Berlin Bytch Love“ (Darling Berlin), ein Dokumentarfilm von Heiko Aufdermauer und Johannes Girke, über Sophie und Dominik, ein junges obdachloses Paar in Berlin, wurde für den Deutschen Dokumentarfilmpreis 2023 nominiert. Der Film zeigt ihr Leben auf den Straßen Berlins, ihre Beziehung und die Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen.

Die Regie des Films führten Heiko Aufdermauer und Johannes Girke. Aufdermauer hat nach seinem Studium an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und verschiedenen Projekten im In- und Ausland Erfahrung im Dokumentarfilmbereich gesammelt. Johannes Girke, Absolvent der Universität der Künste Berlin (kurz: UdK Berlin), ist für seine dokumentarischen Arbeiten zu gesellschaftlichen Veränderungsprozessen bekannt.

Zusammenfassung des Inhalts

Sophie, 15, und Dominik, 17, leben seit einem halben Jahr auf den Straßen um den Görlitzer Park. Ihr Alltag ist geprägt von Überlebenskampf, inklusive Schlafen in Hauseingängen, Flaschensammeln und Betteln. Trotz der schwierigen Umstände bleibt ihre Beziehung stark. Der Film beleuchtet auch Sophies Schwangerschaft und Dominiks bevorstehende Gerichtsverhandlung wegen mehrerer Straftaten.

Die Nominierung für den Deutschen Dokumentarfilmpreis hebt die Relevanz des Films hervor, der ein Licht auf die Problematik von Obdachlosigkeit und Jugendkriminalität wirft. “Berlin Bytch Love” stellt dabei die persönlichen Geschichten und Kämpfe in den Vordergrund und vermittelt ein eindringliches Bild der aktuellen sozialen Herausforderungen in der Stadt.

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Weitere Informationen über das Filmlabel: Darling Berlin