Wie schmeckt eigentlich Krokodil? Die eigentliche Überraschung. Es schmeckt nach Hühnchen. Krokodilfleisch ist sehr zart und äußerlich erinnert es durch sein festes, weißes Fleisch an das von Pute oder Huhn. Es ist vor allem in spezialisierten Feinkostläden erhältlich. In Afrika wird es traditionell für Suppen und Eintöpfe verwendet oder als Fleischschnitte gegrillt.
Also warum fragt Matthieu B. auf seinem neuen Album auf Plastic City Suburbia „Why I Can Not Eat Crocodiles„? Die Antwort: „Könnte man, sollte man aber nicht tun, da fast alle wilden Krokodilarten auf der Roten Liste stehen“. Vegetarier und Veganer sind eh aussen vor.
So ergibt das neue Album von Matthieu B. eine Art moralischen Kompass im Titel vor. Der Produzent, der auch regelmäßig die Plastic City Radio Show präsentiert, wurde in Frankreich geboren und ist dort aufgewachsen. Seine frühen Tracks waren noch in der Nähe von Breakbeat- und Chill-Out-Bereich angesiedelt. Er fand doch seine Leidenschaft in geradlinigen Rhythmen und Arrangements, die von deutschen Deep-House inspiriert sind.

Matthieu B. mag es, verschiedene Elemente von Dub und Ambient in klare Klänge zu integrieren, so dass seine Grenzen des Stils schwer zu definieren sind. Die Hörer und Kritiker waren von seinem Debütalbum auf Plastic City im Mai 2016 von dem State-of-the-Art-Sound überzeugt.

Sein neues Album „Why I Can Not Eat Crocodiles“ knüpft an all das an, legt aber eine neue Spur durch seinen musikalischen atmosphärischen Kosmos.

Matthieu B. - Why I Can Not Eat Crocodiles | Plastic City

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