zusammen ist man weniger getrennt.

Sophie und Jojo sind seit einem halben Jahr getrennt, leben aber immer noch zusammen wie ein Paar. Erst als Sophies Eltern, denen Sophie die Trennung bisher verschwiegen hat, die weitere finanzielle Unterstützung ihrer Tochter an die Bedingung knüpfen, dass sie mit Jojo ein Kind bekommt, kommt Bewegung in das festgefahrene Leben der beiden Millennials.

Kinostart: Ab 3. Dezember 2026 in Deutschland im Kino.

Inhaltsangabe

Sophie und Jojo haben sich nach acht Jahren Beziehung getrennt, leben aber noch immer zusammen wie ein Paar. Sie schlafen zwar nicht mehr miteinander, aber weiterhin im selben Bett und verbringen nahezu ihren gesamten Alltag gemeinsam. Auf ihre ungewöhnliche Situation angesprochen, verweisen sie auf den schwierigen Wohnungsmarkt, doch es gibt tieferliegende Gründe: Sophies Karriere als Fotografin ist seit ihrem Nachwuchspreis nie so richtig durchgestartet, der ebenfalls erfolglose Schauspieler Jojo schlägt sich mit Werbespots und studentischen Kurzfilmen durch. Und beide verbindet die Angst vor dem Alleinsein ebenso wie vor einer endgültigen Veränderung.

Erst als Sophies Eltern – denen sie die Trennung bisher verschwiegen hat – die weitere finanzielle Unterstützung ihrer Tochter an die Bedingung knüpfen, dass sie und Jojo endlich ein Kind bekommen, kommt Bewegung ins festgefahrene Leben der beiden Mittdreißiger. Was die Eltern als großzügiges Angebot darstellen, empfindet Sophie als Erpressung. Jojo wiederum, der auch nach der Trennung noch Gefühle für Sophie hat, sieht darin eine Chance, sie zurückzugewinnen – bis ihm ein Geständnis herausrutscht und einen heftigen Streit auslöst.

Vom emotionalen Konflikt überfordert, flüchtet Jojo sich in Flirts mit der Schreinerin Franzi. Sein bester Freund Hakim hingegen verzweifelt immer mehr an Jojos uneinsichtigem Klammern an Sophie. Währenddessen trifft Sophie auf die 17-jährige Nachbarin Luna, die gerade von ihrem Freund betrogen wurde. Aus einer flüchtigen Begegnung entstehen Momente der Verbundenheit zwischen den beiden Frauen. Gleichzeitig bringt Sophies fordernde Mutter Barbara ihre Tochter zunehmend in Erklärungsnot. Am Ende müssen Jojo und Sophie entscheiden, ob sie aus Gewohnheit aneinander festhalten oder neue Wege einschlagen.

In seinem autobiografisch inspirierten Spielfilmdebüt stellt Alexander Conrads das klassische Prinzip der romantischen Komödie auf den Kopf. Statt zwei Menschen zu zeigen, die trotz aller Gegensätze zueinanderfinden, konfrontiert der Film Sophie und Jojo mit der Frage, ob sie trotz aller Gemeinsamkeiten überhaupt noch zusammenpassen. „zusammen ist man weniger getrennt.“ begleitet zwei Millennials beim verspäteten Doch-Noch-Erwachsenwerden und erzählt mit Humor und Leichtigkeit davon, wie schwer es sein kann, Beziehungen und Lebensentwürfe wirklich loszulassen.

Regiekommentar
von Alexander Conrads

Als ich mich Ende 2020 nach fast fünf Jahren Beziehung von meiner damaligen Freundin getrennt habe, waren wir beide knapp bei Kasse und weder sie noch ich hatten Lust auf die stressige Suche nach einer neuen Wohnung. Außerdem befanden wir uns mitten in der Corona-Pandemie, die die Suche zusätzlich erschwert hätte. Also beschlossen wir, erstmal in der gemeinsamen Wohnung zu bleiben. Was dann geschah, überraschte uns beide: Während wir uns in den Monaten vor der Trennung ständig gestritten hatten, verstanden wir uns plötzlich richtig gut. Die Erkenntnis, dass keine/r von uns dem/der anderen zuvor absichtlich schaden wollte, sondern wir einfach als Paar nicht (mehr) funktionierten, ließ einen Knoten platzen, der sich in den Jahren zuvor immer fester zugezogen hatte.

Das Ganze ging so lange gut, wie wir vermieden, über die Zukunft nachzudenken oder zu sprechen. Davon, dass das weitere Zusammenwohnen uns davon abhielt, wirklich mit der Beziehung abzuschließen, merkten wir eine ganze Weile lang nichts. Genauso wie meine beiden ProtagonistInnen Sophie und Jojo, die ebenfalls in einem solchen Beziehungsvakuum leben und die Augen davor verschließen, dass ihr aktueller Umgang mit der Situation keine Dauerlösung ist. Aber weil beide mit Mitte 30 immer noch nicht wirklich erwachsen geworden sind und ihre Leben von Unsicherheiten geprägt sind, halten sie an dem fest, was sie kennen – einander. Viele junge Menschen sehen sich heute mit unsicheren Zukunftsaussichten konfrontiert. Sei es durch Kriege, die Klimakrise oder die Aussicht, bis mindestens 70 arbeiten zu müssen – es fällt schwer, die aktuellen Entwicklungen positiv zu sehen. Sei es im Job, in Beziehungen oder in Freundschaften, loslassen fällt vielen Menschen schwer. Mir auch.

„zusammen ist man weniger getrennt.“ erzählt mit Humor, Herz und schnellen, pointierten Dialogen von der schwierigen Erkenntnis, dass das Leben kein Wunschkonzert ist, Angst vor Neuem nicht vor Veränderungen bewahrt und wir in den ein oder anderen sauren Apfel beißen müssen, um uns als Menschen weiterzuentwickeln. Wir begleiten zwei Menschen in ihrem Alltag, die eigentlich verstanden haben, dass sie nicht mehr zusammengehören und trotzdem den Absprung nicht schaffen. Die sich im Laufe des Films weiterentwickeln, ohne schließlich an einem Endpunkt ihrer Entwicklung angekommen zu sein oder alle ihre Probleme gelöst zu haben. Und die uns trotz (oder gerade wegen) ihrer Ecken und Kanten am Ende des Films ans Herz gewachsen sind.

Titel: zusammen ist man weniger getrennt.

Regie: Alexander Conrads
Regieassistenz: Paul Raatz
Drehbuch: Alexander Conrads
Schauspieler*innen: Abenaa Prempeh, Konstantin Gerlach, Johanna Gastdorf, Amelie Barth, Amer El-Erwadi, Zoe Lara Löhmann
Bildgestaltung: Alexander Conrads
Schnitt: Alexander Conrads
Ton: Fabio Moser
Kostümbild: Nina-Sophie Brettschneider
Musik: Simon Conrads
Produzent: Alexander Conrads

Genre: Komödie, Drama
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2025

Länge: 95 Minuten
Auflösung: 3996x2160px
Bildformat: 1:1.85
Bildrate: 25fps
Ton: 5.1 Surround, 2.0 Stereo
Projektionsformate: DCP (DCI 4K Flat), MP4 (Full HD 1080p)

Sprachen: Deutsch
Untertitel: Englisch

FSK: ab 12 Jahren (feiertagsfrei)
Deskriptoren: Diskriminierung, Sexualität, Sprache

Festivals & Preise

2026
Snowdance – Independent Film Festival Essen / Drehbuchpreis
FiSH Filmfestival Rostock
Filmfest Schleswig-Holstein
Filmfest Bremen
Filmfest Aachen
Kölner Kino-Nächte

2025
59. Internationale Hofer Filmtage / Friedrich-Baur-Goldpreis

Verleih: UCM.ONE
Label: Artkeim²
Booking & Billing: Camino Filmverleih

Kinostart (Deutschland): 3. Dezember 2026

Über Abenaa Prempeh (Rolle: Sophie)

Abenaa Prempeh, geboren 1994 in Hannover, absolvierte das Studium Gesang/Musiktheater in Leipzig und Florenz. Anschließend studierte sie von 2020 bis 2024 Schauspiel und ab 2022 Gesang im Master an der Universität Mozarteum in Salzburg. Erste Gastengagements führten sie schon während ihres Studiums an die Landesbühnen Thüringen, die Oper Leipzig sowie das Stadttheater Konstanz. Seit der Spielzeit 2023/2024 ist sie festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum. Im Fernsehen spielte sie in Formaten wie „Katharina Tempel“ und „Nord Nord Mord“, die Rolle der Sophie in „zusammen ist man weniger getrennt.“ ist ihre erste Kinohauptrolle.

Filmographie (Auswahl)

2026 EIFELTOD – DAMMBRUCH (TV-Film)
2026 EIFELTOD – DAS MÄDCHEN IM HOHEN VENN (TV-Film)
2026 TATORT – BLINDES VERTRAUEN (TV-Film)
2026 KATHARINA TEMPEL – WAS WIR VERLIEREN (TV-Film)
2026 NORD NORD MORD – SIEVERS UND DER FLIEGENDE WECHSEL (TV-Film)
2025 GAR KEIN GELD MACHT AUCH NICHT GLÜCKLICH (TV-Film)
2025 ZUSAMMEN IST MAN WENIGER GETRENNT. (Spielfilm)
2024 KATHARINA TEMPEL – WAS WIR BEGEHREN (TV-Film)
© Alexander Conrads

Über Konstantin Gerlach (Rolle: Jojo)

© Alexander Conrads

Konstantin Gerlach (*1990 in Wiesbaden) ist nach seinem Schulabschluss in England nach Wien gezogen, um dort Theater zu spielen. Nach zahlreichen Produktionen auf der Bühne entschied er sich, seine Karriere vor der Kamera weiterzuführen. Es folgten Engagements bei „Tatort“, „Der letzte Bulle“, „James Bond: Spectre“, und viele mehr. Nach zahlreichen gemeinsamen Kurzfilmen und weiteren Projekten mit Regisseur Alexander Conrads übernimmt er in dessen Regiedebüt „zusammen ist man weniger getrennt.“ erstmals die Hauptrolle in einem Kinofilm. Seit 2016 lebt er in Köln.

Filmographie (Auswahl)

2026 DR. NICE – MARK UND BEIN (TV-Serie)
2026 WAPO BODENSEE – TANZ AUF DEM WASSER (TV-Serie)
2025 ZUSAMMEN IST MAN WENIGER GETRENNT. (Spielfilm)
2025 DER LETZTE BULLE (TV-Serie)
2025 MORD MIT AUSSICHT – TOTENWACHE (TV-Serie)
2021 SOKO KÖLN – LOCKVOGEL (TV-Serie)
2019 TATORT – GEFANGEN (TV-Film)
2015 JAMES BOND – SPECTRE (Spielfilm)

Über Johanna Gastdorf (Rolle: Barbara)

Johanna Gastdorf wurde nach ihrer Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover Ensemblemitglied am dortigen Staatstheater. Es folgten Engagements am Bayerischen Staatsschauspiel München sowie am Schauspielhaus Bochum. Ihr Leinwanddebüt hatte sie 1994 in Maris Pfeiffers Komödie „Heirate mich“. Seitdem ist Johanna Gastdorf in vielen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen, wie „Das Wunder von Bern“, „Sophie Scholl – Die letzten Tage“, „Halbe Hundert“, „Sophie, der Tod und ich“ oder „24 Wochen“, der 2016 auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin seine Premiere feierte. Aktuell ist sie im Kino zu sehen in „Lügen über meine Mutter“. Zudem wurde Johanna Gastdorf 2004 mit dem Bayerischen Filmpreis für die beste weibliche Nebenrolle in „Das Wunder von Bern“ ausgezeichnet. 2006 erhielt sie den Grimmepreis für ihre Hauptrolle im „Polizeiruf 110 – Kleine Frau“ und 2024 den Deutschen Schauspielpreis in der Kategorie Hauptrolle für „Eher fliegen hier Ufos“.

Filmographie (Auswahl)

2026 LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER (Spielfilm)
2025 ZUSAMMEN IST MAN WENIGER GETRENNT. (Spielfilm)
2023 EHER FLIEGEN HIER UFOS (Spielfilm)
2023 SOPHIA, DER TOD UND ICH (Spielfilm)
2018 WERK OHNE AUTOR (Spielfilm)
2016 24 WOCHEN (Spielfilm)
2004 SOPHIE SCHOLL – DIE LETZTEN TAGE (Spielfilm)
2003 DAS WUNDER VON BERN (Spielfilm)
© Alexander Conrads

Über Amelie Barth (Rolle: Franzi)

© Alexander Conrads

Amelie Barth ist eine deutsche Schauspielerin, Performerin und Sprecherin, die 1993 in Herrenberg geboren wurde und in München aufgewachsen ist. Sie lebt in Berlin und wird von der Agentur Kerstin Neuhaus vertreten. Schauspielstudium an der Folkwang Universität der Künste in Bochum, danach u.a. Engagements am Theater Dortmund und Theater Münster. Parallel arbeitet sie als Sprecherin für den WDR und den Deutschlandfunk und schreibt eigene Musik.

Filmographie (Auswahl)

2025 ZUSAMMEN IST MAN WENIGER GETRENNT. (Spielfilm)
2025 IN ALLER FREUNDSCHAFT – DIE JUNGEN ÄRZTE (TV-Serie)
2025 DIE GÄSTE – LOS INVITADOS (Spielfilm)
2025 LIKE A LOSER (TV-Serie)

Über Amer El-Erwadi (Rolle: Hakim)

Amer El-Erwadi ist in Berlin geboren und aufgewachsen. Seine Eltern kommen aus dem Libanon. 2018 gab Amer El-Erwadi sein Filmdebüt in der TNT-Serie „4 Blocks“ als Mitglied des Hamadi-Clans. Seitdem trat er in mehreren Rollen in Serien und Kinofilmen auf. Sowohl national als auch international (Hollywood, Netflix, WOW TV, TNT-Serien) ist er ständig tätig. 2022 spielte er die Rolle Khalil in der WOW-Serie „Die Wespe“. In der Netflix-Serie „Achtsam Morden“ spielte er in der Rolle Murat. 2024 trat er in „Dune: Part Two“ in einer Nebenrolle als „Huge Fighter“ auf. Im Jahr 2025 spielte Amer El-Erwadi die Ensemblerolle Amir im Kinofilm „Schwarze Schafe“. Außerdem ist er in der RTL+-Serie „Softies“ als Malik und im deutschen TV-Tatort als Momodou zu sehen. 2026 wird Amer El-Erwadi in „SoKo“ in einer Hauptrolle als Yussuf Al Karim auftreten. 2023 gab er sein Bühnendebüt, wo er die Hauptrolle Sempronio in „Cosi Fan Tutte“ von Wolfgang Amadeus Mozart an der Komischen Oper in Berlin spielte. Amer El-Erwadi ist bekannt für sein muskulöses Aussehen. Er macht seit mindestens 16 Jahren Bodybuilding. Aufgrund seiner Ausbildung und seiner Fähigkeiten zieht er es auch vor, seine eigenen Stunts im Film zu machen.

Filmographie (Auswahl)

2026 BERLIN WOLF (Vertical-Serie)
2026 SOKO LEIPZIG (Serie)
2025 ZUSAMMEN IST MAN WENIGER GETRENNT. (Spielfilm)
2025 SCHWARZE SCHAFE (Spielfilm)
2025 TATORT: SCHWARZER SCHNEE & EIN GUTER TAG (TV-Filme)
2025 SOFTIES (Serie)
2024 DUNE: PART TWO (Spielfilm)
2024 ACHTSAM MORDEN (Serie)
2023 PUMPEN (Serie)
2023 KRANK (Serie)
2022 DIE WESPE (Serie)
2020 REQUIEM FÜR EINEN FREUND (Spielfilm)
2018 4 BLOCKS (Serie)
© Alexander Conrads

Über Zoe Lara Löhmann (Rolle: Luna)

© Alexander Conrads

Zoe Lara Löhmann ist seit ihrem achten Lebensjahr begeisterte Amateur-Zirkusartistin und steht seit rund 15 Jahren auf der Showbühne. Parallel dazu hat sie über viele Jahre eine schauspielerische Ausbildung in Wiesbaden absolviert und ist immer wieder nebenberuflich als Schauspielerin vor der Kamera tätig.

Bereits seit ihrem achten Lebensjahr sammelte sie durch regelmäßige Aufenthalte in Spanien internationale Erfahrungen. 2020 kam ein längerer Auslandsaufenthalt in England hinzu. Ende 2026 und Anfang 2027 war sie aktives Mitglied des Zirkus Caballero in den USA, wo sie sowohl als Artistin auftrat als auch als Ringmasterin durch die Show führte.

2026 schloss Zoe ihr Abitur in Wiesbaden als Jahrgangsbeste ab. Seit April 2026 studiert sie Psychologie an der Universität Würzburg.

Filmographie (Auswahl)

2026 ZOEY & BEN (Spielfilm)
2025 ZUSAMMEN IST MAN WENIGER GETRENNT. (Spielfilm)
2014 ALLES IST LIEBE (Spielfilm)
2014 DOKTORSPIELE (Spielfilm)

Über Alexander Conrads (Drehbuch, Produktion, Kamera, Regie & Schnitt)

Alexander Conrads studierte Filmwissenschaft und Audiovisuelles Publizieren an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Creative Producing an der Internationalen Filmschule Köln (ifs). Seine Kurzfilme liefen auf über 150 nationalen und internationalen Festivals und konnten zahlreiche Preise gewinnen, darunter den Deutschen Jugendfilmpreis und den Deutschen Nachwuchsfilmpreis.

Sein Spielfilm-Debüt „zusammen ist man weniger getrennt.“ feierte 2025 Premiere bei den Hofer Filmtagen und gewann dort den Friedrich-Baur-Goldpreis. Sein zweiter Spielfilm „Zoey & Ben“, der über einen Zeitraum von zehn Jahren gedreht wurde, wird die Hofer Filmtage 2026 eröffnen.

Alex lebt in Köln.

Filmographie (Auswahl)

2026 ZOEY & BEN (Spielfilm, 94 Minuten, Drehbuch, Produktion, Regie & Schnitt)
2025 ZUSAMMEN IST MAN WENIGER GETRENNT. (Spielfilm, 95 Minuten, Drehbuch, Produktion, Kamera, Regie & Schnitt)
2023 KÖNIG (animierter Kurzfilm, 5 Minuten, Co-Regie mit Emily Ufken)
2019 LÖWIN (fiktionaler Kurzfilm, 15 Minuten, Drehbuch, Regie & Schnitt)
2017 SARDINIEN (fiktionaler Kurzfilm, 10 Minuten, Drehbuch, Regie & Schnitt)
© Alexander Conrads

Über Simon Conrads (Musik)

© Alexander Conrads

Simon Conrads studierte Medienwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und absolvierte anschließend ein Volontariat bei einer Regionalzeitung im Südwesten. Dort arbeitet er aktuell als Redakteur.

Noch zu Schulzeiten gründete er mit seinem Freund Julien Pfeil das Garage-Rock-Duo „Grey Fries“, seit 2020 veröffentlicht er Musik als „Fruit Junior“.

Für seinen Bruder Alexander Conrads stand Simon als Kind vor der Kamera, später unterstützte er bei Drehs als Tonmann. Für „zusammen ist man weniger getrennt.“ hat er nun zum ersten Mal Musik für einen Langfilm komponiert.

Filmographie (Auswahl)

2026 ZOEY & BEN (Spielfilm, Musik)
2025 ZUSAMMEN IST MAN WENIGER GETRENNT. (Spielfilm, Musik)
2019 LÖWIN (Kurzfilm, Ton)
2016 Marion (Kurzfilm, Ton)

Über Fabio Moser (Ton)

Fabio Franz Moser ist ein österreichischer Filmemacher und arbeitet in Dokumentarfilm, Spielfilm und Live-Fernsehen. Zum Film kam er als Quereinsteiger: Nach seiner Ausbildung zum Programmierer in seiner Heimat Österreich beschloss er, seinen Träumen zu folgen. Sein Debüt gab er als Co-Regisseur, Kameramann und Produzent des Dokumentarfilms „Peaks for Peace“ (BR/ARD). Die Weltpremiere steht noch bevor, doch bereits jetzt wurde der Film beim WorldFest Houston 2026 mit dem Gold Remi Award ausgezeichnet. Als Drohnenpilot und -techniker ist er vor allem im Live-Fernsehen gefragt. Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Bormio war er als Drohnen-Spotter im Einsatz, sowie beim FIS Weltcup. Bei Drohnenproduktionen arbeitet er außerdem als Bildtechniker, denn sein Wissen als ehemaliger Programmierer hilft ihm, technische Lösungen direkt umzusetzen.

Filmographie (Auswahl)

2026 PEAKS FOR PEACE (Dokumentarfilm, Co-Regie, Kamera, Produktion)
2026 AMBIVALENTE WECHSELWIRKUNG (Kurzfilm, Set-Regie)
2026 OLYMPISCHE WINTERSPIELE MILANO CORTINA – ABFAHRT UND SUPER-G DER HERREN, BORMIO (Live-Sport, Drohnen-Spotter)
2026 FIS WELTCUP DER DAMEN TARVISIO (Live-Sport, Drohnen-RF-Techniker)
2026 WINTERGAME DRESDEN VS. BERLIN (Live-Sport, Drohnen-RF-Techniker und Spotter)
2025 ZUSAMMEN IST MAN WENIGER GETRENNT. (Spielfilm, Tonmeister)
2025 THE END OF ALZHEIMER (Dokumentarfilm, Schnittassistenz, Kamera, Drohne)
2025 AUS DEM SCHATTEN (Dokumentarfilm, Tonmeister)
2025 DIAS: KEINE WELT OHNE UNS (Musikvideo, Colorist)
2025 THE HOLY SHIT (Kurzfilm, Tonmeister)
2025 SATCH (Werbespot, Grading-Conforming)
2025 WALBUSCH (Werbespot, Grading-Conforming)
2025 RIEDBAHN (Serie, Ingest)
2025 EISHOCKEY-DERBY FRANKFURT – MANNHEIM (Live-Sport, FPV-Drohnenteam, Spotter)
2025 LANDARZTPRAXIS – STAFFEL 3 (Serie, Tonassistenz)
2024 STEFAN RAAB – LIVE-COMEBACK SHOW (Live-TV, FPV-Drohnenteam, Spotter)
2024 DOC CARO – FOLGE 7 (Serie, Colorist)
2024 LANDARZTPRAXIS – STAFFEL 2 (Serie, Beleuchter)
2024 UP TO NOTHING (Kurzfilm, Colorist)

zusammen ist man weniger getrennt. | Trailer (deutsch)

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Mehr Informationen

Spieltermine Deutschland

★ KINOSTARTPREMIERE · Mi, 02.12. 19:00Stand: 22.10.2026
Mi, 02.12. 19:00 Köln – Cinenova mit Filmgespräch · Tickets
★ PREVIEW-TOUR MIT REGISSEUR ALEXANDER CONRADS & TEAMStand: 20.10.2026
Fr, 27.11. 19:30 Berlin-Premiere – City Kino Wedding Tickets
Sa, 28.11. 20:00 München-Premiere – Neues Rottmann Tickets
So, 29.11. 18:00 Hamburg-Premiere – Studiokino Tickets
Di, 01.12. 18:00 Frankfurt-Premiere – Harmonie Filmtheater Tickets

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