Nico:

Der Film “Nico“, für den Regisseurin Eline Gehring zusammen mit Kamerafrau Francy Fabritz und Produzentin und Hauptdarstellerin Sara Fazilat das Drehbuch geschrieben hat, feierte im Januar 2021 beim Filmfestival Max Ophüls Preis seine Premiere in Deutschland. Sara Fazilat gewann dort auch den Preis als “Beste Nachwuchsschauspielerin”. Zudem wurde sie als Produzentin kurze Zeit später mit dem den “No Fear Award” beim First Steps Award 2021 ausgezeichnet. Die internationale Premiere fand im Rahmen des 24. Shanghai International Film Festivals im gleichen Jahr statt.

Inhaltsangabe

Die selbstbewusste und lebensbejahende Deutsch-Perserin Nico liebt ihren Job als Altenpflegerin und ist wegen ihrer lockeren und verständnisvollen Art bei allen Patient:innen beliebt. Mit ihrer besten Freundin Rosa genießt sie den Berliner Sommer, bis ein rassistisch motivierter Überfall sie plötzlich aus ihrem unbeschwerten Alltag reißt. Nico wird bewusst, dass sie doch nicht so selbstverständlich dazugehört, wie sie immer dachte, und wie viel Rassismus sie tatsächlich umgibt.

Geplagt von Erinnerungsfetzen an den schrecklichen Angriff, zieht sich Nico immer mehr in sich selbst zurück. Nicht nur Rosa verliert den Bezug zu ihr, auch ihre Patientinnen und Patienten erkennen die einst so fröhliche junge Frau nicht wieder. Nico spürt, dass es so nicht weitergehen kann, und wendet sich an den schroffen Karate-Weltmeister Andy. Bei ihm beginnt sie ein hartes Trainingsprogramm und schafft es dadurch, ihre Wut zu kanalisieren und ihre eigene Stärke zurückzuerobern. Doch gleichzeitig verliert sie die Verbindung zu sich selbst und ihrem alten Leben.

Dann trifft Nico auf die Mazedonierin Ronny. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine starke Verbindung, die Nico dazu veranlasst, den eingeschlagenen Weg in Frage zu stellen.

Nico” ist ein wichtiger und bewegender Film, dessen mitreißende Hauptdarstellerin das Publikum jeden Moment des schmerzhaften Heilungsprozesses der Protagonistin mitfühlen lässt.

Kommentar von Regie & Produktion

„Im vergangenen Jahr sind in Deutschland so viele Straftaten mit politisch motiviertem Hintergrund verübt worden wie in den vergangenen 20 Jahren nicht. Immer stärker bestimmen rassistische Menschen und Strukturen, worüber wir reden. Sie diktieren die Inhalte, mit denen wir uns beschäftigen, und nehmen uns das Selbstverständnis unserer Zugehörigkeit. Die Wut und Hilflosigkeit darüber haben wir in ‚Nico‘ gebündelt, um darauf aufmerksam zu machen, dass Rassismus und Sexismus immer – und wieder zunehmend – zu unserem Alltag gehören.

Medien haben eine hohe Reichweite und einen starken Einfluss auf unsere Wahrnehmung. Sie erschaffen bleibende Bilder, die ganze Gesellschaften formen. Deswegen brauchen wir dringend Filme, die selbstverständlich so divers sind wie ihr Publikum. Und zwar nicht nur in Bezug auf Herkunft und Körper, sondern auch auf Alter und Sexualität. Es wird Zeit für einen längst fälligen Wandel in der deutschen Film- und Fernsehlandschaft – Repräsentation ist entscheidend, und mit ihr die Abbildung aller Menschen und Geschichten auf der Leinwand und im Kino.

Mit diesem Film versuchen wir, nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera eine Realität zu schaffen, um nicht mehr nur damit beschäftigt zu sein, auf Realitäten zu reagieren, die andere für uns schaffen. Wir wollen selbst handeln und ein neues Narrativ kreieren.

Regie und Drehbuch: Eline Gehring

Eline Gehring beginnt ihre Karriere 2006 als Kamerafrau und Editorin für deutsche Berichterstattung in Paris, Prag, Kiew und Berlin. Stationen führen sie auch nach Südafrika, wo sie 2011 ein Jahr lang Kurzfilme, Dokumentationen und Social Spots für NGOs dreht.

Für den deutschen Bundestag dreht sie eine Dokumentation in Sankt Petersburg und für die Deutsche Welle arbeitet sie 2008 in Kairo. Ihre 2013 nimmt sie das Regiestudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) auf und inszeniert Kurzfilme, die auf internationalen Filmfestivals ihre Premiere feiern. Als Co-Regisseurin arbeitet sie 2016 an der von Edition Salzgeber produzierten Dokumentation „Helmut Berger, meine Mutter und ich„.

Im selben Jahr beginnt Eline Gehring die Arbeit an ihrem Langfilm-Debüt „Nico„, der 2021 bei seiner Weltpremiere im Wettbewerb des 42. Filmfestival Max Ophüls Preis den Nachwuchs-Schauspielpreis für Sara Fazilat in der Hauptrolle gewinnt. Es folgen zahlreiche weitere Festivalteilnahmen und Auszeichnungen.

Im Jahr 2022 steht „Nico“ in der Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis.

Seit 2021 entwickelt Eline Gehring ihren zweiten Langfilm, mit dem sie das Regiestudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) abschließt.

Original Titel: Nico

Regie: Eline Gehring

Drehbuch: Sara Fazilat, Francy Fabritz, Eline Gehring

Schauspieler:innen: Sara Fazilat, Sara Klimoska, Javeh Asefdjah, Andreas Marquardt, Brigitte Kramer, Isidoro Fernandez Mompelier, Sabrina Tannen

Produzentin: Sara Fazilat

Kamera: Francy Fabritz

Schnitt: Eline Gehring

Ton: Andreas Otto, Ye Linlin Cardrage, Olga Nosva, Meik-René Enderlein, Justus Wirth, Matthias Rupp, DingDing Jiang, Anna Roznowska

Musik: Zeina Azouqah, Doro Bohr, Konstantin Wecker

 

Produktion: Third Culture Kids & DFFB – Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Produktionsjahr: 2021

Genre: Drama

Land: Deutschland

Sprachen: Deutsch, Englisch, Persisch

Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Tschechisch, Russisch, Arabisch, Russisch, Chinesisch

Länge: 79 Min

FSK: 12

Seitenverhältnis: 1: 2.00

Ton: 5.1 Surround, 2.0 Stereo

Auflösung: 2K Flat (24 fps)

Preise:

2021 Filmfestival Max Ophüls Preis: Max Ophüls Preis für die „Beste Schauspielerin“ -> Sara Fazilat

2021 First Steps: „No Fear Award“ -> Sara Fazilat

2021 QueerScope: „Queer Scope Debutfilmpreis“ für das beste Langspieldebut -> Nico

2021 Braunschweig International Film Festival: „Braunschweiger Filmpreis“ als beste/r Nachwuchsschauspieler:in -> Sara Fazilat

2021 Biberacher Filmfestspiele: „Debüt-Biber“ für den besten Debutfilm -> Nico

2021 FILMZ Festival des deutschen Kino: „Publikumpreis“ im Langfilmwettbewerb -> Nico

2021 Filmfestival Radstadt: „Preis der Jugendjury“ für den besten Film -> Nico

2022 Bayerischer Filmpreis: „Beste Nachwuchsdarstellerin“ -> Sara Fazilat

Nationale Premiere: 42. Filmfestival Max Ophüls Preis, 2021

Internationale Premiere: 24. Shanghai International Film Festival, 2021

 

Filmlabel: Darling Berlin

Verleih: UCM.ONE Die FilmAgentinnen

Kinostart: 12.05.2022

Produzentin, Drehbuch und Hauptdarstellerin in der Rolle der Nico: Sara Fazilat

Nach dem Abitur in Bremen besucht Sara die Rada (Royal Academy of Dramatic Art) und Guildhall School of Music and Drama in London. Im Anschluss studiert sie Filmproduktion an der DFFB in Berlin und der Columbia University in New York.

2015 wird ihr Film „Nicht zu früh, nicht zu spät“ (Co-Drehbuchautorin) bei den Filmfestspielen in Cannes uraufgeführt, 2017 wird sie für die Berlinale Talents ausgewählt. Ihr Film „Revolvo„, bei dem Francy Fabritz Regie führt und den Sara Fazilat produziert, gewinnt 2020 diverse Preise und wird von German Films nach Cannes eingeladen. Im selben Jahr wird der ebenfalls von ihr produzierte Film „Jiyan“ unter anderem beim Max Ophüls Festival ausgezeichnet, sie wird in den Vorstand von Pro Quote Film gewählt und gründet ihre eigene Produktionsfirma „Third Culture Kids„.

Nico“ ist ihr Abschlussfilm an der DFFB, er wird 2021 beim Filmfestival Max Ophüls uraufgeführt und Sara Fazilat für die Rolle der „Nico“ als Beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet. Ebenfalls für „Nico“ erhält Sara Fazilat bei den First Steps den No Fear Award als Produzentin. Neben vielen weiteren, internationale Auszeichnungen schafft es „Nico“ zudem in die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis 2022.

2022 startet Sara Fazilat richtig durch: Während „Nico“ nach einem erfolgreichen Festival-Jahr in den Kinos startet, ist sie als Schauspielerin in zahlreichen weiteren Produktionen auf der großen Leinwand zu sehen. So wird sie in Michael Bully Herbigs „1000 Zeilen“ eine tragende Rolle übernehmen, ebenso wie in „Holy Spider„, dem neuen Film von Ali Abbasi („Border„, Gewinner „Un Certain Regard“ in Cannes 2018), der seine Premiere 2022 im Wettbewerb von Cannes feiern wird. Sie ist außerdem eines von „7 Talents to Watch“ bei der Face To Face-Kampagne von German Films. Als Produzentin und Autorin schreibt sie an ihrem Langfilm „Arier“ (ausgewählt für First Steps Masterclass) und ihrer Serie „Underdogs„.

Filmographie (Auswahl)

2022 Featuring Ella (Regie: Marina Bernardi – Schauspiel)
2022 Holy Spider (Regie: Ali Abbasi – Schauspiel)
2022 1000 Zeilen (Regie: Michael Bully Herbig – Schauspiel)
2022 Asche (Regie: DingDing Jiang – Produktion)
2021 Nico (Regie: Eline Gehring – Schauspiel, Drehbuch, Produktion)
2020 Revolvo (Kurzfilm, Regie: Francy Fabritz – Produktion)
2019 Jinan (Regie: Süheyla Schwenk – Produktion)
2016 Holly (Kurzfilm, Regie: Eline Gehring – Produktion)

Kamera und Drehbuch: Francy Fabritz

Francy Fabritz ist eine in Berlin lebende Kamerafrau und Regisseurin. Ihre Filme beschäftigen sich mit queer-feministischen Themen, die sie auf humorvolle Art und Weise erzählt.

Nach ihrem Diplom-Abschluss in „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“ an der Universität Hildesheim folgtedas Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB).

Seither arbeitet Francy Fabritz in den Bereichen Spielfilm, Kunst und Werbung und schreibt für eigene Filme meist auch das Drehbuch. Ihre Kurzfilme „Etage X“ (2016) und „Revolvo“ (2019) wurden u.a. in Cannes, Locarno, Hof und Clermont-Ferrand gezeigt und mit dem Prädikat Besonders Wertvoll“ (Deutsche Film- und Medienbewertung FBW) ausgezeichnet. Beide Filme liefen jeweils auf über 120 Festivals weltweit.

Im Jahr 2020 war Francy Fabritz Mitglied der Nest Jury beim 68. Internationalen Filmfestival von San Sebastian. 2021 wurde sie für die Berlinale Talents ausgewählt. „Nico“ ist ihr erster Langspielfilm als Kamerafrau und Co-Drehbuchautorin.

Ihre jüngsten Arbeiten als Kamerafrau sind die innovative queere Talkshow „Tomorrow TV„, ein vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördertes Projekt, sowie die Film-Kunstprojekte für die Künstler:innen Padraig Robinson, Dominique Hurth und Shu Lea Cheang. Derzeit schreibt Francy Fabritz das Drehbuch für ihren Regie-Debütfilm, der 2023 gedreht wird.

Javeh Asefdjah (als Rosa)

Javeh Asefdjah wird in Teheran geboren und schließt 2004 ihr Schauspielstudium an der Leipziger Hochschule Felix Mendelssohn Bartholdy ab. Sie arbeitet als Schauspielerin an diversen Bühnen, beim Film- und Fernsehen und als Synchronsprecherin. Bereits als Studentin spielt sie am Staatstheater Braunschweig die „Betty Paris“ aus „Hexenjagd“ von Arthur Miller. Nach ihrem anschließenden Festengagement in Bremerhaven spielt sie freischaffend an den unterschiedlichsten Theatern, unter anderem bei den Autorentheatertagen am Thalia Theater. Weitere Stationen sind das Maxim Gorki Theater, Hans Otto Theater, Heimathafen Neukölln, HAU, Ballhaus Naunynstraße und ein Gastengagement am Deutschen Theater Berlin. 2013 reist sie mit der Tanztheaterproduktion „Bernarda Albas Haus“ zum irakisch-deutschen Theatertreffen nach Bagdad sowie in den Norden des Irak. Das Projekt wird mit dem Hauptpreis für die beste szenische Aufführung von einer internationalen Jury ausgezeichnet.

Seit 2001 steht sie für zahlreiche Film- und TV-Produktionen vor der Kamera. Auf der Leinwand ist sie unter anderem im Berlinale-Wettbewerbsfilm „Shahada“ von Burhan Qurbani zu sehen. Außerdem spielt sie in „Salami Aleikum“ und „Krach der Stille“ sowie im Kurzfilm „Stillstand„, bei dem Sara Fazilat, die Produzentin und Hauptdarstellerin von „Nico„, Regie führt. Seit 2009 ist sie außerdem als Sprachmittlerin für die AWO und Amnesty International in der Asylverfahrensberatung für geflüchtete Menschen aus dem Iran und Afghanistan tätig und gibt Theaterworkshops für Jugendliche.

Sara Klimoska (als Ronny)

Die in Nordmazedonien geborene Sara Klimoska absolviert ihre Ausbildung an der Fakultät für dramatische Künste in Skopje und ist sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene erfolgreich in der Welt des Theaters und des Films unterwegs. Ihre jüngste Rolle spielt sie in dem Film „You Won’t Be Alone“ unter der Regie von Goran Stolevski (2021). Darin spielt sie die Hauptrolle an der Seite von u.a. Noomi Rapace und Anamaria Marinca. Zuvor spielt Sara Klimoska, unter derselben Regie, die Hauptrolle in „Would You Look At Her„, der 2018 auf dem Sundance Film Festival den Preis der Jury für den besten internationalen Kurzfilm gewann. 2019 wird sie für die Hauptrolle in „Willow“ von dem für den Academy Award nominierten Regisseur Milcho Manchevski besetzt. Neben anderen Auszeichnungen war „Willow“ in der Spielfilmauswahl bei den Europäischen Filmpreisen.

Zu Sara Klimoskas jüngsten Rollen gehören eine Nebenrolle in dem deutschen Spielfilm „Nico“ und die Hauptrollen in zwei Produktionen: „Sabatier Effect“ von Eleonora Veninova und dem Spielfilmdebüt von Regisseur Igor Aleksov, „Lena I Vladimir“. Im Jahr 2020 wird Sara Klimoska mit dem Preis für die beste Filmschauspielerin in Nordmazedonien ausgezeichnet und 2021 gehört sie zu den zehn European Shooting-Stars, die bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin ausgezeichnet werden.

Nico | Trailer (deutsch) ᴴᴰ

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radioeins | Filmtipp der Woche von Knut Elstermann | Nico

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Ausstattungen & technische Daten

Blu-Ray | Bildformat: 1:1,89 – 16:9 | Laufzeit: ca. 79 Min | Tonformat: Deutsch 5.1 und 2.0 | Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch (TeilUT), Deutsch (SDH) | Extras: Trailer – Trailer-Show Darling Berlin- Slide-Show, Wendecover ohne FSK | FSK 12

DVD | Bildformat: 1:1,89 – 16:9 | Laufzeit: ca. 79 Min | Tonformat: Deutsch 5.1 und 2.0 | Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch (TeilUT), Deutsch (SDH) | Extras: Trailer – Trailer-Show Darling Berlin- Slide-Show, Wendecover ohne FSK | FSK 12

Pressestimmen

„Nico gelingt, was nur wenigen deutschen Produktionen gelingt: das mühelose Changieren zwischen berührenden Szenen und feinem Humor.“ (Zeit.de)

„Einer der berührendsten Filme des deutschen Kinojahrs.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Ein Regiedebüt mit Schmackes.“ (Der Tagesspiegel)

„Ein erfrischendes, rohes, starkes Stück Kino. Und eine große Entdeckung des Kinojahrs 2021.“ (Berliner Morgenpost)

„Der teils improvisierte Low-Budget-Film beeindruckt durch seine erzählerische Wucht und die ungeschliffene Authentizität seiner Figuren.“ (Cinema)

„Dieses feine, packende Debüt [erzählt] eine mitreißende Geschichte von Freundschaft, Selbstermächtigung und Traumabewältigung, ohne Hollywood-Katharsis und jenseits von Klischees, aber doch mit einem Funken Hoffnung.“ (Epd film)

„Hier passt einfach alles!“ (ARD Morgenmagazin)

„Sara Fazilat ist ein absoluter Glücksfall für den deutschen Film.“ (rbb Kulturradio)

„Ein ermutigender, lebendiger Film über eine Selbstermächtigung […] Einer der schönsten Berlin-Filme der letzten Jahre.“ (Radioeins.de)

„Die erzählerische Wut des Films haut einen wirklich um. […] Ein ganz starker, wütender, sehenswerter Film.“ (Deutschlandfunk Nova)

„NICO ist nicht nur mutig, das Langfilmdebüt von Eline Gehring ist vor allem auch wütend. Eine Wut, die überspringt in diesem starken, wichtigen Film einer neuen Generation Filmemacher*innen.“ (NDR Info)

„Einfühlsame und höchst emotional. […] Den Macherinnen ist ein mitreißender, humorvoller und reflektierter Film zu einem leider immer noch allgegenwärtigen Thema gelungen.“ (dpa)

„[Eline Gehring] bricht gewitzt Stereotypen und skizziert eine Welt, in der Diversität kein Schimpfwort ist und die trotz allem Ernst durchlässig bleibt für Humor und Wohlwollen.“ (Sueddeutsche.de)

„Mit der hervorragenden Hauptdarstellerin, die in jeder Emotion überzeugt, und seinem genauen Blick auf Menschen und deren Umfeld hat NICO dieses Ziel [, eigene Realitäten zu schaffen,] in jeder Hinsicht erreicht.“ (Kino-zeit.de)

„Ein bemerkenswertes Werk. Ein großes Kinoerlebnis.“ (Programmkino.de)

„Das Drama um Selbstfindung und Selbstbehauptung ist […] sehenswert, dabei auch stark gespielt.“ (Film-rezensionen.de)

Neuigkeiten

🎬 Paramount+ startet heute in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Darling Berlin Film „Nico“ im Angebot

Der neue Streaminganbieter Paramount+ startet heute am 8. Dezember in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Darling Berlin Film „Nico“ im Angebot. Paramount+ ist ein neuer Streaming-Service für Hollywood-Blockbuster, exklusive Originals, Serien und  Shows, Der Streamingservice ist u.a. über die Sky Q Plattform und per Sky on Demand verfügbar, Eine weitere Möglichkeit, Paramount+ zu abonnieren,…

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🎬 „Nico“ von Eline Gehring ab heute auf Blu-Ray, DVD und als Download verfügbar

Der Spielfilm „Nico“ von Regisseurin Eline Gehring, der am 12. Mai 2022 im Verleih von UCM.ONE auf dem Label Darling Berlin in die Kinos gekommen ist, ist ab heute sowohl als Blu-Ray als auch auf DVD überall erhältlich. Gleichzeitig kann er auch bei Downloadportalen gekauft und ausgeliehen werden. „Nico“, für den Eline Gehring zusammen mit…

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🎬 „Nico“ von Eline Gehring gewinnt den Jury Award beim 36. MiX Festival in Mailand

Gestern Abend wurde es verkündet: Der Film „Nico“ von Eline Gehring hat beim 36. MiX Festival Internazionale di Cinema LGBTQ+ e Cultura Queer in Mailand den Jury Award gewonnen! Das etablierte Filmfestival lief vom 16. bis 19. Juni in der Hauptstadt der Lombardei, es ist das älteste queere Filmfestival Italiens. Die Jury begründet ihre Entscheidung…

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🎬 „Nico“ von Eline Gehring von der FBW-Jugend Filmjury mit 4 Sternen beurteilt

Die Jugend Filmjury der Deutschen Film- und Medienbewertung hat „Nico“ von Eline Gehring gesichtet und mit 4 von 5 Sternen ausgezeichnet – nachzulesen hier: Nico @ Jugend Filmjury der Deutschen Film- und Medienbewertung Dazu ein Auszug aus dem von den Kindern und Jugendlichen selbst verfassten Bewertungstext: „Nico‘ ist ein beeindruckend realistischer und tragischer Film, der die…

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🎬 Bayerischer Filmpreis für Sara Fazilat für ihre Rolle in „Nico“

Gerade wurde es offiziell verkündet: Sara Fazilat erhält für ihre beeindruckende Darstellung der „Nico“ im gleichnamigen Film von Regisseurin Eline Gehring den Bayerischen Filmpreis als „Beste Nachwuchsdarstellerin“. Die Bayerische Staatsregierung verleiht seit 1979 auf Vorschlag einer unabhängigen Jury den Bayerischen Filmpreis für hervorragende Leistungen im deutschen Filmschaffen, um die Bedeutung des Kinofilms als Kulturgut herauszustellen.…

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🎬 Sara Fazilat für ihre Rolle in „Nico“ für den Deutschen Filmpreis nominiert

Herzlichen Glückwunsch an Sara Fazilat! Wir sind überglücklich, dass Sara Fazilat für ihre beeindruckende Darstellung der „Nico“ für den Deutschen Filmpreis als „Beste Hauptdarstellerin“ nominiert wurde. Neben Sarah Fazilat wurden auch Ursula Strauss für Ihre Rolle im Film „Le Prince“, Saskia Rosendahl für Ihre Rolle in „Niemand ist bei den Kälbern“ und Meltem Kaptan für ihre…

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