Die Mächte des Lichts:

Der Film „Die Mächte des Lichts“ ist ein seltener Action- und Fantasyfilm aus der Schmiede von Roger Corman aus den USA. UCM.ONE veröffentlicht auf dem Label M-Square Classics den Film, der auch unter dem englischen Titel: “The Soreceress” bekannt ist, erstmalig in der ungeschnittenen neu abgetasteten und restaurierten HD-Fassung.

Inhaltsangabe

Der rücksichtslose Herrscher Traigon (Roberto Ballesteros) schließt einen Pakt mit den Mächten der Finsternis. Aber die finsteren Mächte verlangen von ihm ein Blutopfer – die eigenen Kinder. Traigon, von der Gier nach Macht besessen, zögert nicht und schickt seine Krieger die beiden Zwillingstöchter Mira (Leigh Harris) und Mara (Lynette Harris) zu holen. Doch den beiden gelingt die Fluch und sie reifen in der Einsamkeit, ihrerseits zu zwei tapferen Kriegerinnen heran. Als sie dann eines Tages von ihrem Vater mit seinen Horden aufgespürt werden, denn dieser will immer noch das Blutopfer vollbringen, beginnt der dramatische Kampf: Traigon und die Mächte der Finsternis gegen die zwei Amazonengleichen Töchter, die die Mächte des Lichts auf ihrer Seite haben …

Über Regisseur Jack Hill

Jack Hill wurde am 28. Januar 1933 in Los Angeles geboren und war als Regisseur und Drehbuchautor zwischen 1960 und 1980 aktiv. Während dieser Zeit stand er lediglich 19 Mal als Regisseur hinter der Kamera und schrieb 21 Drehbücher. Seine Karriere begann er an der University of California, wo er zunächst im Orchester spielte und unter anderem beim Soundtrack zu „Doktor Schiwago“ (1965) und „Die Brüder Karamasow“ (1969) mitwirkte. Er wechselte auf die UCLA Film School, wo er und sein Kommilitone Francis Ford Coppola von Dorothy Azner unter ihre Fittiche genommen wurden. Hill arbeitete zunächst als Kameramann, Tontechniker und am Schnitt von Studentenfilmen, bis er und Coppola 1963 schließlich gemeinsam für Roger Corman an „The Terror“ mitwirkten. Was für Copolla den Start in Richtung Weltruhm markierte, führte Hill in eine gänzlich andere Richtung. Er fand seine Heimat in Horror-, Fantasy- und Exploitation-Filmen, und auch wenn ihm der große Durchbruch immer verwehrt blieb, so waren besonders „Coffy – Die Raubkatze“ (1973) und „Foxy Brown“ (1974) an den Kinokassen erfolgreich. Bis heute bleibt ihm eine kleine Fangemeinde treu, darunter auch Regisseur Quentin Tarantino, der ihn einst als den “Howard Hawks des Exploitation-Films” bezeichnete. Hills letzter Film „Die Mächte des Lichts“ entstand 1982 in Mexiko.

Über Jim Wynorski (Drehbuch)

„Jay Andrews, Arch Stanton, H.R. Blueberry, Henry Noble…“. Trashlegende Jim Wynorksi hat viele Namen. Am 14. August 1950 geboren, flog Jim Wynorski von der Filmhochschule und arbeitete zunächst in einem Verlag. Doch da er unbedingt ins Filmgeschäft wollte, kündigte er den Job und zog nach Los Angeles. Dort arbeitete er kurzzeitig an der TV-Serie „Breaking Away“ mit, wurde jedoch gefeuert. Zufällig kam er mit Regisseur und Produzent Roger Corman in Kontakt, was dazu führte, dass er 1982 das Drehbuch zu „Mutant – Das Grauen im All“ (auch bekannt unter dem Namen „Forbidden World„) schrieb. Sein Regiedebüt feierte er mit dem Abenteuerstreifen „Drei Engel auf der Todesinsel“ von 1984. Nur zwei Jahre später folgte sein zweiter Film, „Shopping“, dieses Mal in Zusammenarbeit mit Roger Cormans Frau Julie. Da der Film Roger Corman gefiel, engagierte dieser Wynorski für die Regie bei „Mystor – Der Todesjäger 2“, der 1987 in Argentinien und den USA gedreht wurde. Der Weg für einen unbeschreiblichen Trash-Werdegang war geebnet und mit Streifen wie „Das grüne Ding aus dem Sumpf“ (1989), „Transylvania Twist“ (1989) und „The Haunting of Morella“ schenkte Wynorski der Welt weitere ganz besondere Meilensteine der Filmgeschichte.

Original Titel: The Sorceress

Regie: Jack Hill

Drehbuch: Jim Wynorski

Schauspieler*innen: Leigh Harris, Lynette Harris, Bob Nelson, David Millbern, Bruno Rey, Roberto Ballesteros

Produzent: Roger Corman

Kamera: Álex Phillips Jr.

Schnitt: Larry Bock, Barry Zetlin

Art Director: Joe Greenman

Kostüme: Kleomenes, Stamatiades

Spezialeffekte: John Carl Buechler, Marcus Patchet

Visuelle Effekte: Rebecca Bush, Steve Caldwell, William T. Conway, Deborah Gaydos, Julia Gibson, Linda Henry, Holly Hudson, Austin McKinney, Juniko Moody, Nance Rosen, Joseph Yanuzzi, Domonic Muir

Technik: Carlos Montaño

Ton: Howard Neiman

Musik: James Horner

Produktionsfirmen: Conacine, New World Pictures

Produktionsjahr: 1982

Genre: Action

Untergenre: Fantasy

Land: Argentinien, USA

Sprache: Englisch, Deutsch

Synchronisation: Deutsch

Länge: 79 Min (DVD), 83 Min (BD)

FSK: 16

Seitenverhältnis: 1.78 : 1

Ton: Dolby Digital

Auflösung: Full-HD

Extras: Original Trailer, Artworkgalerie, 16-seitiges Booklet

Verpackung: Mediabook

Weitere Titel:

Argentinien: Los bárbaros

Australien: Mutant (The Devil’s Advocate)

Dänemark: Den onde pagt

Finnland: Pimeyden ruhtinaat

Griechenland: Σκοτεινές Δυνάμεις

Italien: La spada e la magia

Polen: Czarownica

Russland: Колдунья

UK: Sorceress

USA: The Barbarian Women (Arbeitstitel)

Yugoslavia (Croatian poster title): Carobnice

Start USA: März 1982

Start Deutschland: 15.04.1983

Mediabook-Start (Blu-Ray & DVD) Deutschland: 20.03.2020

In den 1990er Jahren folgte die Zusammenarbeit mit Fred Olen Ray, einem alten Freund, und gemeinsam drehten sie eine Reihe von B-Filmen, allesamt mit einem Budget von deutlich unter $ 100.000.- „Scream Queen Hot Tub Party“ (1991), der an einem Tag entstand, „Bio-Hazard – The Alien Force“ (1994), mit einem Budget von $ 450.000.-, und „Dark Universe“ (1993), mit einem Budget von gerade einmal $ 40.000.-. Allein „Die Insel der Riesen-Dinosaurier“ von 1994 fiel aus der Reihe, denn der Film hatte das unfassbare Budget von $ 190.000.- Anfang der 1990er wich Jim Wynorski kurz von seinem Pfad ab und versuchte sich mit den Munchie-Filmen an seichten Familienkomödien und hin und wieder an erotischen Thrillern. In den 2000ern widmete sich Jim Wynorski vor allem drei Genres: So entstanden zwischen 2001 und 2010 diverse Creature-Filme, darunter „Raptor“ (2001) in Zusammenarbeit mit Roger Corman oder „Project Viper“ für den SyFy-Channel. Auch das Action-Genre bediente er fleißig und drehte und produzierte allein zwischen 1998 und 2004 fast zwanzig Filme. Mit „The Bare Wench Project“, einer Parodie von „The Blair Witch Project“, legte er 2000 den Grundstein für ein neues Genre: Erotische Parodien. Der überraschende Erfolg der Erotikkomödie führte zu mehreren Fortsetzungen und einer Reihe weiterer Parodien bekannter Filme, etwa „The Witches of Breastwick“ (2005), „Alabama Jones and the Busty Crusade“ (2005) oder „The Da Vinci Coed“ (2007). Bis heute tobt sich Jim Wynorski in allen Genres aus und blickt auf eine beeindruckende Trash-Filmografie zurück, mit über hundert Filmen, bei denen er Regie führte. Sechzig Mal trat er bisher als Produzent in Erscheinung und über fünfzig Mal als Drehbuchautor. Sein neuster Geniestreich „CobraGator“ erschien 2019.

Anekdoten zum Film

Der Name Jack Hill fehlt in den Filmcredits. Stattdessen steht dort der Name Brian Stuart, eine Kombination der Vornamen von Produzent Cormans beiden Söhnen. Roger Corman ließ den fertigen Film noch einmal umschneiden und Regisseur Jack Hill aus den Credits entfernen, da dieser mit der Effektarbeit nicht zufrieden war und Roger Corman zudem der Bitte Jack Hills, dessen Freund Sid Haig mit einer Rolle im Film zu berücksichtigen, nicht nachkommen wollte.

Es heißt, dass die beiden Schwestern und Hauptdarstellerrinnen Leigh und Lynette Harris, die kurz zuvor mit ihren Reizen im US-Playboy zu sehen waren, vor allem aus steuerlichen Gründen – Produktionszuschuss aus den USA – den Zuschlag für die Hauptrollen erhalten haben.

Roger Corman & New World Pictures

Produzent, Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor: Roger William Corman wurde am 5. April 1926 in Detroit, Michigan, geboren und begann seine beachtliche Filmkarriere nach seinem Ingenieur-Studium in Stanford zunächst als Bote bei 20th Century Fox, ging jedoch nur wenig später nach Großbritannien, um an der Oxford University englische Literatur zu studieren. Schließlich kehrte er als Literaturagent nach Hollywood zurück und koproduzierte mit „Highway Dragnet“ 1953 seinen ersten Film. Zwar wurde er namentlich nicht erwähnt, Roger Corman übernahm die Produktionsassistenz unter William F. Broidy außerdem unentgeltlich, um Erfahrungen zu sammeln, jedoch hatte Corman das Drehbuch selbst verfasst und es für $ 2.000.- an Broidy verkauft. Dieses Geld motivierte Corman, weitere Filme zu produzieren, und legte den Grundstein seiner Produzentenkarriere. Mit dem Geld für das Drehbuch in der Tasche und Dank der finanziellen Unterstützung einiger Freunde, produzierte Roger Corman 1954 seinen ersten eigenen Film: „Monster from the Ocean Floor“ wurde für gerade einmal $ 30.000.- fertiggestellt und spülte satte $ 850.000.- in die Kinokassen. Sein Regiedebüt folgte ein Jahr später mit dem Western „Fünf Revolver gehen nach Westen“, und vor allem in den 1950ern und 1960ern war Roger Corman als Hauptregisseur bei AIP äußerst produktiv. AIP setze ihn zunächst für „Revolver-Kelly“ und „Teenage Caveman“ auf den Regiestuhl, und Roger Corman übernahm auch die Regie für „Schrei, Baby-Killer“, in dem Jack Nicholson seine erste Hauptrolle spielte.

Obwohl als Regisseur etabliert und erfolgreich, blieb das Produzieren seine eigentliche Leidenschaft, und so gründete er 1959 gemeinsam mit seinem Bruder Gene The Filmgroup, seine erste eigene Produktionsfirma. Spezialisiert auf Low-Budget-Filme für Autokinos, entstanden die ersten drei Filme „High School Big Shot“, „T-Bird-Gang“ und „Attack of the Giant Leeches“ noch im Gründungsjahr der Firma, ebenso wie „Das Vermächtnis des Prof. Bondi“, eine schwarze Komödie, produziert für AIP. Diese wollten Roger Corman daraufhin zur Regie zweier Low-Budget-Horrorfilme überreden, Corman jedoch lehnte ab und überzeugte AIP davon, stattdessen eine Adaption von Edgar Allan Poes „The Fall of the House of Usher“ drehen zu lassen. In „Die Verfluchten“ von 1960 übernahm Vincent Price die Hauptrolle und der Film wurde zu einem der größten Erfolge für AIP.

Bis Mitte der 1960er setzte Roger Corman seine Regiearbeiten für verschiedene Studios fort, auch um weitere Filme für Filmgroup zu finanzieren. 1970 schaffte er schließlich den großen Durchbruch als unabhängiger Filmproduzent: Die ersten drei Filme seiner neugegründeten Produktionsfirma New World Pictures, “Hyänen der Nacht“ (1970), „The Student Nurses“ (1970) und „The Big Doll House“, waren enorm erfolgreich an den Kinokassen und bescherten der jungen Firma einen Umsatz von 3,2 Millionen $. Dabei hatte sich Roger Corman das Erfolgsrezept von AIP abgeschaut und setze auf kostengünstige Produktionen mit frischen Schauspielern, die international vertrieben werden sollten. Zunächst lag der Fokus in erster Linie auf Horror- und (S)exploitation-Streifen, hin und wieder mischten sich jedoch auch ein Drama oder ein Thriller in New Worlds Portfolio und ab Mitte der 1970er auch Science-Fiction und Fantasy-Filme. In dieser Zeit begannen Roger Corman und New World Pictures, die Filmwelt geradezu mit B- und C-Perlen der Filmgeschichte zu überfluten, und Corman „glänzte“ immer wieder mit eigenen Adaptionen großer Kinoerfolge wie „Krieg der Sterne“ („Planet des Schreckens“ 1981) oder „Conan – der Barbar“ („Deathstalker – der Todesjäger“ 1983) und war sich nie zu schade, Kulissen und ganze Szenen aus vorherigen Filmen zu übernehmen.

Zunächst hielt sich der angestrebte internationale Vertrieb der Filme in Grenzen, bis Roger Corman 1984 seine Firma um drei weitere Sparten erweiterte. Fortan kümmerte sich New World International um den weltweiten Vertrieb, New World Television war auf TV-Produktionen spezialisiert und New World Video sollte den immer größer werdenden Homevideo-Markt erobern. 1987 firmierte New World Pictures auf New World Entertainment um, kaufte Marvel Comics und wollte die Spielzeugfirmen Kenner und Mattel kaufen, wozu es jedoch nie gekommen ist. Zur selben Zeit feierte man zwar besonders mit TV-Produktionen für Lorimar-Telepictures beachtliche Erfolge, gleichzeitig jedoch war die finanzielle Lage der Firma angespannt, was zur Neuorganisation führte, während Roger Corman selbst weiter seiner Leidenschaft folgte und B-Filme produzierte. Teile der Firma gingen an die Andrews-Gruppe, an Four Star Television und Sony Pictures, bis New World schließlich Teil von 20th Century Fox wurde und damit nun der Disney Company gehört.

Heute mischt Roger Corman – im Alter von 93 Jahren – noch immer als Produzent die Filmwelt auf, was ihm den ehrenvollen Titel „Papst des Pop-Kinos“ eingebracht hat. Außerdem nahm er im Laufe seiner Karriere, die bisher unfassbare 415 Filmproduktionen und 56 Regiearbeiten umfasst, dutzende Filmschaffende unter seine Fittiche, die heute Weltruhm genießen. Ob Francis Ford Coppola, Martin Scorsese, Manahem Golan oder James Horner, ob Jack Nicholson, Peter Fonda oder Dennis Hopper, sie alle verdanken ihren Werdegang New World Pictures und Roger Corman.

Schwerter, Zauberer, Barbaren – Fantasy-Kult der 1980er

1982 kam ein Genre auf, das ein Jahrzehnt lang, und noch bis in die 1990er hinein, die Kinoleinwände mit purem Testosteron überfluten sollte: Der Barbarenfilm. Der wohl bekannteste Vertreter der Gattung ist „Conan, der Barbar“ von 1982, der Arnold Schwarzenegger zum Durchbruch verhalf, zwei Jahre später eine Fortsetzung erhielt und 2011 neu aufgelegt wurde. Und nachdem Arnold Schwarzenegger das Schwert des Gottes Krom an sich nahm, um sich mit Dieb Subotai und Kriegerin Valeria dem bösen Schlangenkult entgegenzustellen, eroberten Dutzende wilder Mannen und Weiber, meist nur spärlich bekleidet, Meister im Kampf, unbarmherzig dem Feind gegenüber, die Kinoleinwände und TV-Bildschirme. Neben dem Barbarenfilm sollten die 1980er das Jahrzehnt des fantastischen Films allgemein werden, was sich bereits ein Jahr zuvor mit Terry Gilliams „Die Zeitbanditen“ (1981) oder „Excalibur“ (1981) andeutete und sich mit Klassikern wie „Das letzte Einhorn“ (1982), „Krull“ (1983), „Die unendliche Geschichte“ (1984), „Der Tag des Falken“, „Legende“ (1985), „Die Braut des Prinzen“ (1987) oder „Willow“ (1988) fortsetzte. Jedoch waren es nicht nur aufwändige und teure Produktionen, an den sich die Fans des Fantastischen erfreuen konnten, auch einige Perlen des Trashkinos brachte das Jahrzehnt hervor, mit denen sich besonders Regisseure und Produzenten wie Jim Wynorksi oder Roger Corman einen Namen machten. Filme wie „Ator – Herr des Feuers“ (1982), „Die Mächte des Lichts“ (1982) oder „Deathstalker – Der Todesjäger“ (1983) bestechen durch schlechte Dialoge, miese Effekte und klischeehafte Fantasy-Darstellung, erfreuen sich aber gerade deswegen großer Beliebtheit bei Trashfans.

Die Mächte des Lichts | Trailer (deutsch)

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Mehr Informationen

Kommentare zum Film

„Die Mächte des Lichts“ hat recht charmante Make-Up- und Creature-Tricks, okaye Action und einen selbstironischen Ansatz, gerade was die Verwirrung der Hauptfiguren bezüglich ihres Geschlechts angeht.“ (Actionfreunde.de)

„Es fällt schwer, über diese Fantasy-Farce etwas Ernstes zu sagen, wo sie doch ihre Zuschauer nicht ernst nimmt. Sagen wir so: ein bunter Spaß mit nackten Frauen, dümmlichen Männern und schlecht getricksten Fabelwesen.“ (Christophhartung.de)

„Nein, das ist kein guter Film, aber immerhin gibt es viel Humor, sinnlose Action und zwei heiße, nackte Zwillinge. Das ist doch was…“ (Craneshot)

„Eine echte Perle des aufkommenden Fantasy- und Barbarenfilms der damaligen Zeit.“ (Haikosfilmlexikon.de)

„Was andere B-Movies 90 Minuten lang versuchen, reißt Corman im 5-Minuten-Takt herunter. In einem Film wohlgemerkt. Schwerter, Schurken, Monster, Titten, Äxte, Raufereien, Sprüche, Perücken, Lumpen.“ (neon-zombie.net)

„Mit Mächte des Lichts kann man als B-Fan nicht viel falsch machen. Der Film ist ein wahres Sammelsurium an ausgeflippten Ideen, sodass eigentlich nie Langeweile aufkommt.“ (badmovies.de)

„Ein zu Unrecht vergessenes Kleinod der seichten Unterhaltung.“ (ofdb.de/review)

Ausstattungen und technische Daten

Mediabook | Film in der original Kinofassung, 16-seitiges Booklet | Bildformat: Vollbild 1.78:1 (Originalformat); Blu-Ray WS 1.78:1 / 1080p 23,976 | Gesamtlaufzeit Blu-Ray 83 Min, DVD 79 Min | Tonformat: DVD Deutsch DD 2.0, Englisch DD 2.0; Blu-Ray: Deutsch DTS- HD Master Audio 2.0, Englisch DTS- HD Master Audio 2.0 | Extras: Original Trailer; 16-seitiges Booklet; Artwork-Galerie | FSK 16

Blu-Ray | Film in der original langen Kinofassung | Bildformat: WS 1.78:1 / 1080p 23,976 | Gesamtlaufzeit:  83 Min | Tonformat: Deutsch DTS- HD Master Audio 2.0, Englisch DTS- HD Master Audio 2.0 | Bonusmaterial: Original Trailer, Artworkgalerie | FSK 16

DVD | Film in der original langen Kinofassung | Bildformat: WS 1.78:1 (anamorph) | Gesamtlaufzeit: 79 Min | Tonformat: Deutsch DD 2.0, Englisch DD 2.0 | Bonusmaterial: Original Trailer, Artworkgalerie | FSK 16

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