Haus der Stille:

Der Psycho-Thriller „Haus der Stille“ erzählt die Geschichte einer Schriftstellerin, die auf einem abgeschiedenen Anwesen in der Lüneburger Heide nicht nur einen neuen Bestseller schreiben, sondern damit auch ihre posttraumatischen Erlebnisse aufarbeiten will. Die Heideidylle trügt aber, und eine Aneinanderreihung von mysteriösen Zwischenfällen lassen sie bald an ihrem Verstand zweifeln. Nur indem sie sich den Gespenstern ihrer Vergangenheit stellt, schafft sie es, sich aus ihrer Opferrolle zu befreien.

Inhaltsangabe

Die erfolgreiche Autorin Sorel Malkow (Simone Geißler) zieht sich in die Lüneburger Heide zurück, um in einem abgeschiedenen Anwesen ihren neuen Roman zu schreiben, der auf autobiografischen, traumatischen Erlebnissen beruht. Je weiter der Roman sich entwickelt, um so mehr verdichten sich seltsame und beunruhigende Ereignisse und bald ist klar, dass sie von einem Mann gestalkt wird, der sich scheinbar bestens in ihren Erinnerungen auszukennt und Sorel an den Rand ihrer physischen und psychischen Grenzen treibt. Weder das Kennenlernen des Dorfmechanikers Marius (Aaron Thiesse) noch der überraschende Besuch ihrer Freundin Laura (Cosma Dujat) bringt ihr eine Verschnaufpause.

Während die Grenze zwischen Realität und Albtraum verwischt, steht Sorel vor einer Entscheidung: Soll sie sich der Bedrohung stellen und das Risiko eingehen, noch tiefer in die Abgründe ihrer Ängste einzutauchen?

Über Simone Geißler (Buch, Regie, ausführende Produzentin & Hauptrolle)

Simone Geißler wurde 1979 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) geboren. Sie absolvierte eine Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut e.V. (E.T.I.) in Berlin. Nach der Ausbildung tourte sie mit dem Theater „Ensemble Radios“ zwei Jahre lang durch Deutschland.

Mit dem Film „1985 – Der letzte Sommer mit dir“ (2004) gab sie ihr schauspielerisches Kinofilmdebüt. Danach stand sie u.a. für „Die Snobs – Sie können auch ohne dich“ (TV-Serie, 2010), „Alles Klara“ (TV-Serie, 2012), „Spirit Berlin“ (fiktionaler Dokumentarfilm, 2014) und „The Taste of Pray“ (Horrorfilm, 2023) als Schauspielerin vor der Kamera.

Der Kurzfilm „Asphyxia“ (2016, Regie: Pol Ponsarnau) wurde ihr erstes eigenes Filmprojekt: als Co-Autorin, Co-Produzentin und Schauspielerin. Seit 2018 leitet sie zudem die Gruppe BANA-Schaupiel im Rahmen der Gasthörerstudiengänge für Menschen ab 45 der Technischen Universität Berlin.

Haus der Stille„, ihr Langfilmdebüt als Regisseurin und Produzentin, feierte bei den 57. Internationalen Hofer Filmtagen Weltpremiere.

Original Titel: Haus der Stille
Regie: Simone Geißler
Drehbuch: Simone Geißler
Ausführende Produzentin: Simone Geißler
Produzentin: Linda Matern
Darstellende: Simone Geißler, Aaron Thiesse, Lutz Scheffer, Cosma Dujat, Christiane Ostermayer, Julia Dordel
Kamera: Anna Motzel
Schnitt: Filipa Ekeroth
Genres: Drama, Thriller
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2023
FSK: 16

 

Länge: 84 Min

Bildformat: 2,39:1 (22:9) [DCP: DCI 2K Scope]

Bildrate: 25 FPS

Auflösung: 2048×858

Ton: Surround 5.1 / 2.0 Stereo

FSK: 16 (Deskriptoren: Sexualisierte Gewalt, Verletzung)

Premiere: 26. Oktober 2023 bei den 57. Internationale Hofer Filmtagen

Filmlabel: Artkeim²

Verleih: UCM.ONE

Kinostart: 07. Dezember 2023

Zur Auswahl der Beteiligten am Film sagte Simone Geißler: „Als ausführende Produzentin hatte ich mich für ein starkes Frauenteam entschieden. Warum ein Frauen-Team? Der Film thematisiert Gewalt gegen Frauen, was ein sensibles und ernstes Thema ist. Frauen können eine Vielzahl von Perspektiven auf das Thema einbringen und dazu beitragen, Stereotypen und Klischees zu vermeiden, die möglicherweise in der Darstellung von Gewalt gegen Frauen auftreten könnten. Außerdem war es mir wichtig, Frauen in verschiedenen Positionen in der Film-Branche sichtbar zu machen.“

Filmographie

2024 (DE) Alt wie ein Baum (Kinospielfilm, Buch & Regie)
2023 (DE) Haus der Stille (Kinospielfilm, Buch & Regie, Produktion, Hauptrolle)
2023 (DE) The Taste of Prey (Kinospielfilm, Nebenrolle; Regie: Guido Tölke)
2021 (DE) Zwischen den Welten (Spielfilm, Hauptrolle; Regie: James A. Delancey)
2021 (DE) Tremolo (Kurzspielfilm, Nebenrolle; Regie: Leonard Mink)
2019 (DE) Makellos (Kurzspielfilm, Hauptrolle; Regie: Wellington Almeida)
2017 (DE) Wo kein Schatten fällt (TV-Film, Nebenrolle; Regie: Esther Bialas)
2016 (DE) Asphyxia (Kurzspielfilm, Co-Buch, Co-Produktion, Hauptrolle, Regie: Pol Ponsarnau)

Über die Produzentin Linda Matern

Linda Matern arbeitet seit 1993 als Produzentin von Dokumentar- und Spielfilmen, sowie Image- und Werbefilmen.
 1997 gründete sie die Bildschön Filmproduktion mit Sitz in Hamburg und Hannover.

Seitdem koproduziert sie mit europäischen und osteuropäischen Partnern, und arbeitet mit Regisseurinnen und Regisseuren des Autorenkinos zusammen.

Filmographie (Auswahl)

2023 (DE/RU) Ghost Train (Dokumentarfilm, Produktion; Regie: Darya Khrenova)  
2023 (DE) Haus der Stille (Spielfilm, Produktion; Regie: Simone Geißler)


2021 (DE) Für Nichts und wieder Nichts (Dokumentarfilm, Produktion; Regie: Margot Neubert-Maric & Gisela Tuchtenhagen [Executive Producerin])
2019 (DE) Dorotcha (Kurzfilm, Produktion; Regie: Olga Delane; Nominiert für den deutschen Kurzfilmpreis 2019

)
2017 (DE) Siberian Love (Dokumentarfilm, Produktion; Regie: Olga Delane

)
2015 (AU/DE/UK) Dreams Rewired (Dokumentarfilm, Produktion; Regie: Manu Luksch, Martin Reinhart, Thomas Tode, Sprecherin: Tilda Swinton; German Documentary Music Award 2016, Papierene Gustl Award 2017)

Über Kamerafrau Anna Motzel

Anna Motzel – 1984 geboren und in Schleswig Holstein aufgewachsen – arbeitet seit 2014 als lichtsetzende Kamerafrau im Bereich Spielfilm, Dokumentarfilm, Kunstfilm, Theater und Musikvideo.

2016 schloss sie ihr Kamerastudium an der Beuth Hochschule für Technik Berlin ab. Schon während des Studiums sammelte sie Erfahrungen im Kameraverleih und seit 2009 international als erste und zweite Kammeraassistenz bei einer Vielzahl von Projekten.

Filmographie (Auswahl)

2023 (DE) The Mole (Kurzdokumentarfilm; Regie: Hannah Plaß

)
2023 (DE) Haus der Stille (Kinospielfilm; Regie: Simone Geißler)
2022-23 (DE) Besides, It’s Been Always The Others Who Died & Bye, Bye, Bye (Mittellanger Kunstfilm Teil 1 & 2; Regie: Roman Hagenbrock & Steffen Klewar)
2022 (DE) Paartherapie – Now Or Never (TV Serie, (Bildgestaltung gemeinsam mit Jakob Seemann; Regie: Peter Jeschke)
2019 (DE/RO) Ecdysis (Dokumentarfilm; Regie: Anna Motzel)

Über Komponistin Maxi Menot

Maxi Menot studierte klassische Musik, Komposition und Musikproduktion in Frankfurt, Barcelona und Mannheim und ist seither als Komponistin und Produzentin mit verschiedensten Projekten im Bereich Filmmusik sowie Künstler*innenproduktionen und Albumaufnahmen tätig. 
Sie ist außerdem Mitbegründerin des Female Composers Collective TRACK15 und führt ihre eigene Verlagsedition B+, mit der sie sich vor allem auf Künstlerinnen und Musik für Film konzentriert.

Für ihre Musik erhielt sie viele Stipendien; darunter von der Initiative Musik, der Yehudi-Menuhin Organisation, dem Musikfonds und dem V.U.T..

Filmographie (Auswahl)

2023 (DE) Haus der Stille (Kinospielfilm; Regie: Simone Geißler)
2021 (DE) We Might As Well Be Dead (Spielfilm; Regie: Natasha Sinelnikova)
2020 (DE) Die Wellenbrecherinnen (Kinodokumentarfilm; Regie: Guido Weihermüller)

Weitere Crew-Mitglieder

Angelina Hild
Oberbeleuchterin

Cinzia Grundke
Ausstattungsassistentin

Gretl Kautzsch
Setkostüme & Garderobiere

Giulia Branse
Produktionsmanagement

Laure Estival
1. Kameraassistentin

Linda Hofmann
Szenenbildnerin

Lisa Strohbehen
Tonmeisterin

Marie Kreutzfeldt
Maskenbildnerin

Stefanie Spachmann
Co-Regie

Tetyana Chernyavska
Produktionsassistentin

Alle Bilder der Crew: © Merle Bondar

Über den Schauspieler Aaron Thiesse (Rolle: Marius Moos)

Aaron Thiesse wurde 1980 in Hannover geboren. Im Jahr 2005 zog er nach Berlin, um dort an der Berliner Schule für Schauspiel seine Schauspielausbildung zu absolvieren.

Sein erstes Engagement fand am Parktheater Berlin-Weißensee statt. Im Laufe seiner Karriere erhielt er verschiedene Auszeichnungen und Nominierungen, darunter den Blaue Blume Award und eine Nominierung für den Max Ophüls Preis.

Er wirkte in zahlreichen Kurzfilmen, Spielfilmen, Werbespots, Moderationen und Synchronrollen mit. Bekannt ist er unter anderem für seine Rollen in Fernsehserien wie „Tatort„, „Soko Wismar“ und „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten„.

Zudem war er in Dennis Gansels Kinofilm „Die Vierte Macht“ und Vanessa Jopps Kinofilm „Lügen und andere Wahrheiten“ zu sehen.

Filmographie (Auswahl)

2023 (DE) Haus der Stille (Spielfilm, Produktion; Regie: Simone Geißler)


2022 (DE) Bye (Kurzfilm, Regie: Sebastian Matthias Weißbach)
2021 (DE) Glitchig (Kurzfilm, Regie: Jan Becker)
2021 (DE) Kink (Kurzspielfilm, Regie: Betty Koschka)

Über Schauspielerin Cosma Dujat (Rolle: Laura Anders)

Cosma Dujat ist Schauspielerin und Camera-Acting-Coach für Kino und TV aus Hamburg. Sie absolvierte ihr Schauspielstudium am Schauspielstudio Frese und arbeitet seitdem als freischaffende Künstlerin.
Sie war unter anderem am Altonaer Theater („Mephisto“, „die Muschelsucher“), Imperial Theater („Fünf Frauen und ein Mord“), am Lichthof Theater („Küsse.Bisse.Penthesilea.“) und am Hamburger Sprechwerk („Touched“, „Die Frau, die gegen Türen rannte“, „Bodyrule“) engagiert. Zuletzt war sie an der Komödie Bremen in dem Stück „Weiber“ und für eine neue ZDF-Krimireihe mit Desirée Nosbusch zu sehen.

Filmographie (Auswahl)

2023 (DE) Haus der Stille (Kinospielfilm; Regie: Simone Geißler)
2019 (DE) Totgeschwiegen (TV-Film, Regie: Franziska Schlotterer)
2018 (DE) Universum der Ameisen (Kurzspielfilm, Regie: Peter Neugebauer)
2017 (DE) Crush (Kinospielfilm. Regie: Celina Schmidt)
2017 (DE) Caraba (Kinospielfilm, Regie: Katharina Mihm)

Über Schauspieler Lutz Scheffer (Rolle: Nico Sanders)

Lutz Scheffer wurde 1980 in Kassel geboren. Dort hat er auch seine ersten Schauspielerfahrungen im Jugendclub des Staatstheater Kassels machen können. Nach seiner Schauspielausbildung folgten Engagements bei Film, Fernsehen und Theater. Die Arbeit vor der Kamera startete Lutz mit einer festen Rolle in einer täglichen Serie.

Seit zehn Jahren lebt Lutz in Berlin und beinahe hätte er den Schauspielberuf an den Nagel gehängt, doch dann kam „Haus der Stille“ – im genau richtigen Moment.

Filmographie (Auswahl)

2023 (DE) Haus der Stille (Kinospielfilm; Regie: Simone Geißler)
2019 (DE) Totgeschwiegen (TV-Film, Regie: Franziska Schlotterer)
2018 (DE) Universum der Ameisen (Kurzspielfilm, Regie: Peter Neugebauer)
2017 (DE) Crush (Kinospielfilm. Regie: Celina Schmidt)
2017 (DE) Caraba (Kinospielfilm, Regie: Katharina Mihm)

Weitere Schauspieler*innen

Simone Geißler
Sorel

Christiane Ostermayer
Helga

Julia Dordel
Agnes

Alle Bilder der Schauspieler*innen © Merle Bondar

Haus der Stille | Trailer (deutsch)ᴴᴰ

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Mehr Informationen

Stimmen zum Film

„Ich bin schwer beeindruckt! Statt nur die üblichen Klischees zu bedienen, hat Simone Geißler wirklich etwas gewagt. Zunächst wirkte der Film auf mich wie ein Psychothriller, der mit gängigen Erwartungshaltungen spielt und den Spannungsbogen gut variiert, wobei Traum und Realität immer weiter miteinander verschmelzen. So weit so gut. Nach meiner Lesart, möchte der Film aber weder auf der Ebene eines TV-Thrillers verweilen, noch eine billige Rache-Fantasie über erlittenes Unrecht sein. Wie sehr Gewalterfahrungen, insbesondere auch Vergewaltigungen und sexueller Missbrauch, das Leben eines Menschen zerstören können und sich auch auf die Beziehungen zu anderen Menschen auswirken, habe ich im Kontakt mit unmittelbar Betroffenen schon mehrfach miterleben müssen. Und nicht nur durch mein Psychologiestudium weiß ich, dass die Opfer später auch selbst zu Täter*innen werden können. Manche von ihnen kommen selbst mit fachlicher Unterstützung nicht mehr auf einen „grünen Zweig“. So gesehen hat Simone eine Lebenslage bzw. eine Entwicklung filmisch einmal konsequent zu Ende gedacht. Weder als dokumentarische Realität oder als irrationale Wahnvorstellungen, sondern als eine Art Vision – wie es die Spiegelungen an der linken Seite im Bild in einer zentralen Szene andeuten, Ein solcher Film soll schließlich zum Nachdenken anregen. Ich kann nur hoffen, dass andere das ähnlich sehen.  Voll bei der Sache war ich bei der Entwicklung der Hauptfigur, die aufgrund ihrer Erfahrungen und Erlebnisse immer mehr den Boden unter den Füßen verliert. Das ist für mich die Essenz des Films zum Thema Gewalterfahrungen und Traumata und das kam sehr gut rüber.“ (Holger Twele, Filmjournalist, Mitglied im Verband der deutschen Filmkritik; Quelle: BABU Film UG)

„Haus der Stille ist am Ende um einiges lauter, als der Titel vermuten lässt, und dazu gehört eine Menge filmischer Mut. Alle, an dem Film Beteiligten hatten diesen Mut, und das macht den Film umso mehr zu einem wichtigen filmischen Erlebnis. Die schauspielerische Kraft, die Simone Geißler hier in ihrem eigenen Film freilässt, ist gewaltig und gibt dem tabuisierten Thema ‚Gewalt an Frauen‘ ein Gesicht. Eine Gewalt, die wie ein heimtückisches Gift durch jede Szene des Films fließt und dann, in einem unerwarteten Plottwist, alle gleichermaßen vergiftet – Täter wie Opfer.“ (Ben Scharf, Produzent, Autor, Regisseur; Quelle: BABU Film UG)

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