Der Krieger und die Hexe:

Auf den Label M-Square Classics veröffentlicht UCM.ONE in einem limitierten Mediabook den Film „Der Krieger und die Hexe“ erstmalig in der ungeschnittenen US-Fassung, die über vier Minuten länger ist als die alte deutsche VHS-Fassung. Dabei wurden nicht synchronisierte Szenen deutsch untertitelt. Mitproduziert wurde der Film vom Oscar-prämierten Regisseur und Filmproduzenten Roger Corman („Frankensteins Todesrennen“, „Die Faust der Rebellen“). Die Storyline ist klar inspiriert von Filmen wie Sergio Leones „Für eine Handvoll Dollar“ (Italien, Spanien 1964) und Akira Kurosawas „Yojimbo“ (Japan 1961), jedoch auf einen fiktiven Planeten versetzt worden.

Die Hauptrolle übernahm David Carradine, der unter anderem durch die US-Western-Kampsportserie „Kung Fu“ (1972-1975) und die Filme „Fackeln im Sturm“ (1985) oder Quentin Tarantinos „Kill Bill Vol. 1 & 2“ bekannt wurde und der erstmals schon 1975 mit Roger Corman zusammen für dessen brutale Zukunftssatire „Frankensteins Todesrennen“ zusammenarbeitete.

Inhaltsangabe:

Der Schwertkämpfer Kain (David Carradine) war einst Krieger eines heiligen Ordens, verdingte sich nach dessen Untergang jedoch in den Weiten des Planeten Ura als Söldner. Dem Wüstendorf Yamatar kommt er wie gerufen, denn zwei Warlords streiten dort um den einzigen Brunnen weit und breit. Kain erfährt, dass der letzte Überlebende seines ehemaligen Ordens in der Stadt wohnt und einer der Warlords, Zeg, dessen Tochter Naja (Maria Socas) wegen ihrer magischen Kräfte gefangen hält. Er beschließt, Naja zu befreien, um in den Besitz des magischen Schwertes von Yura zu kommen, das nur Naja beschwören kann und welches seinem Besitzer unendliche Macht verleihen soll. Doch damit sein Vorhaben gelingen kann, muss er zunächst einen Weg finden, die beiden verfeindeten Parteien gegeneinander auszuspielen…

Über Regisseur John C. Broderick:

John C. Broderick, der lediglich bei den drei Filmen „Georgia Road – Die Unschlagbaren“ (1977), „Der Krieger und due Hexe“ (1984) und „A Bed Full of Foreigners“ (1998) Regie führte, begann seine Kariere in der Unterhaltungsbranche als Schauspieler an seiner High School in San Francisco. Zwischen 1974 und 1998 war er hauptsächlich als Filmproduzent tätig, allerdings ist hier kaum ein Film erwähnenswert. Ein kleiner Höhepunkt seiner Karriere war eine Oscar-Nominierung für seine Schnittarbeit an „Der Exorzist“ im Jahre 1973. Bereits im Alter von 58 Jahren erlag er einem langjährigen Nierenleiden.

Aries Cinematográfica Argentina:

Regisseur und Produzent Héctor Olivera gründete Aries Cinematográfica Argentinia im Jahr 1956. Besonders in den 1970ern und 1980ern war das Studio aktiv und steuerte einige wichtige Beiträge zur argentinischen Filmkultur bei, etwa Adolfo Aristarains „Zeit der Rache“ (1981) oder Hector Oliveras „Nacht der tausend Schreie„, der als einer der besten Filme des Regisseurs gilt. Anfang der 1990er bekam Aries jedoch mehr und mehr wirtschaftliche Probleme, eine Umstrukturierung im Management ließ das Studio zunächst weiterproduzieren, jedoch ging das Unternehmen 2014 in Konkurs.

Über Roger Coman:

Roger William Corman wurde am 5. April 1926 in Detroit im US-Bundesstaat Michigan geboren. Nach seinem Studium an der Stanford University und dem Dienst bei der Marine zog es Corman kurzzeitig in die Filmwelt als Bote bei der Produktionsfirma 20th Century Fox. Dann studierte er in Oxford englische Literatur, kehrte aber bald nach Hollywood zurück, wo er als Literaturagent zu arbeiten begann. Im Jahr 1953 produzierte er mit „Highway Dragnet“ seinen ersten Film. Zwei Jahre darauf debütierte er als Regisseur mit zwei Westernfilmen.

Original Titel: The Warrior and the Sorceress

Regie: John C. Broderick

Buch: John C. Broderick, William Stout

Drehbuch: John C. Broderick

Schauspieler*innen: David Carradine, Luke Askew, Maria Socas, Anthony De Longis, Harry Townes, Guillermo Marín, Armando Capo, Daniel March, John Overby, Richard Paley, Marcos Woinsky, Cecilia Narova, Dylan Willias, José Casanova, Miguel Zabaleta, Herman Cass, Arturo Noal, Hernán Gené, Gus Parker, Ned Ivers, Liliana Cameroni, Eva Adanaylo, Noëlle Balfour

Produzenten: John C. Broderick, Frank K. Isaac, Roger Corman

Koproduzenten: Héctor Olivera, Alejandro Sessa

Kamera: Leonardo Rodríguez Solís

Technik: Miguel Amengual, Juan José Fabio, Oscar González, Ever Latour, Hans Ritter

Ton: Pedro Marra, Jorge Stavropulos

Schnitt: Silvia Ripoll

Spezialeffekte: Ricardo Lanzoni

Stunts: Anthony De Longis

Make-up: George Barry, R. Christopher Biggs, Willy Smith, Rodolfo Spinetta

Kostüme und Ausstattung: María Julia Bertotto, Beatriz Quiroga, Gloria Van Hartenstein, Mónica Mendoza

Casting: Stan Shaffer

Musik: Luis María Serra

 

Produktionen: Aries Cinematográfica Argentina, New Horizons Picture

Produktionsjahr: 1984

Genre: Action, Abenteuer, Fantasy

Länder: Argentinien, USA

Sprache: Englisch

Synchronisation: Deutsch

 

Länge: 81 Min

FSK: 16

Seitenverhältnis: 1.85 : 1

Ton: Mono

Auflösung: SD

Weitere Titel:

Deutsch: Der Krieger und die Hexe

Französisch: Kaine le mercenaire

Spanisch: El guerrero y la hechicera

Portugiesisch: O Guerreiro E a Espada

Russisch: Воин и колдунья

Start USA: September 1984

Mediabook-Start (DVD) Deutschland: 06.12.2019

VoD-Start Deutschland: 06.12.2019

In den folgenden Jahren tat sich Roger Corman vor allem als Regisseur für die Filmproduktion AIP von Z. Arkoff und James H. Nicholson hervor. Er drehte Filme in verschiedenen Genres wie Western, Gangster- und Horror- sowie Science-Fiction-Filme für das jugendliche Publikum. Darüber hinaus entwickelte er neue Genres wie den Rocker- und den Rock`n`Roll-Film, die mit ihren rebellischen Grundthemen die Jugend anzusprechen wussten. Mit seinem Rockerfilm „Die wilden Engel“ nahm Corman bereits im Jahr 1966 den legendären „Easy Rider“ (1969) von Dennis Hopper vorweg. In den 60er Jahren wurde Corman auch aufgrund einer ganzen Serie von Verfilmungen der Edgar-Allan-Poe-Literatur bekannt, deren Grundideen er in Horrorfilmen unterzubringen versuchte. Im Jahr 1970 schuf Corman mit „Manfred von Richthofen“ eine für zwei Jahrzehnte zunächst letzte Regiearbeit. Mit seiner Produktionsfirma New World Pictures, die ab dem Jahr 1983 unter der Bezeichnung Concorde – New Horizons Corp. firmierte, trat er in der Folge ausschließlich als Filmproduzent auf. Er produzierte Filme wie etwa 1972 „Die Faust der Rebellen“ von Martin Scorsese, 1975 „Capone“ von Steve Carver oder 1978 „Piranhas“ von Joe Dante. Im Jahr 1990 kehrte er mit „Roger Corman’s Frankenstein“ kurzzeitig auf den Regiestuhl zurück. Danach setzte er seine Tätigkeit als Produzent fort, um so erfolgreiche Filme wie die „Death Race„-Reihe zu verwirklichen. Insgesamt produzierte Corman über 200 Filme.

Zu seinen vielen Cameo-Auftritten zählen unter anderem der Thriller „Das Schweigen der Lämmer“ (1990), das Sozialdrama „Philadelphia“ (1993), „Apollo 13“ (1994) oder „Der Manchurian Kandidat“ (2004). 1998 wurde er in Cannes mit dem ersten Preis für einen Produzenten geehrt, 2010 erhielt er in Los Angeles den Ehrenoscar für sein Lebenswerk. Roger Corman ist mit Julie Ann Halloran verheiratet, mit der er vier Kinder hat.

Über John Arthur Carradine:

John Arthur Carradine erblickte am 8. Dezember 1936 in Los Angeles das Licht der Welt. Er entstammte einer Schauspielerfamilie, deren Karrieren sich über viele Jahrzehnte erstreckten. Seine Schauspielkarriere sollte annähernd sechzig Jahre andauern. Zunächst besuchte er eine High School in Oakland, ging dann aufs Junior College und studierte schließlich Schauspielerei und Musiktheorie am San Francisco State College, wo er Mitglied einer Shakespeare-Truppe wurde, was sein Interesse an der Schauspielerei noch verstärkte. Obwohl er standhaft versuchte, der Wehrpflicht zu entgehen, wurde er 1960 in die US Army eingezogen. Zwei Jahre später, nach der Geburt seiner Tochter Calista, wurde er ehrenhaft entlassen. Er begann, sich ernsthafter mit der Schauspielerei auseinanderzusetzen, und gab 1963 in „Armstrong Circle Theatre“ sein TV-Debüt. Weitere TV-Rollen folgten, was 1964 schließlich zu einem Vertrag bei Universal und seinem Filmdebüt im Western „Taggart“ führte. Er ging an den Broadway und trat in Rolf Hochmuths Stück „The Deputy“ auf, trat aber anschließend erneut für Universal vor die TV-Kameras. Allerdings sollte es ein weiteres Broadway-Stück sein, das seine Karriere richtig ins Rollen brachte: In Peter Shaffers „The Royal Hunt of the Sun“ verkörperte er den Inka-Herrscher Atahualpa, der sich gegen den spanischen Konquistador Pizarro – im Stück gespielt von Christopher Plummer – zu wehren versucht. Das Stück war mit 261 Vorführungen nicht nur ein großer Erfolg, auch Carradines Darstellung überzeugte Publikum und Kritiker auf ganzer Linie und er wurde für seine Rolle 1965 mit dem Theatre World Award als Bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet.

1966 verließ er erneut den Broadway und übernahm die Hauptrolle in der Westernserie „Shane“. Trotz guter Kritiken wurde die Serie bereits nach 17 Episoden abgesetzt, sie machte Carradine jedoch zu einem begehrten Nebendarsteller, besonders in Western. Nach einer Rolle in dem TV-Film „Johnny Belinda„, die Carradine selbst als die „Rettung seiner Karriere“ bezeichnete, folgten verschiedene mehr oder minder große Nebenrollen in „Der gnadenlose Rächer“ (1969), „Die letzten von Red River“ (ebenfalls 1969) und „Die McMasters“ (1970). Nach diversen TV-Rollen trat er 1972 als Big Bill Shelly in „Die Faust der Rebellen„, einem der ersten Filme von Meisterregisseur Martin Scorsese, neben Barbara Hershey in Erscheinung.

Vier weitere Filme folgten, dann bekam er die Rolle, die ihn zum Weltstar machen sollte: Zwischen 1972 und 1975 schlüpfte er in die Rolle des Shaolin-Mönches Kwai Chang Caine in ABCs TV-Serie „Kung Fu“. Neben den Filmen von Bruce Lee (1940 – 1973) machte „Kung Fu“ die fernöstliche Kampfkunst und Philosophie zu einem festen Bestandteil der westlichen Populärkultur. Die Serie brachte Carradine eine Emmy– und eine Golden Globe-Nominierung ein und führte schließlich zu seiner ersten Hauptrolle in „Death Race 2000 – Herrscher der Straße“ (1975), einem Science-Fiction-Film unter der Regie von Paul Bertel, produziert von Roger Corman, der heute zu den Kultfilmen von New World Pictures zählt. Ein Jahr später kam das Trio in „Cannonball“ erneut zusammen und Carradine setzte sich wieder hinter das Steuer eines Rennwagens. Noch im selben Jahr wurde er für seine Darstellung von Woody Guthrie in „Dieses Land ist mein Land“ vom National Board of Review als Bester Schauspieler ausgezeichnet, für den Golden Globe nominiert und mit dem New York Film Critics Award geehrt. 1977 spielte er ein drittes Mal für Roger Corman den Rennfahrer in „Wie Blltz und Donner“ und trat in „Das Schlangenei“ für die schwedische Regielegende Ingmar Bergman vor die Kamera.

1978 folgten in „U-Boot in Not“ eine weitere Nebenrolle, dieses Mal an der Seite von Charlton Heston, und mit „Giganten mit stählernen Fäusten“ – dem inoffiziellen Nachfolger von „Death Race 2000“ – wieder ein Corman-Film. Seine Rolle in „Long Riders“ von 1980 zählt bis heute zu seinen bemerkenswertesten Auftritten. In dem Film über die Gang des Revolverhelden Jesse James gab er, neben seinen Halbbrüdern Keith und Robert, den Gesetzlosen Cole Younger. Carradine blieb ein gefragter Darsteller vor allem für Actionfilme und setzte sich Anfang der 1980er bei „Americana“ sogar selbst auf den Regiestuhl. Er übernahm auch die Hauptrolle, aber obwohl der Film beim Publikum Anklang fand, blieb ein großer finanzieller Erfolg aus. Seine letzte Regiearbeit „Mata Hari„, mit seiner Tochter Calista in der Hauptrolle, ist bis heute unveröffentlicht geblieben.

In den 1980ern verblasste jedoch sein Stern als Filmschauspieler etwas und Filmrollen wurden seltener. Die meisten Angebote fand er fortan im Fernsehen oder bei Actionfilmen, die direkt auf Video erschienen, und so wurde er 1982 Chuck Norris‘ Gegenspieler in McQuade, der Wolf„, trat als Krieger Kain in „Der Krieger und die Hexe“ (1984) in Erscheinung und kehrte 1986 als Caine in „Kung Fu – Der Film„. Seine Karriere erlebte aber auch einen weiteren Höhepunkt, denn seine Rolle als bösartiger Justin LaMotte in der Kultserie „Fackeln im Sturm“ brachte ihm erneut eine Golden Globe-Nominierung ein.

In den 1990ern war seine Karriere von weiteren Auftritten in TV-Filmen und B-Actionstreifen geprägt, so schlüpfte er zwischen 1993 und 1997 in der Serie „Kung Fu – Im Zeichen des Drachen“ nochmals in die Rolle des Cain. Kurz darauf wurde er zwar mit einem Stern auf dem Walk of Fame geehrt, seine Karriere dümpelte jedoch vor sich hin. Dies änderte sich 2003, als Quentin Tarantino ihm die Rolle des Bill in „Kill Bill“ (2003/2004) anvertraute. Als großer Favorit für den Oscar gehandelt, blieb Carradine zwar der Goldjunge versagt, aber erneut wurde er für den Golden Globe nominiert und erhielt den Saturn Award Bester Nebendarsteller. Trotz eines soliden Auftritts in „American Reel“ (2003) verbesserte sich die Qualität seiner Rollenangebote jedoch kaum und die letzten Jahre der 2000er waren – wie bereits die 1990er – geprägt durch kaum erwähnenswerte Rollen in TV- und Billigproduktionen. Nichtsdestotrotz gilt Carradine bis heute, nach über 230 Auftritten, als einer der am härtesten arbeitenden Schauspieler Hollywoods. Am 3. Juni 2009 wurde er erdrosselt in seinem Hotelzimmer in Bangkok aufgefunden. Zwar wurde zunächst von Suizid ausgegangen, zwei Autopsien ergaben jedoch als Todesursache einen Unfall durch autoerotische Strangulation.

Der Krieger und die Hexe | Trailer (deutsch)

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Pressestimmen

„Oberflächlich wirkt er zwar billig und schlecht gemacht, aber eigentlich ist er ein soziologisches Traktat darüber, wie super Brüste sind. Und wer will schon der Soziologie widersprechen?“ (filmcriticsunited)

„Man sollte den Film aus drei Gründen schauen: 1. David Carradine spielt die Hauptrolle, und er ist Hammer! 2. Die Hexe trägt nie ein Oberteil. 3. Ja, es gibt eine Frau mit vier Brüsten darin!“ (deathwishindustries.com)

 „Zurücklehnen, Hirn aus und sich von „Der Krieger und die Hexe“ berieseln lassen, auch ein perfekter Film für den Filmabend mit Freunden und ein bisschen Alkohol dazu und die Lacher kommen von ganz alleine!“ (retro-film.info)

„Ein idealer Film für einen verkaterten Morgen oder als Einstieg in einen Abend mit Kumpels, Dosenbier und vielleicht sogar besseren Filmen.“ (Remember it for later, Oliver Nöding)

„Keine große Filmkunst, aber durchaus mal „etwas anderes“, das Elemente enthält, die auch langjährige Trashfreunde sogar noch mit einem erstaunten „Watt?!?“ vor dem Bildschirm sitzen lässt.“ (moviegeek.de)

„Schande, dass es den Kram nicht als DVD gibt. So gammelt diese kleine Perle seit Jahren auf den Magnetbändern der Videoverleihversion vor sich hin…in der Hoffnung, von seinem Schicksal irgendwann erlöst zu werden. Völker dieser Erde, schaut auf diesen Film…oder irgendwer der ’ne DVD-Presse hat. Würde ja schon reichen.“ (neon-zombie.net)

Ausstattung und technische Daten des Mediabooks

Film in der original langen Kinofassung, 16-seitiges Booklet | Bildformat: WS 1.78:1 (anamorph) | Gesamtlaufzeit 81 Min | Tonformat: Deutsch DD 2.0 ((nicht synchronisierte Szenen  sind deutsch untertitelt), Englisch DD 2.0 | FSK 16 (DVD wegen eines Trailers FSK 18)

Neuigkeiten

🎬 Hollywood-Legende Roger Corman im Alter von 98 Jahren gestorben

Der legendäre amerikanische Regisseur und Produzent Roger Corman ist laut „Variety“ bereits am letzten Donnerstag im Alter von 98 Jahren in seinem Zuhause im kalifornischen Santa Monica gestorben. Roger Corman war als „König der B-Movies“ und Filmemacher für Schnellschüsse mit einem kleinen Budget bekannt. Von den großen Hollywoodstudios hielt der Independent-Filmer meist Abstand. Er ist Vorbild…

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“Der Krieger und die Hexe” von John C. Broderick ab heute erhältlich

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Ab 6. Dezember 2019 erhältlich: “Der Krieger und die Hexe” von John C. Broderick

UCM.ONE veröffentlicht den Film “Der Krieger und die Hexe” erstmalig in der ungeschnittenen US-Fassung. Nicht synchronisierte Szenen werden dabei deutsch untertitelt sein. Die Storyline ist klar inspiriert von Filmen wie Sergio Leones “Für eine Handvoll Dollar” (Italien, Spanien 1964) und Akira Kurosawas “Yojimbo” (Japan 1961), jedoch auf einen fiktiven Planeten versetzt worden. Mitproduziert wurde der Film vom Oscar-prämierten…

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