Der Pfarrer von St. Pauli:

Der Film „Der Pfarrer von St. Pauli“ ist sicherlich kein Werbefilme für die katholische Kirche. Zitierte Bibelstellen sind eher ethischer Natur und verdeutlicht, dass Johannsen (Curd Jürgens) eine Ausnahmeerscheinung ist, der auch Konflikte mit seinen „Vorgesetzen“ durchzustehen hat. Der Kriminalfilm spielt mitten im Hamburger Szeneviertel St. Pauli.

Inhalt des Films

Zweiter Weltkrieg: U-Boot Kapitän Konrad Johannsen (Curd Jürgens) gerät mit seinem Schiff nach einem feindlichen Angriff in schwere Seenot. In seiner Verzweiflung betet er zu Gott. Er verspricht: wenn er dieses Schlamassel überleben sollte, wird er sein Leben nur noch Gott weihen und Priester werden. Über zwei Jahrzehnte später hat Pfarrer Johannsen seine Wandlung zum Geistlichen abgeschlossen und wird schnell zu einer festen Größe auf dem Kiez, der die Herzen der dort im Leben Gestrandeten schnell zufliegen.

Als er jedoch durch die Beichte eines Kleinkriminellen in einen Mordkomplott hineingezogen wird, fingieren die Kiez-Gangster kompromittierende Aufnahmen des Geistlichen, der daraufhin auf eine abgelegene Nordseeinsel strafversetzt wird. Doch die Unterwelt, wie auch die Kirchenoberen haben nicht mit der unerschrockenen Entschlossenheit des ehemaligen U-Boot Kapitäns gerechnet…

Produktionsgeschichte

Der Pfarrer von St. Pauli“ (1970) ist der dritte von fünf St. Pauli- Filmen mit Curd Jürgens. Die Reihe besteht aus: „Der Arzt von St. Pauli“ (1968), „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ (1969), „Das Stundenhotel von St. Pauli“ (1970) und „Käpt’n Rauhbein aus St. Pauli“ (1971). Der Film wurde im März und April 1970 in Hamburg, Kiel und Berlin gedreht und erlebte seine Uraufführung am 18. August 1970 in Berlin. Der große Schauspieler Dieter Borsche hatte in diesem Film seinen letzten Kinoauftritt. Das Lexikon des internationalen Films schreibt: „Routiniert gemachte Unterhaltung mit Elementen aus Drama, Komödie und Gangsterfilm“.

Über Regisseur Rolf Olsen

Rolf Olsen war ein Multitalent des Films. Der am 26.12.1919 in Wien als Rudolf Knoblich geborene Alleskönner betätigte sich in seiner langen und erfolgreichen Filmkarriere als Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur. Für viele Filme tat er dies immer gleichzeitig. Auch in diesem Film schrieb er das Drehbuch, führte Regie und spielte in der Rolle als Leichenbeschauer auch noch mit. Rolf Olsen war ein Workaholic! Er arbeitete an rund 100 Filmen und Fernsehproduktionen von 1947 bis 1990 mit. Olsen beherrschte alle Sparten. Ob Komödie, Drama, Krimi oder Horror, Olsen konnte alles. Rolf Olsen erlag am 3.4.1998 in Starnberg einem Krebsleiden.

Filmografie (Auswahl)

1963 Der letzte Ritt nach Santa Cruz
1964 Heiß weht der Wind
1966 In Frankfurt sind die Nächte heiß
1968 Der Arzt von St. Pauli
1969 Auf der Reeperbahn nachts um halb eins
1970 Das kann doch unser´n Willi nicht erschüttern
Der Pfarrer von St. Pauli
1977 Reise ins Jenseits (Dokumentarfilm)
1988 Starke Zeiten

Titel: Der Pfarrer von St. Pauli

Regie: Rolf Olsen

Drehbuch: Rolf Olsen

Schauspieler*innen: Curd Jürgens, Heinz Reincke, Barbara Lass, Werner Bruhns, Günther Stoll, Horst Naumann Walter Buschhoff, Carl Lange, Klaus Hagen Latwesen, Christian, Christine Diersch Jean-Pierre Bonnin, Dieter Wagner, Helga Feddersen, Wolfgang Condrus, Karl Schurr Dieter Borsche, Ilse Peternell, Georg Hartmann, Hans Hessling, Norbert Langer, Jürgen Lier, Rolf Olsen, Fritz Tillmann, Ingrid von Bothmer

Produzent: Heinz Willeg

Kamera: Franz Xaver Lederle

Schnitt: Renate Willeg

Kostüme: Elisabeth Schewe

Musik:  Erwin Halletz

 

Produktionsfirmen: Terra-Filmkunst, Allianz Filmproduktion

Produktionsjahr: 1970

Genres: Krimi, Drama

Land: Deutschland

Sprache: Deutsch

Synchronisationen: Italienisch, Deutsch

Drehort: Hamburg

Länge: 103 Min

FSK: 16

Seitenverhältnis: 1.66 : 1

Sound Mix: Mono

Auflösung: Full HD (neue 4K-Abtastung)

Weitere Titel:

Englisch: The Priest of St. Pauli

Französisch: Monsieur le curé est mis au vert et voit rouge…, Un prêtre pas comme les autres

Italienisch: Io so chi ha ucciso

Griechisch (übersetzt): Amartoles gynaikes tou Saint Pauli

Türkisch: Aşk Kaatili

Filmlabel: U8 Films Berlin

Kinostart: 18.08.1970

Mediabook (Blu-Ray+DVD): 09.09.2022

DVD & Blu-Ray: 09.09.2022

„Curd Jürgens zur Seite steht hier einmal mehr Heinz Reincke („Wenn es Nacht wird auf der Reeperbahn“) als Mesner Titus Kleinwiehe, der mit breitem Hamburger Schnack und viel Wortwitz in gewohnt grandioser Weise den komödiantischen Aspekt des Films garantiert und als Kontrast zum brummeligen, resoluten Jürgens agiert. Ein Werbefilm für die katholische Kirche ist „Der Pfarrer von St. Pauli“ natürlich nicht. Zitierte Bibelstellen sind eher ethischer Natur und unproblematisch; zudem wird verdeutlicht, dass Johannsen (Jürgens) eine Ausnahmeerscheinung ist, der auch Konflikte mit seinen Vorgesetzen durchzustehen hat. In diesem Zusammenhang werden Bigotterie und bürgerliche Spießigkeit angeklagt. Dennoch wollte sich Regisseur und Drehbuchautor Olsen sichtlich nicht allzu sehr mit der katholischen Kirche – de facto die weltgrößte Mafiaorganisation – anlegen; diese Versöhnlichkeit ist es, die den Film um eine höhere Wertung respektive Skandalträchtigkeit bringt.“ (ofdb-Kritik)

Über Curd Jürgens

Curd Gustav Andreas Gottlieb Franz Jürgens wurde am 13.12.1915 in Solln bei München geboren. Er war ein deutscher Theater- und Filmschauspieler, mütterlicherseits mit französischen Wurzeln. Er wuchs in Berlin auf. Curd Jürgens arbeitete nach seinem Schulabschluss als Journalist und besuchte nebenher eine Schauspielschule. 1935 stellte er sich bei der UFA vor und wurde prompt engagiert. Während der NS-Zeit wirkte er in 19 Kinofilmen mit. Jürgens war in seiner Jugend unpolitisch. Trotzdem äußerte er immer wieder seine Meinung kritisch und ohne Angst vor der Staatsmacht. 1944 wäre ihm diese Einstellung beinahe zum Verhängnis geworden, weil er sich In einem Lokal in Wien mit ein paar SS-Leuten anlegte, ohne um deren Identität zu wissen. Es handelte sich um den Bruder von Gestapo-Chef Ernst Kaltenbrunner, Robert Kaltenbrunner, SS-Obersturmbannführer Otto Skorzeny und einen Mitarbeiter Baldur von Schirachs. Jürgens wurde verhaftet und in ein Arbeitslager gesperrt, von wo ihm nach kurzer Zeit jedoch die Flucht gelang und er untertauchte.

Nach Kriegsende wurde er Intendant des Theaters in Straubing. Curd Jürgens bewarb sich danach am Wiener Burgtheater und wurde angenommen. Um eine Tournee in die Schweiz mitmachen zu können, nahm er die österreichische Staatsbürgerschaft an, denn Deutsche durften nicht aus Österreich in die Schweiz einreisen. In den 60er und 70er Jahren war er ein Anhänger von Willy Brandt, den er auch persönlich gut kannte und öfter traf. Curd Jürgens war fünfmal verheiratet, unter anderem mit der bekannten Schauspielerin Eva Bartok. Er galt als einer der attraktivsten Männer in Deutschland. Brigitte Bardot bezeichnete ihn als „normannischen Schrank“. Die Boulevardzeitung Bild wählte ihn unter den Männern „mit dem größten Sexappeal“ auf Platz 2. Curd Jürgens hat in seinem Schauspielerleben sehr gut verdient. Er leistete sich mehrere Wohnsitze – überall dort wo es schön, sonnig und teuer war. Auf Luxus könne er nicht verzichten, hat er mal gesagt. Auch sein Hobby, teure Luxusautos zu fahren, stellte diese Aussage unter Beweis. Curd Jürgens war ein Lebemann. Er liebte es, gut und üppig zu essen, zu trinken und zu rauchen. Die Folge dieses Lebenswandels waren mehrere Herzoperationen. 1981 spielte er in der großen Russischen Filmproduktion „Teheran 43“ seine letzte große Rolle als ein reicher Anwalt. Kurz nach dem Ende der Dreharbeiten starb Curd Jürgens am 18. Juni 1982 in Wien an multiplem Organversagen. Die Deutsche Fassung des Films, in der er für seine eigene Synchronisation vorgesehen war, konnte er nicht mehr abschließen.

Filmografie (Auswahl)

1937 Zu neuen Ufern
1954 Meines Vaters Pferde
1955 Des Teufels General
1956 Und immer lockt das Weib
Der Kurier des Zaren
London ruft Nordpol
1957 Duell im Atlantik
1958 Jakubowsky und der Oberst
Die Herberge zur 6. Glückseligkeit
Schinderhannes
1959 Katja, die ungekrönte Kaiserin
1960 Schachnovelle
Gustav Adolfs Page
1962
Der längste Tag
1963
Die Flucht der weißen Hengste
1968
Der Arzt von St. Pauli
1969 Luftschlacht um England
1977 James Bond – Der Spion der mich liebte
1978 Schöner Gigolo, armer Gigolo
1980 Warum die UFOs unseren Salat klauen
1981 Teheran 43

Über Horst Naumann

Horst Naumann wurde am 17.11.1925 in Dresden geboren. Nach einer Schauspielausbildung wirkte er ab 1945 an verschiedenen deutschen Bühnen als Theaterschauspieler mit. Von 1953 bis 1957 wurde er von der DEFA in Ostberlin in verschiedenen Filmen besetzt. 1958 kam Horst Naumann in die Bundesrepublik und arbeitete hauptsächlich für das Fernsehen.

Einem breiten Publikum wurde er durch die Fernsehserien „Die Schwarzwaldklinik“ als Dr. Römer und „Das Traumschiff“ als Dr. Schröder bekannt. Aber auch in Fernsehserien der 60er Jahre, wie „Wolken über Kaprunc, „Bei uns daheim“ , „Zimmer 13“  und „Graf Yoster gibt sich die Ehre“ war er präsent. Seine Auftritte in Kinofilmen beschränkten sich überwiegend auf leichte Kost und auf Kinderfilme. Ein weiteres Ressort war und ist für Horst Naumann das Hörspiel. Besonders in Hörspielserien machte er sich einen Namen. So zum Beispiel in „TKKG“, „Die drei Fragezeichen“, „Barbiev“, „Masters of The Universe“, „Hanni und Nanni“ und der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ aus dem Jahr 2019.

Filmografie (Auswahl)

1954 Leuchtfeuer
Das geheimnisvolle Wrack
1958 U47, Kapitänleutnant Prien
1961
Der Transport
1968
Der Arzt von St. Pauli
1970
Der Pfarrer von St. Pauli

Über Dieter Borsche

Dieter Albert Eugen Rollomann Borsche wurde am 25. Oktober 1909 in Hannover in eine Künstlerfamilie geboren. Der Vater war Musiker und Musiklehrer, die Mutter Sängerin. Dieter Borsche besuchte das Gymnasium und verließ dieses ohne Abschluss. Er arbeitete an der Städtischen Oper in Hannover als Ballett-Tänzer und besuchte eine Schauspielschule. Danach spielte er an verschiedenen deutschen Bühnen – meistens die Rolle des jugendlichen Liebhabers. 1944 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und musste in den Krieg ziehen. Er kämpfte an der Westfront, wurde verwundet und geriet in US-Kriegsgefangenschaft, aus der er mit dem Kriegsende 1945 wieder entlassen wurde.

1946 holte ihn Bernhard Minetti an das Theater nach Kiel. Dieter Borsche spielte bis 1978 Theater. Seine Filmkarriere startete Borsche aber schon in den 1930er Jahren. Die Filme, die mit ihm in der NS-Zeit entstanden, waren aber alle ohne große Bedeutung. Erst mit dem Film „Nachtwache“ 1949 unter der Regie von Harald Braun konnte er sich profilieren. Dieter Borsche entwickelte sich in den 1950er Jahren zum absoluten Publikumsliebling. Er bildete mit den weiblichen Topstars dieser Zeit wie Maria Schell („Es kommt ein Tag“, „Dr. Holl“), Ruth Leuwerik („Vater braucht eine Frau“, „Königliche Hoheit“, „Königin Luise“), Inge Egger („Sündige Grenze“, „Fanfaren der Liebe“) und Marianne Koch („Wenn wir alle Engel wären“) die vom Publikum geliebten Traumpaare.

Dieter Borsche fühlte sich in der Rolle des strahlenden Liebhabers aber zu sehr festgelegt. Deshalb spielte er in den 1960er und -70er Jahren hauptsächlich Schurken. So wirkte er in mehreren Edgar Wallace-Verfilmungen mit. Aber auch in großen Fernsehkrimis war er zu sehen. So zum Beispiel im Fernseh-Sechsteiler „Das Halstuch“, das 1962 zum Straßenfeger wurde, oder in dem 1960 viel beachteten Fernsehfilm „Gaslicht“. In den 70er Jahren musste er aufgrund einer Erkrankung kürzertreten. Dieter Borsche litt an Knochenschwund. Die Krankheit wurde bereits 1930 diagnostiziert, aber jetzt zwang sie ihn in den Rollstuhl. Er arbeitete jetzt nur noch für das Fernsehen. Ab Mitte der 1970er Jahre hatte er nur noch einige Kurzauftritte in verschiedenen Fernsehserien, große Rollen waren aber für ihn nicht mehr möglich. Er arbeitete nun viel für den Hörfunk und spielte Hörspiele ein. 1970 heiratete er die Schauspielerin Ulla Willick, mit der er bis zu seinem Tode am 5. August 1982 in Nürnberg lebte.

Filmografie (Auswahl)

1935 Alles weg´n dem Hund
1949 Nachtwache
1950 Es kommt ein Tag
1951 Sündige Grenze
Dr. Holl
1953 Königliche Hoheit
1954 Zwischenlandung in Paris
1957 Königin Luise
1958 Zeit zu leben, Zeit zu sterben
1958
U47, Kapitänleutnant Prien
1961 Die toten Augen von London
1962 Das Feuerschiff
1963
 
Der schwarze Abt
Der Henker von London
1964
Der Schut
1965
Durchs wilde Kurdistan
1968
 
Der Arzt von St. Pauli
Der Reformator

Über Barbara Lass

Barbara Kwiatkowska, so ihr bürgerlicher Name, wurde am 1. Juni 1940 in Patrowo, Polen, geboren. Schon mit 17 Jahren nahm sie an einem Casting teil und wurde unter über 1.000 Mädchen für eine Filmrolle ausgewählt. Sie erhielt 1958 die Hauptrolle in dem polnischen Kriminalfilm „Eva will schlafen“.

Sie wirkte in einer Reihe von Filmen in Polen, Deutschland und vor allem in Frankreich mit. Ihre größte Rolle hatte sie 1961 in der Filmkomödie „Halt mal die Bombe, Liebling“ an der Seite von Alain Delon.

Barbara Lass war nach einander mit dem Regisseur Roman Polanski, dem deutschen Schauspieler Karl-Heinz Böhm und dem Jazzmusiker Leszet Zadlo verheiratet. Sie ist die Mutter der deutschen Schauspielerin Katharina Böhm (bekannt aus der ZDF Serie „Die Chefin”). Barbara Lass war mehrere Jahre im polnischen Untergrund und unterstützte die Gewerkschaftsbewegung Solidarnosc. Barbara Lass starb am 6. März 1995 in Baldham (Bayern) an einer Hirnblutung.

Filmografie (Auswahl)

1958 Eva will schlafen
1961 Halt mal die Bombe, Liebling
1962 Liebe mit zwanzig
1965 Serenade für zwei Spione
1970 Der Pfarrer von St. Pauli
1974 Fontane Effi Briest
1981 Stachel im Fleisch
1986 Rosa Luxemburg

Aushangbilder

Der damalige Verleih Constantin druckte zum Kinostart 1970 viele Aushangbilder, die in den Schaukästen der Kinos vor dem Eingang bundesweit ausgehängt wurden. Auf diesen konnte man Szenen aus dem Film sowie Werbebotschaften lesen. Nachfolgend ein paar dieser Motive und Texte (zum vergrößern einfach auf das gewünschte Bild klicken):

Materialbearbeitung 

Die „Aufwendige Digitalisierung“ konnte Walter Potganski zusammen mit Cristos Pateludis realisieren, einem Fachmann für Filmrestauration, der selbst einige Tools für die jeweiligen Bearbeitungsstufen entwickelt hat. Zusammen mit Reno Bornkamm ist er Inhaber der Firma Pateludis Video Transfer und war unter anderem verantwortlich für den 4K-Scan, die Lichtbestimmung und Farbkorrektur.

In der Regel werden diese Schritte in Anwesenheit des Kameramanns und des Regisseurs vorgenommen, was in diesem Fall natürlich nicht mehr möglich war. Die Erfahrungen im technischen Bereich der Filmrestaurierung reichen über 40 Jahre zurück und so waren Walter Potganski und Cristos Pateludis in diesem Fall nun selbst verantwortlich für das, was man den „Film-Look“ nennt.

Der Pfarrer von S. Pauli | Trailer [2022] (deutsch) ᴴᴰ

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Mehr Informationen

Stimmen zum Film

„Bunter 70er-Trash mit harmloser Kiez-Erotik“ (Cinema.de)

„Routiniert gemachte Unterhaltung mit Elementen aus Drama, Komödie und Gangsterfilm“. (Lexikon des Internationalen Films)

„Unterm Strich (huch, wie zweideutig…) ist Der Pfarrer von St. Pauli ein intelligent gemachter Unterhaltungsfilm, dem der Spagat zwischen einer oberflächlich betrachtet proklerikalen Ausgangssituation und fortschrittlicher Geisteshaltung wunderbar gelingt.“ (ofdb-Review)

„Ein ganz unheiliger „Heiliger“: Curd Jürgens brilliert als raubeiniger Pfarrer.“ (fernsehserien.de)

Erhältliche Formate und Ausstattungen

Limitiertes Mediabook (Blu-Ray + DVD):

Kinofassung erstmalig in 4K neu abgetastet und in Full-HD restauriert

Bildformat Blu-Ray: WS 1.66:1 / 1080p 24; Bildformat DVD: WS 1.66:1 (anamorph) | Gesamtlaufzeit Blu-Ray: 103 Min (Deutsche Kinofassung); Gesamtlaufzeit DVD: 99 Min

Tonformat Blu-Ray: Deutsch DTS-HD Master Audio 2.0 (mono); Tonformat DVD: Deutsch DD 2.0 (mono)

Bonusmaterial: Deutscher Trailer, Artwork-Galerie, Mediabook mit 20 seitigem Buchteil mit vielen Bildern und Informationen, inklusive exklusivem Miniatur-Nachdruck des Filmprogramms von 1970, Trailer zu Der Arzt von St. Pauli u. Käpt’n Raubein aus St. Pauli. Video-Clip: „Überall auf der Welt ist es schön“

FSK 16 | FSK-Sticker abziehbar

Blu-Ray:

Kinofassung erstmalig in 4K neu abgetastet und in Full-HD restauriert

Bildformat: WS 1.66:1 / 1080p 24 | Gesamtlaufzeit: 103 Min

Tonformat : Deutsch DTS-HD Master Audio 2.0 (mono) | Bonusmaterial: Deutscher Trailer, Artwork-Galerie, Trailer zu Der Arzt von St. Pauli u. Käpt’n Raubein aus St. Pauli. Video-Clip: „Überall auf der Welt ist es schön“

FSK 16 | Wendecover ohne FSK-Logo

DVD:

Kinofassung erstmalig in 4K neu abgetastet und in Full-HD restauriert

BildformatWS 1.66:1 (anamorph) | Gesamtlaufzeit: 99 Min

Tonformat: Deutsch DD 2.0 (mono)

Bonusmaterial: Deutscher Trailer, Artwork-Galerie, Trailer zu Der Arzt von St. Pauli u. Käpt’n Raubein aus St. Pauli. Video-Clip: „Überall auf der Welt ist es schön“| FSK 16

Wendecover ohne FSK-Logo

Neuigkeiten

🎬 Im Filmtheater Metropolis in Hamburg wird heute der Film „Der Pfarrer von St. Pauli“ in Anwesenheit des „echten Pfarrers“ gezeigt

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🎬 Ab heute als Mediabook, Blu-Ray, DVD und VoD erhältlich: „Käpt‘n Rauhbein aus St. Pauli“ mit Curd Jürgens

Der Film „Käpt’n Rauhbein aus St. Pauli“ entstand vom 19. April bis zum 1. Juni 1971 in Hamburg, an der Nordsee und an Schauplätzen in San Felice und Porto. UCM.ONE bringt den Film von Regisseur Rolf Olsen auf dem Label U8 Films Berlin in Kooperation mit  moviemax nun in der neuen in 4K abgetasteten und in Full-HD restaurierten Fassung als…

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🎬 „Der Pfarrer von St. Pauli“ mit Curd Jürgens als Mediabook, Blu-Ray, DVD und bei VoD-Portalen erhältlich

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🎬 „Der Arzt von St. Pauli“ mit Curd Jürgens als Mediabook, Blu-Ray, DVD und bei VoD-Portalen erhältlich

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