Die Mechanik der Dinge:

Der Dokumentarfilm von „Die Mechanik der Dinge“ (Original Titel: „La Mécanique des choses„) von Alessandra Celesia zeigt die tragische Geschichte der streunenden Katze einer italienischen Filmemacherin, die aus dem achten Stock fällt und dadurch Ereignisse auslöst, die bis nach China reichen und die die Filmemacherin bis in ihr Innerstes treffen.

Synopsis

Es war ein kleines Wunder, dass ihre Katze Tito den Sturz aus dem achten Stock überlebte, zwar querschnittsgelähmt, aber mit dem Überlebenswillen einer Katze, die sich jahrelang auf der Straße behauptet hat, aber was damit ausgelöst wurde, und davon handelt der Film „Die Mechanik der Dinge“, daran hätte die italienische Filmemacherin Alessandra Celesia im Traum nicht gedacht. Es ist die Mechanik der Dinge, die sie in diesem Film zeigt, durch die ihre eigene ganz persönliche Geschichte mit der weltweit ersten Rückenmarks-Transplantation mit künstlich hergestellten Rückenmark (Neurogel) verzahnt wird.

Wird meine Katze jemals wieder laufen können? Werden wir jemals wieder laufen können? Das ist die Frage, die sich jede*r Querschnittsgelähmte stellt. Der Film begleitet sechs querschnittsgelähmte Französ*innen, die sich freiwillig für einen klinischen Test in China zur Verfügung gestellt haben, und die Katze Tito auf ihrer Reise nach China, bei dem ihnen künstlich hergestelltes Rückenmark (Neurogel) transplantiert wird.

Der Sturz ihrer Katze konfrontiert die Filmemacherin aber auch mit ihrer eigenen Geschichte. Mit Erlebnissen, die bis tief in ihre Kindheit reichen und bei deren Aufarbeitung sie die Zuschauer*innen teilnehmen lässt.

Die „Die Mechanik der Dinge“ ist die Reise einer Filmemacherin auf der Suche nach Heilung, während der sie zu akzeptieren lernen muss, dass es Dinge gibt, die sich nicht wiederherstellen lassen, und Dinge, die wir wiederherstellen können.

Der Film wurde unterstützt von: Eurimages, Région Sud (dev. & prod.), Film Fund – Fondazione Film Commission Vallée d’Aoste, CNC – Fonds d’aide à l’innovation, arte/ZDF, Regionalfonds Hamburg, Ciclic (dev.) PROCIREP, Société des producteurs und ANGOA.

Original Titel: La Mécanique des choses

Buch & Regie: Alessandra Celesia

Produzent:innen: Jean-Laurent Csinidis; Dirk Manthey

Kamera: François Chambe

Ton: Marilou Cuffini-Fabre

Postproduktions-Koordinatorin: Nora Bertone

 

Produktionsfirmen: Les Films de Force Majeure, Dirk Manthey Film

Produktionsjahr: 2023

Genre: Dokumentarfilm

Länder: Frankreich, Deutschland

Sprache: italienisch

Untertitel-Versionen: deutsch, englisch, französisch

 

Länge: ca. 102 Min.

FSK: 12 (beantragt)

Seitenverhältnis / Auflösung: 16:9 / 1998×1080

DCP: DCI 2K F-178

Ton: Stereo

Filmlabel: NONFY Documentaries

Verleih: UCM.ONE

 

Kinostart: 05.04.2024

Über Alessandra Celesia

Alessandra Celesia ist eine italienische Regisseurin, die zwischen Paris und Belfast lebt. Nach ihrem Studium der modernen Literatur und des Theaters drehte sie 2006 den Dokumentarfilm „Luntano„, ihre erste Zusammenarbeit mit Michel David (Zeugma Films). Im Jahr 2011 drehte sie „Der Buchhändler von Belfast“ (Original Titel: „The Bookseller of Belfast„), eine Koproduktion mit arte.

Im Jahr 2013 wurde „Anatomia del miracoloim Cinéma du Réel uraufgeführt. „Anatomia del miracolo wurde 2017 mit einem Étoile de laScam ausgezeichnet.

Ihr neuster Film „The Flats“ der mit Unterstützung von Eurimages, Région Sud, CNC FAI, Screen Ireland, CCA de la Fédération-Wallonie-Bruxelles, MEDIA, BFI Doc Society, Northern Ireland Screen, RTBF und Scam entstanden ist, gewann in 2024 den CPH:DOX Award auf dem Internationalen Dokumentarfilm Festival in Kopenhagen (

Filmographie (Auswahl)

2024 The Flats, Dokumentarfilm, 114 Min
2023 Die Mechanik der Dinge, Dokumentarfilm, 102 Min
2020
Come il bianco, Kurzfilm, 19 Min
2017 Anatomia del miracolo, Dokumentarfilm, 83 Min
2016
La visite – Le théâtre national de Chaillot, Kurzfilm, 16 Min
A Time to Dance, Dokumentarfilm, 55 Min
2013
Mirage à l’italienne, Dokumentarfilm, 90 Min
2011 Der Buchhändler von Belfast, Mittellanger Film, 54 Min
2008
89, avenue de Flandres, Kurzfilm, 19 Min
2006
Loin, Dokumentarfilm, Mittellanger Film, 52 Min
2001
Orti, Kurzfilm, 27 Min

Über den Produzenten Dirk Manthey

Dirk Manthey Film (DMF) wurde im Jahr 2000 von Dirk Manthey gegründet und hat seinen Sitz in Hamburg, Deutschland. Seitdem hat DMF eine Vielzahl von Filmen produziert, sowohl Spielfilme als auch Dokumentarfilme. Seit seiner Gründung hat sich DMF auf internationale Koproduktionen konzentriert, sowohl in Europa als auch in Lateinamerika, mit welchen ein starkes Netzwerk aufgebaut wurde, was es DMF ermöglicht, ein Verständnis für viele kulturelle und und branchenspezifischen Besonderheiten zu entwickeln. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Produktionsfirma hat „Dirk Manthey Film / Dirk Manthey“ auch die ausführende Produktion und Postproduktionsbetreuung von Big Budget Spiel- und Dokumentarfilmen in den letzten Jahren übernommen.

Die Firma konzentriert sich auf die Entwicklung und Produktion von nationalen und internationalen Dokumentarfilmen, die sowohl eine soziale als auch eine künstlerische Relevanz haben Ihr Ziel ist es, Geschichten zu erzählen, die das Publikum auf einer tieferen Ebene berühren und über die Leinwand hinausreichen. Die starke Präsenz der von ihm entwickelten, und produzierten Filme auf renommierten deutschen und internationalen Filmfestivals und deren große Resonanz belegen die große Nachfrage nach Filmen mit einer starken eigenen Stimme und Haltung.

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