Der letzte Kampf:

Der Film “Der letzte Kampf” (Originaltitel: “Le dernier combat“) von Luc Besson, der in Deutschland, Österreich und der Schweiz über das Filmlabel B-Spree Classics von UCM.ONE erhältlich ist, wurde auch von dem späteren Star-Regisseur Luc Besson (“Léon – Der Profi“, “Nikita“, “Das fünfte Element“, “Im Rausch der Tiefe“, “Lucy“, “Anna“) sowie Pierre Jolivet produziert. Der Film, bei dem Luc Besson erstmalig Regie führte, wurde 1984 für den César in der Kategorie Bester Debütfilmnominiert. 

Inhalt des Films

Irgendwann nach der atomaren Apokalypse: Die Erde ist ein wüster Trümmerhaufen, der nur noch über geringe Ressourcen verfügt. Die wenigen überlebenden Menschen haben sich entweder in kleinen Gemeinschaften zusammengefunden oder ziehen als Einzelgänger durch die Welt. Das Sprechen haben sie verlernt und Konflikte werden meist gewaltsam ausgetragen. .Es herrscht ein Kampf ums nackte Überleben. Ein Mann (Pierre Jolivet) flieht in seinem improvisierten Fluggerät vor einer brutalen Bande, nachdem er deren Anführer (Fritz Wepper) verletzt hat. Als er mit seinem Fluggerät abstürzt, gewährt ihm unerwartet ein Arzt (Jean Bouise) Zuflucht. Doch auch hier ist der Mann nicht sicher, denn am Ende werden nur die Stärksten überleben…

Über Drehbuchautor und Produzent Luc Besson

Luc Paul Maurice Besson, wie der Regisseur, Drehbuchautor und Produzent mit vollem Namen heißt, wird am 18. März 1959 in Paris geboren. Da seine Eltern beide als Tauchlehrer arbeiten, verbringt Besson die ersten Jahre seiner Jugend in verschiedenen Ländern Europas. Weil er sich in der Schule oft langweilt, schreibt er lieber Geschichten auf, die ihm einfallen. So kommt es, dass er bereits als Jugendlicher erste Entwürfe zu „Im Rausch der Tiefe“ und „Das fünfte Element“ schreibt, die er später auf die Kinoleinwand bringen wird. Dabei will der Pariser sich eigentlich der Meeresbiologie und insbesondere dem Schutz von Delfinen widmen, doch ein Tauchunfall macht diese Karrierepläne zunichte. Aber schon recht bald danach entdeckte der Pariser sein Interesse am Film, nahm diverse Jobs in der Branche an und bewarb sich an der französischen Filmschule „La Fémis“, wurde aber abgelehnt, da man meinte, seine Regievorbilder Martin Scorsese, Steven Spielberg und Milos Forman würden Luc Besson für eine Aufnahme an der Schule disqualifizieren.

Also drehte der Tausendsassa 1983 „Der letzte Kampf“, seinen ersten Spielfilm, mit Superstar Jean Reno in der Hauptrolle. In kurzer Folge drehte er daraufhin „Subway“, „Im Rausch der Tiefe“, „Nikita“ und „Léon: Der Profi“ und besiegelte damit bereits seinen Starruhm. Nur so war es ihm möglich, bei den großen Studios 100 Millionen Dollar zu bekommen, um „Das fünfte Element“ drehen zu können. Der Film spielt in den Kinos mehr als das Doppelte der Ausgaben wieder ein und ist lange Jahre der kommerziell erfolgreichste europäische Film aller Zeiten. Nebenbei erfindet der erfolgreiche Regisseur auch die Serie „Arthur und die Minimoys“, die er ab 2006 selbst verfilmte. Zum Glück für das Publikum verwirft er seinen Plan, nach zehn Filmen die Regiearbeit einzustellen und sich aus dem Business zurückzuziehen, sonst wären weitere Hits wie „Lucy“ mit Scarlett Johansson und Morgan Freeman oder „Anna“ mit Sasha Luss und Helen Mirren wohl nie entstanden.

Filmografie (als Regisseur, Auszug)
1983Der letzte Kampf
1985Subway
1998Im Rausch der Tiefe
1990Nikita
1994Léon: Der Profi
1997Das fünfte Element
1999Johanna von Orleans
2006Arthur und die Minimoys
2011The Lady
2014Lucy
2017Valerian – Die Stadt der tausend Planeten
2019Anna

Pierre Jolivet (als „The Man“)

Der französische Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor Pierre Jolivet wird am 9. Oktober 1952 in der Gemeinde Saint-Mandé, im Département Val-de-Marne, direkt westlich an Paris angrenzend, geboren. Mit nur vier Jahren wirkt er in dem Film „Der Pfarrer von Pigalle“ mit, spielt aber dann später zunächst Theater und gründet mit seinem Bruder Marc ein Comedy-Duo. Es folgen einige Rollen vor der Kamera, bevor Pierre Jolivet mit „Streng persönlich“ seine erste Regiearbeit abliefert und prompt für einen César für das beste Erstlingswerk nominiert wird. Wenn sich das Multitalent nicht vor oder hinter der Kamera befindet, schreibt es Drehbücher, von denen bereits mehr als 30 verfilmt wurden.

Wenn sich das Multitalent nicht vor oder hinter der Kamera befindet, schreibt es Drehbücher, von denen bereits mehr als 30 verfilmt wurden. Zu den bedeutendsten Werken des Franzosen zählen sicherlich „Der Preis der Freiheit“ (1989), „Zim and Co.“ (2005) und „Kann das Liebe sein?“ aus dem Jahr 2007. Bei „Zim and Co.“, einer Komödie um vier junge Männer, die wegen ihrer Bewährungsauflagen ziemlich viele Probleme haben, hat Jolivet einen Cameo-Auftritt, außerdem spielt sein 1981 geborener Sohn Adrien eine der Hauptrollen.

Original Titel: Le dernier combat

Regie: Luc Besson

Drehbuch: Luc Besson, Pierre Jolivet

Schauspieler*innen: Pierre Jolivet, Jean Bouise, Fritz Wepper, Jean Reno, Christiane Krüger, Maurice Lamy, Pierre Carrive Pierre Carrive, Jean-Michel Castanié, Michel Doset, Bernard Havet, Marcel Berthomier Marcel Berthomier, Petra Müller Petra Müller, Garry Jode

Produzenten: Luc Besson, Pierre Jolivet

Ausführender Produzent: Constantin Alexandrov

Kamera: Carlo Varini

Technik: Jean-François Drigeard, Vincent Jeannot

Ton: Chris David, André Naudin

Schnitt: Sophie Schmit

Produktionsdesign: Thierry Flamand, Christian Grosrichard

Make-up: Maud Baron

Kostüme: Marie Beau, Martine Rapin

Musik: Éric Serra

 

Produktionsfirma: Les Films du Loup

Produktionsjahr: 1983

Genres: Science-Fiction

Land: Frankreich

Sprache: keine bis auf “Bon jour” (französisch)

Untertitel: deutsch

 

Länge: 93 Min

FSK: 16

Seitenverhältnis: 

Farbe: schwarz-weiss

Sound Mix: Dolby Stereo

Auflösung: Full-HD

Weitere Titel:

Deutsch: Der letzte Kampf

Englisch: The Last Battle

Spanisch: El último combate

Portugiesisch: O Último Combate

Griechisch: Η Τελευταία Μάχη

Türkisch: Son Dövüş

Ungarisch: Élethalálharc

Russisch: Последняя битва

Japanisch: 最後の戦い

Preise:

1983 Filmfestival des Fantastischen Film Avoriaz: Spezialpreis der Jury -> Der letzte Kampf

1983 Brussels International Fantastic Film Festival: Kritikerpreis -> Der letzte Kampf

Nominiert: 

1984 Französischer Filmpreis César: Nominierung in der Kategorie “Bester Debutfilm” -> Der letzte Kampf

Filmlabel: B-Spree Classics

 

Kinostart: 06.04.1984

Blu-Ray/DVD-Start: 22.04.2022

Jean Reno (als „The Brute“)  

Juan Moreno y Herrera Jiménez heißt der weltbekannte Superstar mit bürgerlichem Namen. Seine aus der spanischen Provinz Andalusien stammenden Eltern leben in Marokko im Exil, als der kleine Juan am 30. Juli 1948 in Casablanca, das wie der Rest des Landes seinerzeit ein französisches Protektorat war, geboren wird. Nach zwei Jahren Schule in Frankreich kehrt Jean Reno nach Marokko zurück und absolviert eine Schauspielausbildung.

Nach seinem anschließenden Militärdienst zieht der Franzose nach Paris und versucht mehr schlecht als recht von der Schauspielerei zu leben. 1981 lernt er schließlich Luc Besson kennen, der ihn fortan in immer größeren Rollen in seinen eigenen Filmen besetzt. Der Durchbruch und eine erste Nominierung für einen César gelingt Jean Reno als Apnoetaucher Enzo Molinari in Bessons Kassenschlager „Im Rausch der Tiefe“. Der Rest ist Legende: An der Seite der bezaubernden Natalie Portman spielt der Schauspieler den wortkargen Profikiller Léon in „Léon – Der Profi“. Nachdem bis dahin kaum ein Regisseur außer Luc Besson von Jean Reno Notiz genommen hat, klopft nun Hollywood an und verpflichtet den Darsteller für Rollen in großen Blockbustern wie zum Beispiel „Mission: Impossible“. Doch ein dauerhafter Wechsel in die Vereinigten Staaten ist für Reno keine Option, er versucht nach wie vor, in Frankreich die gleiche Anzahl Filme zu drehen wie in Hollywood. Bereits 1999 schlägt Staatspräsident Jacques Chirac den Franzosen zum Ritter der Ehrenlegion, fünf Jahre später zum Offizier der Ehrenlegion. Außerdem ist er Träger eines François Truffaut Awards und eines European Film Awards für seine herausragenden Leistungen.

Jean Reno ist in dritter Ehe mit Schauspielerin und Model Zofia Borucka verheiratet und ist Vater von sechs Kindern.

Filmografie (Auszug)
1979Die Liebe einer Frau
1982Die Spaziergängerin von Sans-Souci
1983Der letzte Kampf
1985Subway
1989Im Rausch der Tiefe
1990Nikita
1992Die Besucher
1994Léon – Der Profi
1995French Kiss
1996Mission: Impossible
1998Gozilla
2000Ronin
2000Die purpurnen Flüsse
2001Wasabi – Ein Bulle in Japan
2002Rollerball
2004Die purpurnen Flüsse 2 – Die Engel der Apokalypse
2004

Hotel Ruanda

2006Der rosarote Panther
2006The Da Vinci Code – Sakrileg
2009Der rosarote Panther 2
2010Die Kinder von Paris
2012Alex Cross
2015Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück
2017

Der Nebelmann

2020Da 5 Bloods

Éric Serra (Komponist des Soundtracks)  

Komponist Éric Serra schuf den Soundtrack für den Film. Das Hauptstück ist dabei der Song “Parking“. Obwohl Éric Serra bisher kaum Starruhm erreicht hat, ist er auf den Soundtracks vieler bekannter Filme vertreten. So verpflichtet Regisseur Luc Besson den 1959 geborenen Franzosen immer wieder für seine Filme. Schon bei „Subway“ aus dem Jahr 1985 wirkteÉric Serra mit und steuerte zwei Songs bei. Außerdem hatte er in diesem Film auch seinen ersten und bisher einzigen Auftritt vor der Kamera, als er in einer Nebenrolle einen Bassisten darstellte. Es folgten Kinohits wie „Im Rausch der Tiefe“ (1988), „Léon der Profi“ (1994), „James Bond 007: GoldenEye“ (1995) und im Jahr 1997 einige der wirklich außergewöhnlichen Stücke zum Soundtrack von „Das fünfte Element“, wieder ein Hit von Starregisseur Luc Besson.

Während des gesamten Films gibt es so gut wie keinen Text, es wird lediglich zweimal „Bon jour“ geflüstert. Jean Reno erhielt übrigens für seine Mitwirkung eine Gage in Höhe von 500 Francs, der Film hatte allerdings ein Budget von rund 17 Millionen Francs.

In einer Nebenrolle ist der deutsche Schauspieler Fritz Wepper zu sehen. Wepper, 1941 in München geboren, verkörperte von 1969 bis 1998 durchgehend den Kommissar Harry Klein, zuerst bis 1974 in 66 Episoden an der Seite von Eric Ode in der Serie „Der Kommissar“ und anschließend in der Serie „Derrick“ an der Seite von Horst Tappert. 2007 agierte Wepper dann in der norwegischen Comedy-Serie „Rikets røst“ nochmals in drei Folgen ein Version seiner Rolle Harry Klein. Von 2002 bis 2021 spielte Wepper dann den Bürgermeister Wolfgang Wöller, der in der Serie „Um Himmels Willen“ immer wieder Scherereien mit ebenso liebenswerten wie schlagfertigen Nonnen hat.

Pressestimmen

„’Der letzte Kampf’ ist roh, ungeschönt und authentisch. Mit erstaunlich realistischen Bildern von heruntergekommenen Gegenden und Gebäuden sowie einer interessanten Geschichte zeigt Besson, dass er eigentlich viel tiefgründiger hätte inszenieren können, als er mit all seinen späteren Werken zeigte.“ (blu-ray-rezensionen.net)

„Mit einem minimalen Budget hat Luc Besson in seinem Erstlingswerk ein wahres Kunstwerk geschaffen, das viele Fans hat, aber mit Sicherheit auch ebenso viele Kritiker… Für mich ein Geheimtipp!“ (dvd-sucht.de)

„’Der letzte Kamp’ ist neben ‘Mad Max 2′, ’12 Monkeys’, ‘Matrix 1’ und ‘Delicatessen’ einer der besten Einträge zum Thema “Die Erde nach dem Armageddon”. (ofdb-Review)

„’Der letzte Kampf’ ist eine Kuriosität und für sein schmales Thema ein wenig zu lang. Aber es ist auch ein bravouröser erster Film, der mit einfachsten Mitteln Humor, Pathos, Spannung und sogar eine gut formulierte Definition menschlicher Grundbedürfnisse zeigt.“ (Janet Maslin, nytimes.com) 

„Ein kühner, schöner Film! Ich persönlich habe “Subway” immer für Luc Bessons bestes Werk gehalten, aber ‘Der letzte Kampf’ ist genauso beeindruckend.“ (Dr. Svet Atanasov, blu-ray.com)

„’Der letzte Kampf’ erfordert etwas Geduld, aber es lohnt sich wirklich. Doch selbst wenn Sie diese Meinung teilen, sollten Sie bereit sein, über die Feinheiten zu streiten. Ich zum Beispiel bin ein großer Fan der minimalistischen Elemente von Eric Serras Partitur, deren tiefe Töne, Herzschlag-Percussion und elektronische Abstraktionen mir perfekt für die Andersweltlichkeit des Schauplatzes geeignet erscheinen.“ (cineoutsider.com)

„Die postapokalyptische Vision, die Regisseur Luc Besson in seinem Langfilmdebüt entwirft, ist in ihrem tristen, bizarren Wesen ebenso interessant wie die radikal-reduzierte Inszenierung…“ (Patrick Reinbott_moviebreak.de)

„Es ist ein beeindruckender erster Spielfilm für Besson. Er erschafft eine lebendige Welt aus Gerümpel und Schmutz und Typen mit seltsamen Gesichtern. Einige von Bessons Arbeiten haben etwas von Jean-Pierre Jeunet, und dieser Film lehnt sich mehr an diese Seite an, als an die des Exploitation-Produzenten.“ (outlawvern.com)

„Es gibt ein Kino des Autismus, und Luc Besson ist sein Prophet“ (Zeit Online)

„Stilisierte Endzeitvision“ (Video.de)

„Surreale Endzeit-Fabel“ (Frankfurter Rundschau)

Der Letzte Kampf | Teaser ᴴᴰ

Physische Ausstattung und technische Daten

Limitiertes Mediabook | Bildformat Blu-Ray: WS 2.35:1 / 1080p 24 / sw; DVD: WS 2.35:1 (anamorph) | Gesamtlaufzeit Blu-Ray: ca. 93 Min.; Gesamtlaufzeit DVD: ca. 89 Min. | Tonfomate Blu-Ray: Französisch DTS-HD Master Audio 2.0; DVD: Französisch DD 2.0 | Untertitel: Deutsch, Extras: Original Trailer, Artworkgalerie, 16 seitiges Booklet – Mediabook | FSK 16

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