Am 5. Februar 2026 bringt UCM.ONE den preisgekrönten Dokumentarfilm „Coexistence, My Ass!“ von Amber Fares in die Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Film dokumentiert den Weg der israelischen Komikerin und Aktivistin Noam Shuster Eliassi über mehrere Jahre und macht sichtbar, wie politischer Humor, persönliche Überzeugung und die gesellschaftliche Realität zunehmend miteinander verschmelzen. Seine Weltpremiere feierte der Film beim Sundance Film Festival 2025, wo er mit dem „Sonderpreis der Jury für freie Meinungsäußerung“ („World Cinema Documentary Special Jury Award for Freedom of Expression“) gewürdigt wurde. Im Dezember 2025 wurde „Coexistence, My Ass!“ auf die Oscar®-Shortlist für die diesjährige Oscar®-Verleihung aufgenommen und zählt zu den international beachteten Dokumentarfilmen des Jahres.

Am Vorabend des Kinostarts lädt UCM.ONE in Kooperation mit dem Jüdischen Filmfestival Berlin Brandenburg (JFBB), der Organisation Friends of Standing Together Berlin und dem New Israel Fund (NIF) Deutschland am Mittwoch, dem 04. Februar 2026 um 19:30 Uhr zur Kinostartpremiere in das Filmtheater am Friedrichshain, Berlin ein. Im Anschluss an die Vorführung des Films, der in der Originalfassung mit englischen Untertiteln (OmeU) gezeigt wird, erwartet das Publikum ein digitales Live-Q&A, zu dem Regisseurin Amber Fares und Produzentin Rachel Leah Jones live zugeschaltet werden. Die Moderation des Abends übernimmt Naomi Levari vom Programmkomitee des JFBB. Das Filmgespräch wird in englischer Sprache geführt.

Inhalt

Coexistence, My Ass!“ begleitet die israelische Aktivistin und Komikerin Noam Shuster Eliassi bei der Entstehung ihrer gleichnamigen Comedy-Show. Der Dokumentarfilm, der über einen Zeitraum von fünf turbulenten Jahren gedreht wurde, zeichnet Noams persönlichen, beruflichen und politischen Werdegang vor dem Hintergrund der stetigen Verschlechterung der Lage in der Region nach. 

Aufgewachsen im zweisprachigen israelisch-palästinensischen Dorf Wahat al-Salam – Neve Shalom (Oase des Friedens), einer bewusst integrierten Gemeinde, verliert Noam zunehmend den Glauben an den traditionellen Friedensaktivismus. Sie wendet sich der Stand-up-Comedy zu und erregt schnell Aufmerksamkeit im gesamten Nahen Osten. Doch während ihr Stern steigt, bricht alles um sie herum zusammen. 

Mit beißender Satire konfrontiert Noam ihr Publikum mit schwierigen Wahrheiten, die nicht immer lustig sind, uns aber daran erinnern, dass eine andere Realität möglich ist.

Der Filmvermarkter UCM.ONE bringt „Coexistence, My Ass!“ am 5. Februar 2026 auf seinem Filmlabel Nonfy Documentaries in die Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Daten zum Film

Titel: Coexistence, My Ass!
Regie: Amber Fares
Drehbuch: Amber Fares
Produzent*innern: Amber Fares, Rachel Leah Jones
Darstellende: Naom Shuster Eliassi u.a.
Produktionsländer: USA, Frankreich
Produktionsjahr: 2025
 
Laufzeit: 95 Minuten
Sprachversionen: Originalfassung
Originalsprachen: Englisch, Hebräisch, Arabisch, Farsi
Untertitel:  Deutsch, Englisch
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren (beantragt)

 

Auswahl von bisherigen Preisen bei Festivals:

  • 2025 Sundance: „World Cinema Documentary Special Jury Award for Freedom of Expression“ -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Thessaloniki International Documentary Festival: “International Competition Golden Alexander” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Thessaloniki International Documentary Festival: “Human Rights in Motion Award” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Full Frame: “Center for Documentary Studies Filmmaker Award” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Millennium Docs Against Gravit: “Lower Silesia Grand Prix” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Dokufest: “Best Youth Film Award” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Woodstock FF: “Honorable Mention: Best Feature Documentary” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Woodstock FF: “Best Editing Documentary Award” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Festival de cinéma de la ville de Québec: „Emerging Talent Award“ -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Cinema Eye Honors: “Unforgettables Award“ -> Noam Shuster Eliassi
  • 2025 Centre FF: Jury Award “Best Documentary Feature” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Boston Jewish FF: „Audience Award” -> Coexistence, My Ass!
  • 2025 Torino FF: „Gandhi’s Glasses Award” -> Coexistence, My Ass!

Coexistence, My Ass! | Trailer (with German subtitles) ᴴᴰ

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Mehr Informationen

Weitere Informationen über den Film: „Coexistence, my Ass!“ (Coming Soon)

Weitere Informationen über das Filmlabel: NONFY Documentaries