D-Day – Stoßtrupp Normandie:

Zum 75. Jahrestag der alliierten Invasion in der Normandie veröffentlicht UCM.ONE auf dem Filmlabel „M-Square Pictures“ den mit Randy Courture, Chuck Liddell, Weston Cage Coppola und Jesse Kone stark besetzen Film „D-Day – Stoßtrupp Normandie, der die Geschichte einer Spezialeinheit erzählt, die als Himmelfahrtskommando gleich zu Beginn der Kampfhandlungen eingesetzt wurde.

Inhaltsangabe des Films:

Der Film basiert auf der wahren Geschichte eines Selbstmordkommandos, das am Tag der großen Normandie-Offensive der Alliierten am 06. Juni 1944 strategisch wichtige deutsche MG-Nester und Kanonenstellungen am Strand von Omaha Beach ausschalten sollte. Die US-Elite- Ranger-Einheit des zweiten Bataillons unter Führung von Lt. General Omar Bradley (Chuck Liddl) und Lt. Colonel James Rider (Weston Cage Coppola) soll als Vorhut der großen Invasion die großen Geschützeinheiten der deutschen Wehrmacht unschädlich machen, die entlang der geplanten Invasionslinie in den Bunkern an der Küste und im nahen Hinterland stationiert sind. Erste deutsche Einheiten sind schnell überwältigt, doch die Spannungen zwischen den Rangern werden größer, als die Gruppe Kriegsgefangene macht und sich plötzlich von deutschen Kommandotruppen eingekesselt sieht. Nun geht es nur noch um das nackte Überleben.

Über den Regisseur Nick Lyon:

Nick Lyon (* 25. April 1975 in Pocatello, Idaho) ist Filmemacher, Fotograf und Künstler. Nach einer Ausbildung als Künstler in seiner Heimatstadt Portland, Oregon, reiste Nick nach Deutschland, wo er vier Jahre lang an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg Regie studierte und Musikvideos drehte, bevor er seinen ersten Spielfilm für Warner Bros., den Thriller „I love You, Baby“ (2000) mit Maximilian Schell, Mark Keller und Jasmin Gerat drehte. In der Folge kehrte Nick Lyon nach Amerika zurück, um seinen selbst produzierten Film „Punk Love“ zu drehen. Seitdem hat Nick Lyon eine Vielzahl von Filmen und Fernsehproduktionen in den USA und Deutschland inszeniert. Nick Lyon erschafft gerne neue Welten und erschafft für jeden seiner Filme einen zusammenhängenden Look und eine einheitliche Welt.

Er ist einer der wenigen amerikanischen Regisseure, der fließend Deutsch spricht und sowohl im deutschen als auch im amerikanischen Filmmarkt arbeitet. Nick Lyon lebt in Los Angeles. Er ist Mitglied der Directors Guild of America.

Über Weston Cage Coppola:

Weston Cage Coppola (* 26. Dezember 1990 in Los Angeles, USA) ist der Sohn von Nicolas Cage und der Schauspielerin Christina Fulton. Er absolvierte die Beverly Hills High School und studierte Schauspiel an der Youth Academy of Dramatic Arts und der Stella Adler Academy of Acting & Theatre. Seinen ersten Ausflug in die Kreativbranche unternahm er mit Musik und der Black Metal Band „Eyes of Noctum“. Die Band arbeitete mit dem bekannten schwedischen Metallproduzenten Fredrik Nordström zusammen und veröffentlichte ein Album, „Inceptum“ in 2009, löste sich aber 2012 auf.

Obwohl die Musik für ihn immer noch wichtig ist, konzentriert sich Coppola nun auf das Schauspiel und stellt sich der „Herausforderung“, die sein berühmter Name mit sich bringt, indem er sich von kleinen Rollen [u.a. in „Drive Angry“ (2011), „Lord of War – Händler des Todes“ (2005) und „Joe – Die Rache ist sein“ (2013)] zu seinen ersten Hauptrollen in Nick Lyons Film „D-Day“ und dem hochgelobten Horrorfilm „Get Gone“ von Michael Thomas Daniel hochgearbeitet hat.

Original Titel: D-Day

Regie: Nick Lyon

Drehbuch: Geoff Meed

Schauspieler: Randy Couture, Chuck Liddell, Weston Cage Coppola, Jesse Kove, David Tom, Geoff Meed, Isaac J. Cruz, Kellan Rhude, Matthew Dennis Lewis, Brandon Root, Tyler Bryan, Mike C. Manning, Christian Oliver, Ben van Diepen, Sherrod Taylor, Martin Kove, Philip Nathanael, Jay Flats, Ben Begley, John C. Epperson, Ian Eyre, Alex Herman, Artem Nuzhim, Brad West Brad West, Daniel Bondor

Produzenten: David Rimawi, David Michael Latt, Canyon Prince

Koproduzent: Paul Bales

Kamera: Dante Yore

Technik: Jeremy Guico, Ron Mendez, David Minadeo, Steven Neel, Andrew Soltay, Gavin Supplee, Joe Tomcufcik

Ton: Michael Hardman, Lisa Ries, Kevin Santiago

Schnitt: Jose Montesinos, Rob Pallatina

Special Effects: Mark Fenlason, Chris Yong

Visuelle Effekte: Craig Bassuk, Sasha Burrow, Glenn Campbell, Tammy Klein, Braddon Mendelson, Mark Pirro, Neal Sopata, Ken Wilder, Aaron Witlin

Stunts: Tyler Albrecht, David Bauer, Chad Bennett, John C. Epperson, Ian Eyre, Jesse Jacobson, Ryan Rasberry, Mario Rocha, Daniel Bondor

Makeup: Dihantus Engelbrecht Austyn Cuccia, Sarah Dorrian

Casting: Scotty Mullen

Musik: Christopher Cano, Chris Ridenhour

 

Produktion: Cinedigm Entertainment Group

Produktionsjahr: 2019

Genres: Drama, Kriegsfilm

Land: USA

Sprache: Englisch

Synchronisation: Deutsch

 

Länge: 85 Min

FSK: 16

Seitenverhältnis: 1.78 : 1

Ton: Dolby Digital

Auflösung: HD

Weitere Titel:

Arbeitstitel: D-Day: Dog Company

Englisch: Dog Company (Titel in Großbritannien)

Filmlabel: M-Square Pictures

 

Deutschland:

Blu-Ray & DVD-Start: 08.11.2019

VoD-Start: 08.11.2019

Über Jesse Kove:

Jesse Kove (* 2. November 1990 in Los Angeles, USA) wurde in eine Schauspielerfamilie geboren. Aufgewachsen auf Filmsets auf der ganzen Welt, trat Jesse in die Fußstapfen seines Vaters, des Schauspielers Martin Kove. Als er 10 Jahre alt war, drehte Jesse mit der Videokamera seines Vaters Filme und spielte Sketche für die ganze Familie. Schauspiel ist seitdem seine Leidenschaft. Jesse studierte darstellende Kunst und Improvisation und arbeitete schon in jungen Jahren vor der High School als Schauspieler, diese Karriere setzte er als Erwachsener fort. Er zog nach New York, um am Broadway aufzutreten, und kehrte später nach L.A. zurück, um im Film und TV zu arbeiten. Jesse spielte neben Joseph Fiennes im Drama „Wings of Freedom“ (2016), der ebenfalls zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges spielt, und in vielen weiteren Filmen und Fernsehserien in den USA mit.

Über Charles Liddell:

Charles David „Chuck“ Liddell (* 17. Dezember 1969 in Santa Barbara, USA) ist ein US-amerikanischer Mixed-Martial-Arts-Kämpfer und Schauspieler. Chuck Liddell hatte sein MMA-Debüt 1998 beim Ultimate Fighting Championship-Event UFC 17. Am 12. Juni 2010, nach einem verlorenen Kampf gegen Rich Franklin, erklärte UFC-Chef Dana White, dass Liddell nicht mehr für die UFC antreten werde. Dies bedeutete das Ende seiner aktiven MMA-Karriere. Seine Wettkampfstatistik beträgt 21 Siege und acht Niederlagen. Er wurde in die Hall of Fame der UFC aufgenommen.

Chuck Liddell war Coach in den Staffeln eins und elf der Reality-TV-Serie „The Ultimate Fighter“. Außerdem hatte Liddell einen Gastauftritt in der zweiten Staffel der Serie „Blue Mountain State“ und der Serie „Bones – Die Knochenjägerin“. Er spielte unter anderem in den Filmen „So High“ (2001), „Kick-Ass 2“ (2013), „War Pigs“ (2015) und „Altitude“ (2017) mit.

Über Randall Couture:

Randall Duane Couture (* 22. Juni 1963 in Everett, Washington, USA) ist ein amerikanischer Schauspieler, ehemaliger Sergeant der US-Armee und pensionierter Mixed Martial Arts Kämpfer. Während seiner Zeit in der Ultimate Fighting Championship (UFC) wurde er dreimaliger UFC Schwergewichts-Champion, zweimaliger UFC Leichtschwergewichts-Champion, einmaliger UFC Leichtschwergewichts-Champion, was ihn zum sechsmaligen UFC-Champion und zum UFC 13 Schwergewichts-Turniersieger machte.

Seine Schauspielkarriere begann mit einem Cameo-Auftritt beim Saisonfinale der CBS-Show „The Unit“ als Militärgarde. Er spielte in der Folge den Kampfkommentator Terry Flynn im Film „Rebelt“ und in dem Film „The Scorpion King 2“ von 2008. Im Film „The Expendables“ von 2010 spielte er Toll Road, eine Rolle, die er in den Folgen 2012 und 2014 spielte. Er spielte neben 50 Cent und Bruce Willis im Film „Setup“ (2011) und in vielen weiteren Rollen in Film und Fernsehen.

Der Angriff auf Pointe du Hoc:

Bei dem nordfranzösischen Strandabschnitt Pointe du Hoc befanden sich sechs deutsche Stellungen mit Artilleriegeschützen, die den Strand bewachten und die amerikanischen Landungstruppen an den Strandabschnitten Utah und Omaha Beach unter Beschuss hätten nehmen können. Obwohl die Stellungen oft von Bomberverbänden und Schiffsartillerie angegriffen wurden, waren die Befestigungen zu stark und hielten dem Beschuss stand. Deshalb wurde dem US-amerikanischen 2. Rangerbataillon der Auftrag gegeben, die Geschütze am Morgen des D-Day zu vernichten. Das Rangerbataillon wurde von Lieutenant Colonel James Earl Rudder angeführt. Der Plan sah vor, von See aus am Fuß der Klippen anzulanden und dann mit Seilen, Leitern und ähnlichem die Felswände emporzuklettern, um das Kliff zu erobern. Der Angriff sollte vor den alliierten Hauptlandungen ausgeführt werden.

Nach einigen anfänglichen Rückschlägen aufgrund schlechten Wetters und Navigationsproblemen landeten die Amerikaner 40 Minuten später als vorgesehen am Fuße der Klippen, während der Angriff von alliierten Zerstörern unterstützt wurde. Die Deutschen leisteten jedoch verbissen Widerstand und warfen Felsen und Handgranaten auf die heraufkletternden Amerikaner. Um 7:08 Uhr waren alle Ranger auf den Klippen angekommen und stürmten die deutschen Stellungen. Nach einer etwa 40-minütigen Aktion waren die Klippen mit relativ geringen Verlusten genommen. Nachdem die Ranger Pointe du Hoc erobert hatten, wurden sie am 6. und 7. Juni mehrmals von deutschen Truppen angegriffen und eingekesselt. Das 116. US-Infanterieregiment und das 5. US-Rangerbataillon, die von Omaha Beach kamen, rückten an die eingeschlossenen Ranger heran. In der Nacht vom 7. auf den 8. Juni befahl der Befehlshaber der deutschen Truppen, die die Ranger einkesselten, sich zurückzuziehen, woraufhin die amerikanischen Verstärkungen durchbrechen konnten.

Am Ende des zweiten Tages war die Ranger-Einheit von mehr als 225 Männern auf 90 noch kampffähige Männer geschrumpft.

Trailer 1 (deutsch)

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Trailer 2 (deutsch)

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Kommentare zum Film

„Ein Mockbuster zum 75. Jahrestag der alliierten Invasion in der Normandie, der wenigstens einmal einen anderen Teil der Geschichte erzählt.“ (allusionsofgrandeurblog.wordpress.com)

D-Day ist ein actionreicher WWII-Film mit einem überzeugenden Weston Cage Coppola in einer der Hauptrollen.“ (thewrap.com)

Technische Daten

Bildformat: Breitbild / 16:9 – 1.78:1 | Gesamtlaufzeit 85 Min | Tonformate: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1) | FSK 16

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