore sind kleine bis sehr kleine Produktionsbudgets, improvisierte Dialoge, die Nutzung von Innenräumen und teilweise bewusste „Do-it-yourself“-Ãsthetik. Im Mittelpunkt der Handlung stehen oft junge Menschen mit ihren Innenansichten und zwischenmenschlichen Problemen, wobei der Schwerpunkt meist bei realitätsnahen menschlichen Interaktionen unter Einbeziehung der persönlichen Erfahrungen der Regisseure und Schauspieler liegt.

Wir von Darling Berlin haben uns bei der Umsetzung des Projektes viel mit dem Namen der Box auseinandergesetzt – dann aber entschieden, den Namen „German Mumblecore“ zu nutzen, obwohl wir ihn bei der Vermarktung der eigenen Filme bewusst nicht genutzt haben und nutzen werden. Da aber Festivals und die Presse diesen Namen geprägt haben und wir nicht einen neuen Namen mit der Box präsentieren, sondern eine im Entstehen befindliche Bewegung (wie diese auch immer später mal genannt werden wird) aufzeigen wollten, nutzen wir in dem Fall den Namen, den die aufmerksamen Filmliebhaber aktuell am meisten damit verbinden. Urs Spörri setzt sich zudem mit der Nennung und dem Begriff „German Mumblecore“ im Booklet der DVD-Box ausführlich auseinander. Erstmalig wurde nebenbei der Name „German Mumblecore“ in Deutschland von Sebastian Brose bei einer Vorstellung im Rahmen des Festivals achtung berlin genutzt. Auch dies war ein starkes Argument, den Namen „Munblecore“ zu nutzen, begleitet doch gerade dieses Berliner Festival aktiv die Entwicklungen der jungen Filmemacher in Berlin und präsentiert zudem auch in Kooperation mit  Darling Berlin diese DVD-Box. 

Neuigkeiten

Joya Thome gewinnt mit „Königin von Niendorf“ (Darling Berlin) den Deutschen Regiepreis 2018 für „Beste Regie Kinderfilm“

Joya Thome ist für ihren Film „Königin von Niendorf“ (Darling Berlin) in München mit dem Deutschen Regiepreis 2018 (Metropolis) in der Kategorie Kinderfilm geehrt worden. Der Preis wurde zum 8. Mal bei einer Galaveranstaltung im Audimax der Hochschule für Fernsehen und Film in München verliehen. Neben Joya Thome wurden für Beste Regie der Kinofilm „Styx“…

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„Kim hat einen Penis“ (Darling Berlin) feiert internationale Premiere auf dem Filmfest Prag

Der neue Film von Philipp Eichholtz „Kim hat einen Penis“ feiert nach seiner Premiere auf dem Filmfest in München im Juli 2018 seinen ersten internationalen Auftritt auf dem Filmfest Prag. Die Vorführungen finden am Sonntag den 21. Oktober und Freitag den 2.November statt. Der Film wurde vom Goethe-Institut in die tschechische Hauptstadt zum Festival eingeladen…

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Babylon Berlin Serienstar Liv Lisa Fries jetzt mit „Rakete Perelman“ (Darling Berlin) auf allen VOD Portalen verfügbar

Liv Lisa Fries begeistert zur Zeit in der ARD/SKY Serie „Babylon Berlin“ das deutsche und internationale Fernsehpublikum. Ihr aktueller Kinofilm „Rakete Perelman“ (Darling Berlin) ist nach der DVD Veröffentlichung jetzt auch auf allen VOD Plattformen verfügbar. Rakete Perelman erzählt die Geschichte einer Künstler Kommune in Brandenburg, die sich die Frage stellt: Wie wollen wir zusammenleben?…

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„Rückenwind von vorn“ (Darling Berlin) von Philipp Eichholtz ab jetzt bei Prime Video zu sehen

Der Darling Berlin Film „Rückenwind von vorn“ (englisch: „Away You Go“) ist ab heute im Rahmen des „Film Festivals Stars Programms – Berlinale 2018“ von Amazon exklusiv* bei Prime Video zu sehen. Der Film beschäftigt sich mit der Frage, ob Erwachsen werden einfach ist – und Erwachsen sein schwer? Die Berlinerin Charlie findet es verdammt…

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Darling Berlin startet „Will Tremper Retrospektive“ im Frankfurter Filmmuseum

Der Regisseur Will Tremper wäre am 19. September 2018 90 Jahre alt geworden. Zu seinen Ehren startet das Filmlabel Darling Berlin eine mehrmonatige Retrospektive zu seinen Filmen. Am 14. Dezember 2018 jährt sich zudem Trempers 20. Todestag. Zu diesem Anlass bringt UCM.ONE zusammen mit moviemax seine wichtigsten Filme zurück auf die Leinwand. Am Samstag den…

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„Breakdown in Tokyo“ (Darling Berlin) startet mit Premiere und Konzert in den deutschen Kinos

Nach einer ausverkauften Preview im Hamburger Abaton Kino am Dienstag ist heute der neue Film von Zoltan Paul „Breakdown in Tokyo – Ein Vater dreht durch“ bundesweit gestartet. Im Berliner City Kino Wedding fand am Abend die Kinostartpremiere mit einem Konzert der Filmband PeroPero statt. Der Film erählt die Geschichte des 60jährigen Regisseurs Lászlo (Zoltan…

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