Pressestimmen
„“Flieg steil“ ist ein erfrischend energetisches Regiedebüt über die Gegensätze von Links und Rechts und alles, was dazwischen liegt.“ (Südwest Presse)
„“Flieg steil“ wirkt wie die Verwirklichung eines bis dahin nie so ganz eingelösten Versprechens dieser Bewegung: Filme zu drehen, die frisch und unmittelbar, zeitgeistig und herausfordernd – und die querstehen zur behäbigeren Produktionsroutine des Förderkinos.“ (KNA)
„Junges, wildes Indiedrama“ (SPOT)
„“Flieg steil“ ist genau richtig beim engagierten Label Darling Berlin, das sich dem jungen, wilden Independentfilm aus Berlin verschrieben hat und v„Flieg steil“ am 6. August 2026 veröffentlicht. Wie beim Filmfest Oldenburg schließt sich auch hier ein Kreis: Das Label brachte mit „Love Steaks“ seinen ersten Titel heraus. Jakob Lass hat übrigens auch einen Auftritt in „Flieg steil“. Tom Lass, der Cooper und Radunski in „Blind & hässlich“ in Nebenrollen inszenierte, spielt Cervezito im neuen, wahrhaft jungen, wilden Titel, der auch von UCM produziert wurde. Eine prominente Unterstützerin des Films ist Charlotte Roche, die als assoziierte Produzentin wirkt. Man darf gespannt sein, was Cooper und Schöne-Radunski als Nächstes auf die Beine stellen.“ (SPOT)
„“Flieg steil“ ist eine ungewöhnliche Politfarce mit mutigen Ideen und einem starken Finale.“ (film-rezensionen.de)
„Der Spielfilm „Flieg steil“ seziert mit scharfem Blick die Widersprüche radikaler Subkulturen, zeigt, wie Zugehörigkeit und Ausgrenzung sich gegenseitig bedingen – und fragt, wer oder was am Ende noch übrigbleibt.“ (Queer.de)
„Die große Stärke von „Flieg steil“ liegt darin, solche Widersprüche kenntlich zu machen, ohne sie pädagogisch aufzulösen. Nicht von ungefähr erinnern der bisweilen improvisiert wirkende Erzählton und die Nervosität der Kamera an die Filme des sogenannten German Mumblecore, einer der wenigen genuinen unabhängigen Filmbewegungen im deutschen Kino der letzten Jahrzehnte. Als Schauspielerinnen waren Martina Schöne-Radunski und Lana Cooper in den frühen bis mittleren 2010er-Jahren an zahlreichen Mumblecore-Produktionen der Brüder Tom und Jakob Lass oder von Philipp Eichholtz prägend beteiligt. „Flieg steil“ wirkt wie die Verwirklichung eines bis dahin nie so ganz eingelösten Versprechens dieser Bewegung: Filme zu drehen, die frisch und unmittelbar, zeitgeistig und herausfordernd sind – und die querstehen zur behäbigeren Produktionsroutine des Förderkinos.“ (Filmdienst)
„“Flieg steil“ ist kompromisslos-exzentrisches, unangepasstes Underground-Kino, das sich einer klaren Gut-Böse-Zuschreibung verweigert.“ (Programmkino.de)
„Einen Meilenstein des deutschen Kinos wie „Oi! Warning“ (1999) oder „Kriegerin““ (2011)“ (kinozeit)
„Das Regiedebüt von Martina Schöne-Radunski handelt von jungen Menschen zwischen den politischen Extremen.“ (NWZ)
„kleiner, feiner, vielleicht ein bisschen unausgegorener, aber sympathischer Film und engagiert dazu!“ (Filmjournalisten.de)
„In die Jahre gekommener Linksautonomer und junge Rechtsradikale finden zueinander – Absurd anmutende Szenerie, aber erfrischend ehrliche Filmproduktion“ (Rhein Zeitung)
„erfrischend ehrlich“ (Bonner Generalanzeiger)