Coexistence, My Ass!

Noam Shuster Eliassi wuchs als Aushängeschild des israelisch-palästinensischen Friedensprozesses auf, bevor sie sich entschlossen der Stand-up-Comedy und politischen Satire zuwandte. Doch während die Region immer tiefer in verheerende Gewalt versinkt, muss sie sich der Situation stellen und ihr Publikum mit harten Wahrheiten konfrontieren, die kein Grund zum Lachen sind.

Kinostart: Ab 5. Feburar 2026 in Deutschland, Österreich, Schweiz im Kino.

Inhaltsangabe

Coexistence, My Ass!“ begleitet die israelische Aktivistin und Komikerin Noam Shuster Eliassi bei der Entstehung ihrer gleichnamigen Comedy-Show. Der Dokumentarfilm, der über einen Zeitraum von fünf turbulenten Jahren gedreht wurde, zeichnet Noams persönlichen, beruflichen und politischen Werdegang vor dem Hintergrund der stetigen Verschlechterung der Lage in der Region nach.

Aufgewachsen im zweisprachigen israelisch-palästinensischen Dorf Wahat al-Salam – Neve Shalom (Oase des Friedens), einer bewusst integrierten Gemeinde, verliert Noam zunehmend den Glauben an den traditionellen Friedensaktivismus. Sie wendet sich der Stand-up-Comedy zu und erregt schnell Aufmerksamkeit im gesamten Nahen Osten. Doch während ihr Stern steigt, bricht alles um sie herum zusammen. Mit beißender Satire konfrontiert Noam ihr Publikum mit schwierigen Wahrheiten, die nicht immer lustig sind, uns aber daran erinnern, dass eine andere Realität möglich ist.

Preise und Festivals (Auswahl)

  • 2025 Sundance: „World Cinema Documentary Special Jury Award for Freedom of Expression“ -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Thessaloniki International Documentary Festival: “International Competition Golden Alexander” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Thessaloniki International Documentary Festival: “Human Rights in Motion Award” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Full Frame: “Center for Documentary Studies Filmmaker Award” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Millennium Docs Against Gravit: “Lower Silesia Grand Prix” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Dokufest: “Best Youth Film Award” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Woodstock FF: “Honorable Mention: Best Feature Documentary” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Woodstock FF: “Best Editing Documentary Award” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Festival de cinéma de la ville de Québec: „Emerging Talent Award“ -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Cinema Eye Honors: “Unforgettables Award“ -> Noam Shuster Eliassi
  • 2025 Centre FF: Jury Award “Best Documentary Feature” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Boston Jewish FF: „Audience Award” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Torino FF: „Gandhi’s Glasses Award” -> Coexistence, My Ass!

Titel: Coexistence, My Ass!

Regie: Amber Fares

Drehbuch: Rachel Leah Jones, Rabab Haj Yahya

Produzentinnen: Amber Fares, Rachel Leah Jones, Valérie Montmartin (Ko-Produzentin)

Protagonist*innen: Noam Shuster Eliassi u.a.

Kamera: Philippe Bellaïche, Amber Fares, Amit Chachamov

Schnitt: Rabab Haj Yahya

Musik: William Ryan Fritch

Genre: Dokumentarfilm

Produktionsfirmen: My Teez Production, Home Made Docs,  Co-Produktionsfirma: Little Big Story

Produktionsländer: USA, Frankreich

Produktionsjahr: 2025

Sprachen: Englisch, Hebräisch, Arabisch, Farsi

Untertitel: Deutsch, Englisch

FSK : ab 12 Jahren (feiertagsfrei)
Deskriptoren: Gewalt, belastende Themen

Länge: 95 Minuten
Bildformat: 16:9
Projektionsformate: DCP (DCI 2K Flat)
Auflösung: 1920×1080
Ton: 5.1 (DCP) / 2.0

Premiere:
26. Januar 2025
Sundance Film Festival

Verleih (DACH): UCM.ONE
Filmlabel: NONFY Documentaries

Kinostart: 05. Februar 2026

Kommentar von Regisseurin Amber Fares

„Ich hatte nicht vor, Filmemacherin zu werden. Ich hatte einen MBA abgeschlossen und war auf dem Weg zu einer Karriere im Marketing, als der 11. September 2001 passierte und mein Leben eine andere Wendung nahm. Während ich SPEED SISTERS drehte, lebte ich sieben Jahre lang im Westjordanland. Ich tauchte hauptsächlich in das Leben der Palästinenser*innen unter Besatzung ein, traf aber auch einige Israelis, die für ein Ende der Besatzung kämpften. Einige lernte ich bei wöchentlichen Protesten im Westjordanland kennen, andere auf Partys in Westjerusalem. Noam Shuster war anders. Ich traf Noam in einer Bar in Ramallah, wo sie mit ihren palästinensischen Freund*innen zusammen war und viel besser Arabisch sprach als ich.

Noam hat einzigartige Eigenschaften, die ich nur bei sehr wenigen Menschen gesehen habe. Sie hat die Fähigkeit, sich nahtlos zwischen Gruppen zu bewegen, die sich gegenseitig auszuschließen scheinen. Sie ist in der Lage, mehrere Perspektiven auf die Realität einzunehmen, lehnt Entweder-oder-Erzählungen ab und verliert dabei nicht das Wichtigste aus den Augen. Sie sagt der Macht die Wahrheit in drei verschiedenen Sprachen. Und sie ist wirklich witzig.

Ich begann 2019 mit Noam zu filmen, als sie nach Boston zog, um ihre Ein-Frau-Show in Harvard aufzubauen. Seitdem hat ihre Reise viele überraschende Wendungen genommen, ebenso wie unsere Welt. Ich habe sie begleitet, als sie sich mit zunehmenden Angriffen auf Andersdenkende aus ihrer eigenen Gesellschaft und natürlich mit der fast vollständigen Zerstörung des Gazastreifens auseinandersetzen musste. Es ist ihre Lebensaufgabe, ihr Publikum mit Humor dazu zu bringen, sich diesen Realitäten zu stellen – und es war mir eine Ehre, sie auf ihrer Reise zu begleiten.

Noam hat mich beeindruckt, weil sie ein inspirierendes Vorbild dafür ist, was möglich ist – eine mehrsprachige, multikulturelle Bürgerin, die sich solidarisch mit den Unterdrückten zeigt, ihre Zukunft mit der ihrer palästinensischen Nachbar*innen verbunden sieht und weiß, dass echte Koexistenz nur auf Gerechtigkeit und Gleichheit basieren kann.“

Über Noam Shuster Eliassi (Komikerin/Aktivistin – Protagonistin)

Noam Shuster Eliassi ist eine Aktivistin und Komikerin, die auf Arabisch, Englisch und Hebräisch (mit einem Hauch von Farsi) schreibt und auftritt. Dabei greift sie häufig ihre Erfahrungen aus ihrer Kindheit in der „Oase des Friedens” (Neve Shalom/Wahat al-Salam) auf, einer gemischten Gemeinschaft, in der Palästinenser*innen und Juden*Jüdinnen freiwillig zusammenleben.

Ihre satirischen Videos sind in der gesamten arabischen Welt viral gegangen. Im Jahr 2019 war Noam die erste jüdische Künstlerin, die beim Palestine Comedy Festival auftrat. Ihre One-Woman-Show „Coexistence, My Ass!” wurde an der Harvard University entwickelt und erhielt beim Edinburgh Fringe Festival 2023 eine Vier-Sterne-Bewertung.

© Adam Chitayat | Sundance Film Festival 2025

Filmgespräch: Amber Fares und Rachel Leah Jones im Interview mit Christoph Terhechte

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Mehr Informationen

© 2026 UCM.ONE / NONFY Documentaries

Im Filmgespräch zum Kinostart spricht Christoph Terhechte (bis 31.01.2026 Festivalleiter DOK Leipzig; zuvor Leiter des Berlinale-Forums) mit Amber Fares und Rachel Leah Jones über „Coexistence, My Ass!“ – und darüber, wie Noam Shuster Eliassi als Protagonistin und ihre Comedy einen Film trägt, der über fünf Jahre reift und nach dem 7. Oktober 2023 neu nach Worten suchen muss. Fares schildert, wie sie Noam aus langjähriger Bekanntschaft heraus in Harvard beim Aufbau der One-Woman-Show zu drehen begann, ohne fertigen dramaturgischen Plan; Jones beschreibt die enge Vor-Ort-Zusammenarbeit, das ständige Nachschärfen von Kontext und Verständlichkeit und die Stärke eines diversen Teams zwischen Sprachen und Perspektiven. Klar wird: Der Film verzichtet auf Talking-Heads und macht Noams Bühne zur Erzählmaschine – Selbstbefragung, Kommentar, Schutzraum und Risiko zugleich. In der Zuspitzung der Gegenwart zeigt sich die Radikalität dieses Prinzips: Comedy ist hier keine Flucht, sondern eine Methode, Widersprüche sichtbar zu halten.

Die Filmemacher*innen von „Coexistence, My Ass!“ unterstützen die umfassenden Rechte des palästinensischen Volkes gemäß dem Völkerrecht: Für uns ist die Befreiung von Unterdrückung kein Nullsummenspiel. Wie Fanny Lou Hamer auf dem Höhepunkt der Amerikanischen Bürger*innenrechtsbewegung deutlich machte: „Niemand ist frei, solange nicht alle frei sind.“

Über Amber Fares (Regisseurin, Produzentin, Kamera)

Amber Fares ist eine preisgekrönte Dokumentarfilmerin, die vor allem für ihr Regiedebüt „Speed Sisters“ (Hot Docs, 2015) bekannt ist, das international auf Netflix, Al Jazeera und RAI ausgestrahlt wurde. Zu ihren Regiearbeiten zählen „We are Ayenda“ (Amazon, 2023), „Gutsy„, Ep.5 (Apple TV, 2022), „Reckoning with Laughter“ (Al Jazeeras „Witness“, 2021) und „Convergence: Courage under Crisis“ (Netflix, 2021). Amber war außerdem Kamerafrau und Co-Produzentin des mit dem Peabody Award ausgezeichneten Films „The Judge“ (PBS, 2017), Kamerafrau bei „Life After“ (Sundance 2025) und produzierte und drehte den Kurzfilm „The Devil Is Busy“ (HBO 2025). Amber ist Sundance Momentum Fellow und Pillars Artist Fellow, stammt aus Kanada und lebt derzeit in New York.

Über Rachel Leah Jones (Produzentin, Autorin)

Rachel Leah Jones ist eine preisgekrönte Dokumentarfilmerin, deren von der Kritik gefeierte Arbeiten sich auf Israel/Palästina und die damit verbundenen Kämpfe für soziale und politische Gerechtigkeit konzentrieren. Am bekanntesten ist sie für ihre Filme „Advocate“ (Sundance, 2019), der einen Emmy für den besten Dokumentarfilm gewann und für den Oscar nominiert war; „Gypsy Davy“ (Sundance, 2012); „Ashkenaz“ (San Francisco Jewish FF, San Francisco Arab FF 2007) und „500 Dunam on the Moon“ (Human Rights Watch, 2002). Rachel lebt in Marseille und Tel Aviv-Jaffa, ist sowohl Amerikanerin als auch israelisch und spricht Englisch, Hebräisch, Arabisch und Französisch.

© Miguel Bueno

Über Rabab Haj Yahya (Editorin, Autorin)

Rabab Haj Yahya ist eine Dokumentarfilm-Cutterin, die vor allem für Assia Boundaouis „The Feeling of Beeing Watched“ (Tribeca, 2018 / POV, 2019), „Another Body“ (SXSW, 2023), HBOs „The Legend of the Underground“ (Tribeca, 2021 / HBO), den Emmy-nominierten „Apart“ (Hot Docs, 2021) und Amber Fares‘ „Speed Sisters“ (2015). Sie ist Beraterin des Sundance Institute Documentary Edit and Story Lab (2023) und war Mentorin für das Documentary Contributing Editor Fellowship 2024, Brown Girls Doc Mafia, Chicken & Egg und dem Karen Schmeer Film Editing Fellowship 2022-2024. Rabab ist palästinensische Staatsbürgerin Israels und US-amerikanische Staatsbürgerin mit Wohnsitz in New York und spricht fließend Arabisch, Hebräisch und Englisch.

Über Philippe Bellaïche (Kamera)

Philippe Bellaïche ist ein preisgekrönter Kameramann, der vor allem für „Advocate“ (2019 Sundance, Gewinner des Asia Pacific Screen Awards und des Emmy Awards für den besten Dokumentarfilm und für den Oscar nominiert) bekannt ist, bei dem er auch Regie führte und als Produzent fungierte. Zu seinen weiteren Arbeiten zählen Avi Mograbis „Avenge but one of my two Eyes“ (Cannes, 2005), Arnon Goldfingers „The Flat“ (Tribeca, 2012) Shimon Dotans „The Settlers“ (Sundance, 2016) und Rachel Leah Jones’ „Gypsy Davy“ (Sundance, 2012). Philippe lebt in Marseille und Tel Aviv-Jaffa, ist sowohl französischer als auch israelischer Staatsbürger und spricht Französisch, Hebräisch und Englisch.

Coexistence, My Ass! | Trailer (mit deutschen Untertiteln) ᴴᴰ

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Spieltermine Deutschland / Österreich / Schweiz (mit regelmäßiger Aktualisierung)

SPIELWOCHE 1 – ab 05. Februar 2026
DEUTSCHLAND
Aachen Apollo Kino (07.02.) OmU
Berlin Delphi Lux OmU
Berlin Hackesche Höfe Kino OmU
Berlin Moviemento OmU, OmeU
Berlin City Kino Wedding OmU, OmeU
Berlin Sputnik Kino OmU, OmeU
Berlin b-ware! Ladenkino OmU, OmeU
Bremen Schauburg OmU
Düsseldorf Metropol OmU
Erlangen Lamm Lichtspiele (6.2., 7.2.) OmU
Hamburg Abaton Kino OmU
Heidelberg Gloria/Gloriette (08.02.) OmU
Kiel Studio Filmtheater OmU
Leipzig Schaubühne Lindenfels OmU
München Werkstatt Kino OmU
Münster Cinema & Kurbelkiste (07.02.) OmU
Nürnberg Casablanca Filmkunsttheater OmU
ÖSTERREICH
Wien Filmhaus Spittelberg (05.02.) OmU
SCHWEIZ
Bern Cinématte (6.2., 8.2.) OmU
Frauenfeld Cinema Luna (08.02.) OmU
Wädenswil SchlossCinema (08.02.) OmU
★ SPECIAL SCREENINGS
10.02. Berlin Moviemento (OmeU) Kooperation mit der Interventionistischen Linken Berlin und Israelis for Peace Tickets
11.02. Berlin Moviemento (OmeU) Q&A mit dem Filmteam – Amber Fares und Rachel Leah Jones Tickets
SPIELWOCHE 2 – ab 12. Februar 2026
DEUTSCHLAND
Berlin Il Kino OmeU
Berlin City Kino Wedding OmU, OmeU
Braunschweig Universum Filmtheater OmU
Hillesheim Eifel Filmbühne OmU
Leipzig Schaubühne Lindenfels OmU
Rostock Metropol OmU
Stuttgart Delphi Arthaus Kino OmU, OmeU
ÖSTERREICH
Villach Filmstudio im Stadtkino Villach OmU
SCHWEIZ
Bern Cinématte (14.02.) OmU
Frauenfeld Cinema Luna (15.02.) OmU
Wädenswil SchlossCinema (12.02.) OmU
★ SPECIAL SCREENINGS
12.02. Berlin City Kino Wedding (OmeU) Q&A mit dem Filmteam – Amber Fares und Rachel Leah Jones Tickets
SPIELWOCHE 3 – ab 19. Februar 2026
DEUTSCHLAND
Essen Filmstudio Glückauf (22.2., 23.2.) OmU
Freiburg Kommunales Kino (20.02.) OmU
ÖSTERREICH
Villach Filmstudio im Stadtkino Villach (19.02.) OmU
SPIELWOCHE 4 – ab 26. Februar 2026
DEUTSCHLAND
Freiburg Kommunales Kino (27.02.) OmU
Mühlheim a.d. Ruhr Rio Filmtheater (04.03.) OmU
SPIELWOCHE 5 – ab 05. März 2026
DEUTSCHLAND
Esslingen Kommunales Kino Esslingen OmU
ÖSTERREICH
Baden Cinema Paradiso OmU
St. Pölten Cinema Paradiso OmU
SCHWEIZ
St. Gallen Kinok Cinema in der Lokremise OmU
Uster qtopia (08.03.) OmU

Neuigkeiten

🎬 „Coexistence My Ass!“ feierte Premiere zum Kinostart am 4. Februar 2026 in Berlin

UCM.ONE bringt den international vielbeachteten Dokumentarfilm „Coexistence, My Ass!“ von Regisseurin Amber Fares ab dem 5. Februar 2026 in die Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz und macht damit einen der weltweit vielbeachteten Dokumentarfilme des Jahres einem breiten Kinopublikum zugänglich. Am Vorabend des Kinostarts – am 4. Februar 2026 um 19:30 Uhr – fand…

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🎬 „Coexistence My Ass!“ ab 05.02.26 in Deutschland, Österreich und Schweiz in den Kinos

Am 5. Februar 2026 startet UCM.ONE den preisgekrönten Dokumentarfilm „Coexistence, My Ass!“ von Amber Fares in den Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Film begleitet die israelische Komikerin und Aktivistin Noam Shuster Eliassi über mehrere Jahre und zeigt, wie politischer Humor, persönliche Haltung und gesellschaftliche Realität immer stärker ineinandergreifen. Seine Weltpremiere feierte der…

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🎬 Kinostartpremiere des Dokumentarfilms „Coexistence, My Ass!“ am 4. Februar 2026 in Berlin

Am 5. Februar 2026 bringt UCM.ONE den preisgekrönten Dokumentarfilm „Coexistence, My Ass!“ von Amber Fares in die Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Film dokumentiert den Weg der israelischen Komikerin und Aktivistin Noam Shuster Eliassi über mehrere Jahre und macht sichtbar, wie politischer Humor, persönliche Überzeugung und die gesellschaftliche Realität zunehmend miteinander verschmelzen.…

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🎬 „Coexistence, My Ass!“ auf der Oscar-Vorauswahlliste der 98. Academy Awards in der Kategorie „Documentary Feature Film“

Der Dokumentarfilm „Coexistence, My Ass!“ wurde von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences auf die Oscar®-Shortlist 2026 in der Kategorie „Documentary Feature Film“ gesetzt. Herzlichen Glückwunsch an Amber Fares, Rachel Leah Jones und das ganze Filmteam sowie an die Protagonistin Noam Shuster Eliassi! „Coexistence, My Ass!“ begleitet die israelische Komikerin und Aktivistin Noam…

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