Mit der Preisverleihung am Mittwoch, dem 22. April, im Kino Babylon endete das 22. achtung berlin filmfestival. Die Spielfilm-Jury würdigte mit dem von UCM.ONE und seinem Berliner Filmlabel Darling Berlin gestifteten Preis für Bestes Schauspiel zwei Darsteller:innen: Lana Cooper für ihre Rolle in „Das Glück der Tüchtigen“ (Regie Franz Müller) und Celina Scharff für ihre Titelrolle in „Luisa“ (Regie Julia Roesler). Für Lana Cooper schließt sich in Berlin nach zehn Jahren eine Schleife — 2016 hatte sie hier schon einmal einen Schauspielpreis erhalten, damals noch als „Beste Schauspielerin“.

Der Abend im Babylon

Am Mittwochabend, den 22. April, fand im Saal 1 des Kinos Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz die feierliche Preisverleihung der 22. Ausgabe des achtung berlin filmfestivals statt. Durch den Abend führte die Schauspielerin Franziska von Harsdorf. Insgesamt wurden in vierzehn Kategorien die new berlin film awards vergeben, im Gesamtwert von fast 30.000 Euro — gestiftet von einer Reihe von Partnern der Berliner und deutschen Filmbranche.

Die Festivalleiter:innen Regina Kräh und Sebastian Brose fassten die 22. Ausgabe in ihrer Schlussbotschaft zusammen: Man sei „nicht zufriedener“ zu stellen, als mit der „Resonanz, so wie wir sie uns wünschen — mit dieser ganz speziellen Mischung aus filmbegeisterten Kinogänger:innen und der Berliner Filmbranche, darunter gleichermaßen die jungen Filmemacher:innen wie das etablierte Filmschaffen.“ Und weiter: „Es gab in diesem Jahrgang wunderbare Schauspielende zu entdecken, aber auch viele junge Filmschaffende, die ihre eigene filmische Sprache gefunden haben, in großer Form- und Genrevielfalt bis in die Wettbewerbe für den mittellangen und Kurzfilm hinein. Fast immer sehr mutig, innovativ und formbewusst, häufig auch divers und inklusiv.“

Der Preis für Bestes Schauspiel — paritätisch vergeben an zwei Preisträger:innen

Zum elften Mal in Folge stifteten UCM.ONE und sein Berliner Filmlabel Darling Berlin den Preis für Bestes Schauspiel. Dotiert ist er mit 1.000 Euro in bar, die paritätisch — mit je 500 Euro — auf zwei Darsteller:innen verteilt werden. Über die Vergabe entschied die diesjährige Spielfilm-Jury mit Regisseur und Autor Christoph Hochhäusler, Schauspielerin Christina Große und Produzentin Mariam Shatberashvili. In diesem Jahr wurden Lana Cooper und Celina Scharff ausgezeichnet.

Celina Scharff in „Luisa“
Celina Scharff © Hingst | ABFF 2026

Der Preis ging an Celina Scharff für ihre Titelrolle in „Luisa“ (Regie Julia Roesler; Drehbuch Julia Roesler und Silke Merzhäuser; Produktion werkgruppe2 Filmproduktion und Hanfgarn & Ufer in Koproduktion mit ZDF — Das kleine Fernsehspiel). Der Film erzählt von einer jungen Frau, die in einer Wohngruppe für Menschen mit Behinderung am Rand einer deutschen Kleinstadt lebt und deren Alltag aus Partys, Flirts und Nebenjobs eines Tages kippt, als sich unbemerkt eine Schwangerschaft einstellt. Was folgt, ist eine Ermittlung, die der Film nicht auflöst, sondern offenhält: in welchem Umfeld sexualisierte Gewalt geschieht, wer sie sieht, wer sie übersieht, und welche Verantwortung eine Einrichtung trägt, die beide Seiten betreut. Für Celina Scharff ist es ihr Debüt in einer Hauptrolle — und, wie es aus dem Regie-Umfeld hieß, „das mitreißende Kraftzentrum des Films“. Dass die Spielfilm-Jury „Luisa“ darüber hinaus in den Kategorien Bestes Drehbuch, Beste Produktion und Bestes Kostümbild auszeichnete, unterstreicht die geschlossene Wirkung des Films.

Die Begründung der Jury:
Die Schauspielerin spielt eine junge Frau, die in einer Wohngruppe für Menschen mit Behinderungen einen sexuellen Übergriff erlebt. Wie sie die Kraft, die Fröhlichkeit, die Neugierde, die Lebensfreude in wenigen Szenen zu Beginn des Filmes zeigt und uns dann mitnimmt in ihr Nicht-Begreifen, Nicht-Fassen, Nicht-Bewerten-können was ihr passiert, wie sie herausfällt aus ihrem Leben, aber wieder zurückfindet zu ihrer Selbstbestimmtheit und sich in ihr Leben zurück kämpft, ist unglaublich stark und berührend, voller Tiefe, Ehrlichkeit, Direktheit und Präzision gespielt. Der Preis für das Beste Schauspiel in einer Hauptrolle geht an Celina Scharff in dem Film LUISA.

Lana Cooper in „Das Glück der Tüchtigen“
(vlnr.) R. Zimmermann (UCM.ONE), Lana Cooper, T.Frede (UCM.ONE) © Hingst | ABFF 2026

Der Preis ging auch an Lana Cooper für ihre Rolle in „Das Glück der Tüchtigen“ von Franz Müller (Drehbuch Franz Müller und Marcus Seibert; Produktion 2Pilots Filmproduktion und Mizzi Stock Entertainment in Koproduktion mit WDR/arte). Erzählt wird von Mira — Ehefrau, Mutter und seit kurzem Managerin eines Supermarkts —, deren sorgsam austarierte Statik aus einem einzigen Moment der Nicht-Ehrlichkeit heraus zu kippen beginnt. Cooper spielt, neben Katharina Derr in der Hauptrolle, eine Figur, die sich an Miras Version der Dinge hält, bis die Frage, wie viel Wahrheit eine Nähe aushält, zum eigenen Maßstab wird.

Die Begründung der Jury:
Die Schauspielerin skizziert eine sehr besondere Figur, deren Sehnsucht, Leichtigkeit und verspielte Liebesfähigkeit – trotz aller Verlorenheit – noch lange in uns nachhallt. Von der Spontanität ihres Spiels mit all den feinen inneren wie äußeren Bewegungen und ihrem genauen und direkten Ton haben wir uns verzaubern lassen. Der Preis für das Beste Schauspiel in einer Nebenrolle geht an Lana Cooper.

Für Lana Cooper hat die Auszeichnung eine eigene Vorgeschichte am selben Ort. 2016 wurde Cooper auf der 12. Ausgabe des achtung berlin filmfestivals bereits einmal für ihre Arbeit geehrt — damals noch in der getrennten Kategorie „Beste Schauspielerin“ für ihre Hauptrolle in „Looping“ von Leonie Krippendorff. Zehn Jahre später erhält sie den Schauspielpreis desselben Festivals erneut, doch in einer Kategorie, deren Name und Struktur sich in der Zwischenzeit geändert haben. Die Differenz zwischen „Beste Schauspielerin 2016″ und „Bestes Schauspiel 2026″ ist nicht zuerst ein biografischer Eintrag, sondern eine kleine Zeitreise durch die Preiskultur des Landes.

„Bestes Schauspiel“, nicht „Beste Schauspielerin“: eine Kategorie, die sich geändert hat

Dass der Preis paritätisch an zwei Darsteller:innen vergeben wird, statt wie lange üblich in die Kategorien „Beste Schauspielerin“ und „Bester Schauspieler“ zu zerfallen, ist Teil eines Wandels, den die Berlinale 2021 sichtbar machte: Als erstes A-Festival schaffte sie die geschlechtergetrennten Schauspielpreise ab und ersetzte sie durch geschlechtsneutrale Auszeichnungen für Haupt- und Nebenrollen. Dahinter steht die Abkehr von einer Preislogik, die darstellerische Leistung entlang heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit ordnet. Schauspiel ist an die Figur gebunden, nicht an das Geschlecht der Spielenden. Auch das achtung berlin filmfestival hat diese Entwicklung in Abstimmung zwischen Festivalleitung und UCM.ONE / Darling Berlin als Preisstifter vollzogen. 2018 wurden noch Eva Löbau für Reise nach Jerusalem und Jonas Dassler für Lomo – The Language of Many Others in getrennten Kategorien ausgezeichnet. Heute gibt es mit „Bestes Schauspiel“ eine gemeinsame Kategorie, in der zwei Darsteller:innen geehrt werden — jenseits jeder geschlechtstypisierten Proporzlogik, allein nach Entscheidung der Jury.

Bemerkenswert ist die persönliche Berührung, die Lana Cooper in diesen Wandel einschreibt. 2021 positionierte sie sich im Rahmen von #actout gemeinsam mit 184 weiteren Schauspieler:innen im SZ-Magazin öffentlich als queer. Der Kernsatz des Manifests — „Wir sind Schauspieler:innen. Wir müssen nicht sein, was wir spielen“ — trifft sich mit dem Gedanken der Preiskategorie, in der Cooper und Scharff nun gemeinsam ausgezeichnet werden: Gewürdigt wird eine Leistung, nicht eine Identität. Dass beides hier zusammenfällt, ist einer der leiseren Nebenklänge dieser Preisverleihung.

Für Cooper hat die Auszeichnung am achtung berlin filmfestival zudem eine eigene Vorgeschichte. Bereits 2016 wurde sie dort für ihre Hauptrolle in Looping von Leonie Krippendorff geehrt — damals noch in der getrennten Kategorie „Beste Schauspielerin“. Zehn Jahre später erhält sie denselben Preis in einer Kategorie, deren Name und Struktur sich verändert haben.

Dass Lana Cooper auf dieser Bühne steht, hat für UCM.ONE und Darling Berlin eine eigene Tonlage. Seit Love Steaks (2013, Regie: Jakob Lass) — einem der ersten prägenden Filme von Darling Berlin, — zieht sich ihre Arbeit durch zentrale Stationen des Labels: Beat Beat Heart (2016, Regie: Luise Brinkmann), 2017 mit dem Günter Rohrbach Filmpreis für Cooper ausgezeichnet und später Eröffnungsfilm von achtung berlin, dann Kim hat einen Penis (2018, Regie: Philipp Eichholtz), erneut ein Darling-Berlin-Titel und 2019 ebenfalls Festivaleröffnung.

Im Sommer setzt sich diese Bewegung fort: Am 6. August 2026 startet Flieg Steil (2024, Regie: Martina Schöne-Radunski und Lana Cooper) bei UCM.ONE auf dem Verleihlabel Darling Berlin bundesweit in den Kinos.

Elfte Partnerschaft

Die Verbindung zwischen UCM.ONE, Darling Berlin und dem achtung berlin filmfestival reicht dabei bis 2016 zurück. Seither begleitet das Label das Festival als Stifter des Preises für Bestes Schauspiel und als enger Partner. In diesem Jahr war UCM.ONE darüber hinaus mit Plan F (2026, Regie: Ina Balon) im Spielfilmwettbewerb und der Paneldiskussion Breaking the Stigma im Grünen Salon der Volksbühne präsent.

Preisträger:innen des 22. Achtung Berlin Filmfestivals

Die Preisverleihung im BabylonMittwoch, 22. April 2026 · Kino Babylon, Saal 1 · Moderation: Franziska von Harsdorf
Datum Mittwoch, 22. April 2026, 20:30 Uhr
Ort Kino Babylon, Saal 1, Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
Moderation Franziska von Harsdorf (Schauspielerin)
Festivalleitung Regina Kräh und Sebastian Brose
Umfang 15 Preise in 14 Kategorien, Gesamtwert fast 30.000 €
Jury Spielfilm Christoph Hochhäusler (Regisseur und Autor), Christina Große (Schauspielerin), Mariam Shatberashvili (Filmproduzentin)
Jury Dokumentarfilm Esther Buss (Filmkritikerin), Alexander Ghorghiu (Kameramann), Uli Decker (Regisseurin)
Jury Mittellanger Film und Kurzfilm Franziska von Stenglein (Regisseurin), Dela Dabulamanzi (Schauspielerin), Romana Janik (Producerin)
Drehbuchjury Michael Fetter Natansky (Drehbuchautor und Regisseur), Franziska Müller (Dramaturgin und Drehbuchautorin), Stephanie Bogon (Dramaturgin und Redakteurin)
Jury Szenenbild und Kostümbild Freya Herrmann (Kostümbildnerin), Heike Hütt (Kostümbildnerin), Veronika Grosse (Szenenbildnerin), Max Schönborn (Szenenbildner)
Ökumenische Jury Monika Klapczynski (Leiterin Fachreferat Medienbildung, Erzbistum Berlin), Paula Nowak (Studienleiterin Religionspädagogik und Mediendidaktik, EKBO), Charlotte Kühn (Lehrerin für evangelischen Religionsunterricht, Medienpädagogin und Kuratorin), Nir Ferber (Dozent und Kurator)
Bester Spielfilm2.000 € in bar · gestiftet von Ziegler Film
Film SOLO SHOW (Schweiz 2025)
Regie Julius Weigel
Drehbuch Julius Weigel, Julia Rose Gostynski
Mit Konstantin Schumann, Adriana Möbius, Saladin Dellers, Reinhold G. Moritz, Katharina Hoffmann
Produktion Motor Productions in Koproduktion mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)
Bester Dokumentarfilm1.000 € in bar · gestiftet von Shoot’n’Post
Film ACTIVE VOCABULARY (Deutschland 2025)
Regie Yulia Lokshina
Produktion Yulia Lokshina, Oficina de Objetos Perdidos
Beste Kamera DokumentarfilmTechnikgutschein im Wert von bis zu 2.500 € · 25p *cine support
Preisträger Jacob Kohl
Film TASTE OF SALT (Deutschland 2025)
Regie Raaed Al Kour
Produktion Viktor Schimpf Filmproduktion, Hochschule für Fernsehen und Film München
Bestes Drehbuch1.500 € in bar · gestiftet vom Deutschen Drehbuchverband (DDV), Master School Drehbuch & einzelnen Drehbuchautor:innen
Preisträgerinnen Julia Roesler und Silke Merzhäuser
Film LUISA (Deutschland 2025)
Regie Julia Roesler
Mit Celina Scharff, Dennis Seidel, Trixi Strobe, Katharina Bromka, Peter Lohmeyer, Eva Löbau, Bernd Hölscher, Melanie Lux, Michael Schuhmacher, Martin Schnippa
Produktion werkgruppe2 Filmproduktion, Hanfgarn & Ufer in Koproduktion mit ZDF – Das kleine Fernsehspiel
Beste ProduktionPostproduktionspreis Colorgrading im Wert von 5.000 € · PHAROS – The Post Group
Preisträger:innen Andrea Ufer, Gunter Hanfgarn (Hanfgarn & Ufer), Silke Merzhäuser, Julia Roesler und Insa Rudolph (werkgruppe2) sowie ZDF – Das kleine Fernsehspiel
Film LUISA (Deutschland 2025, Regie Julia Roesler)
Beste RegiePostproduktion Ton oder Colorgrading im Wert von 5.000 € · Basis Berlin Postproduktion
Preisträger Julius Weigel
Film SOLO SHOW (Schweiz 2025)
★ Bestes Schauspiel1.000 € in bar, paritätisch (je 500 €) · gestiftet von UCM.ONE / Darling Berlin

Zum elften Mal in Folge stifteten UCM.ONE und sein Berliner Filmlabel Darling Berlin den Preis für Bestes Schauspiel. Über die Vergabe entschied die Spielfilm-Jury mit Christoph Hochhäusler, Christina Große und Mariam Shatberashvili.

Preisträgerin 1: Lana Cooper
Film DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN (Deutschland 2025)
Regie Franz Müller
Drehbuch Franz Müller, Marcus Seibert
Mit Katharina Derr, Alex Brendemühl, Leonidas Emre Pakkan, Lana Cooper, Marie-Lou Sellem
Produktion 2Pilots Filmproduktion, Mizzi Stock Entertainment in Koproduktion mit WDR/arte
Preisträgerin 2: Celina Scharff
Film LUISA (Deutschland 2025; Titelrolle, Filmdebüt)
Regie Julia Roesler
Drehbuch Julia Roesler, Silke Merzhäuser
Produktion werkgruppe2 Filmproduktion, Hanfgarn & Ufer in Koproduktion mit ZDF – Das kleine Fernsehspiel
Beste Kamera Spielfilm»One Good Shot« im Wert von bis zu 3.000 € · Arri Rental Berlin
Preisträger Rafael Graf
Film SOLO SHOW (Schweiz 2025)
Bestes Szenenbild500 € in bar · VSK, ergänzt durch den achtung berlin Freund:innenkreis
Preisträgerinnen Martha Brenner und Felicitas Püls
Film BABYSTAR (Deutschland 2025)
Regie Joscha Bongard
Drehbuch Nicole Rüthers, Joscha Bongard
Mit Maja Bons, Bea Brocks, Liliom Lewald, Joy Ewulu, Maximilian Mundt, Verena Altenberger
Produktion LiseLotte Films in Koproduktion mit ZDF – Das kleine Fernsehspiel
Lobende Erwähnung Stephanie Zurstegge und Joan Besch für BABYSTAR
Bestes Kostümbild500 € in bar · VSK, ergänzt durch den achtung berlin Freund:innenkreis
Preisträgerin Anna-Leena Rieger
Film LUISA (Deutschland 2025, Regie Julia Roesler)
Bester mittellanger FilmGutschein für eine Drehlocation im Wert von 5.000 € · Flatliners
Film THE PLANT FROM THE CANARIES (66 Min.)
Regie Ruan Lan-Xi
Lobende Erwähnung EIN KLEINES JAGDLIED von Leon Stanislawski (29 Min.)
Bester Kurzfilm (ex aequo)600 € in bar · gestiftet von Shoot’n’Post
Preis 1 (ex aequo)
Film DER 6. SOMMER (17 Min.)
Regie Rosa Lembeck und Paula Weber
Preis 2 (ex aequo)
Film MOTHER OF A SON (20 Min.)
Regie Kevin Koch
Bester Dokumentarfilm mittellang | kurzAG-DOK-Mitgliedschaft (1 Jahr) + 2 Seminare im Wert von 600 € · AG DOK
Film VARIATIONS ON HOW TO FARM A CITY (29 Min.)
Regie Mónica Martins Nunes, in künstlerischer Zusammenarbeit mit Deniz Şimşek
Lobende Erwähnung ICH ATME DIE GANZE ZEIT von Rosa Gocht (34 Min.)
Preis der Ökumenischen Jury2.000 € in bar · Erzbistum Berlin und Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Film SECHSWOCHENAMT (Deutschland 2025)
Regie & Drehbuch Jacqueline Jansen
Mit Magdalena Laubisch, Gerta Gormanns, Lola Klamroth, Olga Prokot, Suzanne Ziellenbach, Marc Fischer, Markus Forg-Thelen, Patrick Joswig, Julia Schmitt, Wolfgang Klein, Ulrike Marx, Bettina Kaminski, Nicole Marischka, Petra Welteroth, Petra Zembka
Produktion Filmweh Produktion
Lobende Erwähnung SCHWARZE HÄUSER von Katrin Sikora (Deutschland 2026; Tondowski Films in Koproduktion mit ZDF – Das kleine Fernsehspiel)
SteinbrennerMüller AwardPressekonzept im Wert von 2.000 € · SteinbrennerMüller Kommunikation · außer Konkurrenz, vergeben im Rahmen des achtung berlin Filmpitchs
Preisträger Ulrich Krischtan
Projekt Spielfilmprojekt BAUMARKT

22. achtung berlin filmfestival (Festivaltrailer)

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