NONFY Documentaries

Das Label NONFY Documentaries (kurz: NONFY) wurde 2018 von UCM.ONE gegründet. Im Name stecken die beiden Worte „nicht“ und „Fiction„, da Dokumentarfilme speziell im englischsprachigen Raum in der Abgrenzung zu Spielfilmen („fiction movies„) auch „non-fiction movies“ genannt werden. Erstmalig verwendet wurde der Begriff Dokumentarfilm (englisch: documentary) 1926 von John Gierson.

Dabei definierte John Gierson diese damals neue Gattung als „einen kreativen Umgang mit der Wirklichkeit“ (englisch: „the creative treatment of actuality„). Was meinte er damit? Ein Dokumentarfilm erweckt beim Zuschauer grundsätzlich immer die Erwartung, authentisch zu sein und lediglich Fakten aufzuzeigen. Dabei kann ein Dokumentarfilm nie eine reine Abbildung der Wirklichkeit sein, da jeder Dokumentarfilm durch die Augen der Produzentinnen und Produzenten, die Kameraführung bzw. Auswahl der Materialien und den Schnitt des Films entsteht.

Somit steht den Machern eines Dokumentarfilm-Labels die besondere Aufgabe zu, neben qualitativen Gesichtspunkten diejenigen  Dokumentarfilme auszuwählen, die relevante Themen aufgegriffen, interessant sind, zum Nachdenken anregen oder die Herausforderungen unserer Zeit auf den Grund gehen. Spannend…..

Dokumentarfilme

Die nachfolgenden Dokumentarfilme wurden bisher auf dem Filmlabel NONFY Documentaries veröffentlicht:

Mehr Informationen über die oben aufgeführten Dokumentationen (Inhaltsangaben, Hintergründe, Trailer, Beteiligte & Schauspieler, Preise) können gefunden werden, indem man auf das Filmposter der betreffenden Dokumentation klickt.

Trailer

Trailer zum Dokumentarfilm "Einhundertvier"

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Trailer zu "Barrikade"

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Trailer zu "Bloody Nose, Empty Pockets"

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Teaser zum Dokumentarfilm "Los Reyes"

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Trailer zum Dokumentarfilm "Der innere Kreis"

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Trailer zum Dokumentarfilm "Small Planets"

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Neuigkeiten

🎬 „Coexistence My Ass!“ von VISION KINO für pädagogische Bildungsarbeit empfohlen

VISION KINO empfiehlt „Coexistence, My Ass!“ als FilmTipp: Die gemeinnützige Gesellschaft VISION KINO fördert bundesweit die Film- und Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Unterstützt wird sie von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt, der Stiftung Deutsche Kinemathek sowie der Initiative „Kino macht Schule“, getragen von maßgeblichen Verbänden der Filmverleih- und Kinobranche.…

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🎬 UCM.ONE auf der 76. Berlinale und der EFM 2026

Das Team der UCM.ONE ist dieses Jahr vom 12. bis 22. Februar auf der 76. Berlinale präsent. Die Berlinale (oder in langer Form: Internationale Filmfestspiele Berlin) ist ein jährlich in Berlin stattfindendes Filmfestival. Sie zählt neben denen Filmfestivals in Cannes und Venedig zu den wichtigsten Filmfestivals in Europa und weltweit. Die EFM (oder in langer Form: European Film Market), die…

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🎬 „Coexistence My Ass!“ ab 05.02.26 in Deutschland, Österreich und Schweiz in den Kinos

Am 5. Februar 2026 startet UCM.ONE den preisgekrönten Dokumentarfilm „Coexistence, My Ass!“ von Amber Fares in den Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Film begleitet die israelische Komikerin und Aktivistin Noam Shuster Eliassi über mehrere Jahre und zeigt, wie politischer Humor, persönliche Haltung und gesellschaftliche Realität immer stärker ineinandergreifen. Seine Weltpremiere feierte der…

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🎬 „Coexistence My Ass!“ feierte Premiere zum Kinostart am 4. Februar 2026 in Berlin

UCM.ONE bringt den international vielbeachteten Dokumentarfilm „Coexistence, My Ass!“ von Regisseurin Amber Fares ab dem 5. Februar 2026 in die Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz und macht damit einen der weltweit vielbeachteten Dokumentarfilme des Jahres einem breiten Kinopublikum zugänglich. Am Vorabend des Kinostarts – am 4. Februar 2026 um 19:30 Uhr – fand…

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🎬 Kinostartpremiere des Dokumentarfilms „Coexistence, My Ass!“ am 4. Februar 2026 in Berlin

Am 5. Februar 2026 bringt UCM.ONE den preisgekrönten Dokumentarfilm „Coexistence, My Ass!“ von Amber Fares in die Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Film dokumentiert den Weg der israelischen Komikerin und Aktivistin Noam Shuster Eliassi über mehrere Jahre und macht sichtbar, wie politischer Humor, persönliche Überzeugung und die gesellschaftliche Realität zunehmend miteinander verschmelzen.…

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🎬 „Coexistence, My Ass!“ auf der Oscar-Vorauswahlliste der 98. Academy Awards in der Kategorie „Documentary Feature Film“

Der Dokumentarfilm „Coexistence, My Ass!“ wurde von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences auf die Oscar®-Shortlist 2026 in der Kategorie „Documentary Feature Film“ gesetzt. Herzlichen Glückwunsch an Amber Fares, Rachel Leah Jones und das ganze Filmteam sowie an die Protagonistin Noam Shuster Eliassi! „Coexistence, My Ass!“ begleitet die israelische Komikerin und Aktivistin Noam…

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