UCM.ONE hat den Komödie „Zusammen ist man weniger getrennt“ (Deutschland 2025, 94 Minuten) von Alexander Conrads für den Weltvertrieb und Kinoverleih akquiriert. Der Film feierte seine Weltpremiere bei den 59. Internationalen Hofer Filmtagen, wo er mit dem Friedrich-Baur-Goldpreis 2025 ausgezeichnet wurde.

Der Friedrich-Baur-Goldpreis wird im Rahmen der Internationalen Hofer Filmtage von der Bayerischen Akademie der Schönen Künste „in memoriam Heinz Badewitz“ für die beste Regieleistung eines ersten Langspielfilms vergeben. Der Preis zählt mit einem zertifizierten Goldbarren im Gesamtwert von rund 35.000 Euro zu den höchstdotierten Auszeichnungen für Regie-Nachwuchs im deutschsprachigen Raum; zusätzlich beinhaltet er ein einjähriges Mentoring zur künstlerischen Begleitung eines neuen Projekts. Im Jahr 2025 wurde der Preis geteilt und gemeinsam an Alexander Conrads („Zusammen ist man weniger getrennt„) und Ina Balon („Plan F„) vergeben – „Plan F“ befindet sich ebenfalls bei UCM.ONE im Filmverleih und Weltvertrieb.

Der Vertrieb erfolgt auf dem UCM.ONE-Filmlabel Artkeim², welches für ganz besondere Filme steht: Werke, die sich durch eigenwillige Stilistik, ungewöhnliche Themen oder Tabubrüche auszeichnen und bewusst zum Nachdenken anregen. Filme auf dem Label sind nicht für „nebenbei“ gedacht, sondern sollen intensiv und mit Aufmerksamkeit erlebt werden; sie stehen für Arthouse-Filme im ursprünglichen Sinn.

Inhalt

Im Zentrum des Films stehen Sophie, eine erfolglose, dafür umso idealistischere Fotografin, und Jojo, ein ebenso erfolgloser, aber „so gar nicht idealistischer“ Schauspieler: Nach acht Jahren Beziehung sind beide seit einem halben Jahr getrennt, leben jedoch weiterhin zusammen wie ein Paar – sie schlafen zwar nicht mehr miteinander, aber immer noch im selben Bett, ohne die Situation wirklich zu verändern. Erst als Sophies Mutter Barbara – der Sophie die Trennung bislang verschwiegen hat – ihre weitere finanzielle Unterstützung an die Bedingung knüpft, dass Sophie und Jojo endlich ein Kind bekommen, kommt Bewegung in das festgefahrene Beziehungsvakuum der beiden Millennials.

Als autobiografisch inspiriertes Spielfilmdebüt begleitet der Film zwei ziellose Millennials beim späten „Doch-Noch-Erwachsen-Werden“ und erzählt mit Humor, Herz und pointierten Dialogen von der Schwierigkeit, Menschen, Träume und Zukunftsvorstellungen loszulassen – und stellt dabei das klassische Prinzip der romantischen Komödie auf den Kopf, indem Sophie und Jojo begreifen müssen, dass sie trotz aller Gemeinsamkeiten eben nicht zusammengehören.

Der Filmvermarkter UCM.ONE bringt „Zusammen ist man weniger getrennt“ im zweiten Halbjahr 2026 auf seinem Filmlabel Artkeim² in die Kinos und in den digitalen Vertrieb.

Daten zum Film

Titel: Zusammen ist man weniger getrennt
Regie und Drehbuch: Alexander Conrads
Musik: Simon Conrads
Darstellende: Abenaa Prempeh, Konstantin Gerlach, Amelie Barth, Amer El-Erwadi, Zoe Löhmann, Merlin Walden, Mira Wickert
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2025
 
Laufzeit: 94 Minuten
Sprachversionen: Originalfassung
Originalsprachen: Deutsch
Untertitel:  Englisch (in Vorbereitung)
FSK: FSK 12 (beantragt)

 

Auswahl von bisherigen Preisen bei Festivals:

  • 2025  –  59. Internationale Hofer Filmtage: Friedrich-Baur-Goldpreis

Zusammen ist man weniger getrennt| Trailer (mit englischen Untertiteln) ᴴᴰ

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Mehr Informationen

Weitere Informationen über das Filmlabel: Artkeim²