George A. Romero bringt seine originale „Dead“-Trilogie zu einem grandiosen Abschluss – nach 40 Jahren des Verbots bringen Cinestrange Extreme und UCM.ONE das Meisterwerk „Zombie 2 – Day of the Dead“ erstmals uncut und in 4K in die deutschen Kinos. In einer von Untoten beherrschten Welt hat sich die menschliche Zivilisation fast vollständig aufgelöst, und in einem Bunker in Florida kämpfen die letzten Überlebenden gegen das Aussterben der Menschheit. Wer wird die Oberhand gewinnen: die Wissenschaftler*innen, die sich um die Domestizierung der Untoten bemühen? Oder das Militär, das sich in einen blindwütigen Vernichtungskrieg gegen die Übermacht der Zombies stürzen will?
Inhaltsangabe
In einer von Untoten überrannten Welt hat sich die menschliche Zivilisation fast vollständig aufgelöst. Eine kleine Gruppe von Überlebenden – bestehend aus Wissenschaftler*innen und Soldaten – verbarrikadiert sich in einem unterirdischen Bunker in Florida. Der Kontakt zur Außenwelt ist längst abgebrochen, und Vorräte und Medikamente werden immer knapper.
Innerhalb des Bunkers treffen zwei unversöhnliche Weltanschauungen aufeinander. Auf der einen Seite steht ein Team von Wissenschaftler*innen um die Ärztin Dr. Sarah Bowman und den exzentrischen Dr. Logan. Dieser vertritt die These, dass die Untoten nicht um jeden Preis vernichtet werden müssen, sondern durch Konditionierung gezähmt und zivilisiert werden können. Als Beleg für seine These dient Logan der Zombie „Bub“, der sich an sein früheres Leben zu erinnern scheint und sogar Anzeichen von Empathie zeigt.
Auf der anderen Seite stehen die Soldaten unter der Führung des zunehmend paranoiden Captain Rhodes, der nach dem Tod des vorherigen Kommandanten die Kontrolle übernimmt. Der autoritäre Rhodes und seine Männer sind mit dem Schutz der Forscher*innen beauftragt, begegnen ihren Experimenten jedoch mit offener Verachtung. Sie fordern schnelle, praktische Ergebnisse oder die Vernichtung aller eingefangenen Untoten. Als Rhodes entdeckt, dass Dr. Logan die Leichen gefallener Soldaten für seine Experimente missbraucht, beginnt ein erbarmungsloser Überlebenskampf.

Die Dead-Filmreihe von George A. Romero
George A. Romeros legendäre Dead-Reihe gilt als Fundament des modernen Horrorkinos. Mit seinem richtungsweisenden Meisterwerk „Night of the Living Dead“ (1968) erschafft Romero nicht nur die ikonische Figur des langsam wandelnden, nach Menschenfleisch gierenden Untoten, sondern nutzt das Horror-Genre von Anfang an als scharfe gesellschaftskritische Allegorie. Der visuell rohe, in Schwarz-Weiß gedrehte Auftakt bündelt die Ängste der späten 1960er-Jahre – vom Vietnamkrieg bis hin zu rassistischen Spannungen in den USA.
Zehn Jahre später gelingt Romero mit „Zombie – Dawn of the Dead“ (1978) ein weiteres Meisterwerk. Indem er die Überlebenden der Zombie-Apokalypse in ein riesiges, verlassenes Einkaufszentrum sperrt, verwebt er makabren Horror mit einer treffsicheren Satire auf die westliche Konsumgesellschaft.
Mit „Zombie 2 – Day of the Dead“ (1985) schließt Romero seine ursprüngliche Trilogie ab. In einem unterirdischen Bunker prallen Wissenschaft und Militär aufeinander, was die Gefahren des erstarkenden Militarismus angesichts einer schwindenden menschlichen Zivilisation zum Thema macht. Zudem präsentiert der Film mit dem lernfähigen Zombie „Bub“ erstmals die Idee eines eigenen Bewusstseins der Untoten.
Original Titel: Day of the Dead
Regie & Buch: George A. Romero
Besetzung: Lori Cardille, Terry Alexander, Joseph Pilato, Richard Liberty, Howard Sherman u.v.a.
Produzent*innen: Richard P. Rubinstein, David Ball (Ko-Produzent), Ed Lammi (Assoziierter Produzent), Salah M. Hassanein (Executive Producer)
Kamera: Michael Gornick
Schnitt: Pasquale Buba
Ton: Rolf Pardula
Musik: John Harrison
Spezialeffekte & Make-up: Tom Savini
Genre: Horror, Thriller
Produktionsfirma: Laurel Entertainment Inc.
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1985
Sprache: Englisch
Untertitel: Deutsch
FSK: ab 18 Jahren (feiertagsfrei)
Länge: 101 Minuten
Bildformat: 1,85:1
Framerate: 24 fps
Ton: Stereo 2.0
Weitere Titel:
Originaltitel: Day of the Dead
Deutscher Kinotitel (1987): Zombie 2 – Das letzte Kapitel
Filmlabel: Cinestrange Extreme in Zusammenarbeit mit M-Square Pictures
Verleih: UCM.ONE
Booking & Billing: 24 Bilder
Kinostart: 29.10.2026
Nach zwei Jahrzehnten Pause kehrt Romero 2005 zu seiner Saga zurück und erweitert sie in den folgenden Jahren um eine weitere Trilogie. „Land of the Dead“ (2005) zeigt eine dekadente Klassengesellschaft, in der die Reichen im Luxus schwelgen, während die Armen die Drecksarbeit machen und die Toten gelernt haben, sich zu organisieren. Mit „Diary of the Dead“ (2007) greift Romero das moderne Found-Footage-Format auf und thematisiert die Sensationsgier der Neuen Medien und die unaufhörliche Flut von Katastrophenbildern im Zeitalter des Internets. Den Schlusspunkt bildet schließlich der Zombie-Western „Survival of the Dead“ (2009), der eine patriarchale Fehde zweier Familien auf einer abgelegenen Insel ins Zentrum rückt.
Durch alle sechs Filme zieht sich Romeros zentrale Prämisse: Die Zombies sind nie die eigentliche Bedrohung – es ist stets die Unfähigkeit der Menschen, ihre eigenen Konflikte zu überwinden und angesichts von existenziellen Bedrohungen zusammenzuarbeiten.


Zombie 2 – Eine Zensurgeschichte
George A. Romeros „Day of the Dead“ (1985) kam erstmals 1987 unter dem Verleihtitel „Zombie 2 – Das letzte Kapitel“ in die deutschen Kinos und geriet über vier Jahrzehnte hinweg immer wieder in den Fokus der deutschen Jugendschutzbehörden und der Strafjustiz. In keinem anderen Land erlitt Romeros Meisterwerk derart rigide Zensurschnitte wie in Deutschland.
Bereits bei der Kinoveröffentlichung verweigerte die FSK der ungekürzten Fassung eine Freigabe. Um im Kino ab 18 Jahren gezeigt werden zu dürfen, mussten mehrere Minuten gewaltintensiver Szenen geschnitten werden. Auch auf VHS erschien nur eine stark geschnittene Fassung, die trotz der Kürzung nahezu sämtlicher Gewaltszenen zunächst indiziert und kurz darauf wegen angeblicher Gewaltverherrlichung (§ 131 StGB) bundesweit beschlagnahmt wurde. Über Jahrzehnte war die unzensierte Version in Deutschland faktisch verboten und durfte weder verkauft noch öffentlich vorgeführt werden, während die frei verkäuflichen Fassungen, die später den DVD-Markt überschwemmten, bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt waren.
Für einen kuriosen medialen Eklat sorgte „Zombie 2 – Day of the Dead“ im Januar 2022. Der Kulturkanal arte strahlte versehentlich die unzensierte Version im Spätprogramm und in der Mediathek aus. Da der Film in Frankreich bereits ab 12 Jahren freigegeben war, verhedderte sich die Redaktion im Wirrwarr der internationalen Schnittfassungen. Die deutsche Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen wegen des Verbreitungsverbots auf, stellte diese jedoch wieder ein, da die Ausstrahlung federführend über die arte-Zentrale im französischen Straßburg erfolgte.
Anfang 2026 erfolgte schließlich die endgültige rechtliche Wende: Sämtliche Beschlagnahmen wurden aufgehoben und der Titel vom Index gestrichen. Die FSK prüfte den Film neu und erteilte der ungekürzten Originalfassung die Freigabe „Keine Jugendfreigabe“ (ab 18 Jahren). Damit fand eine knapp 40-jährige Zensurodyssee ihr offizielles Ende, und „Zombie 2 – Day of the Dead“ ist nun erstmals legal und in ungeschnittener Fassung in Deutschland zu sehen.
Über George A . Romero (Regie & Buch)
George Andrew Romero wurde am 4. Februar 1940 in New York City als Sohn eines kubanischen Vaters und einer litauisch-amerikanischen Mutter geboren. Schon als Kind entwickelte er eine ausgeprägte Leidenschaft für das Filmemachen und drehte im Alter von 14 Jahren erste eigene Kurzfilme mit einer 8mm-Kamera. Nach seinem Studium des Grafikdesigns an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh gründete er gemeinsam mit Freunden die Produktionsfirma The Latent Image, mit der er zunächst Werbespots und Kurzfilme drehte.
Der internationale Durchbruch gelang Romero 1968 mit seinem Spielfilmdebüt „Night of the Living Dead“. Der unabhängig und mit extrem geringem Budget produzierte Schwarz-Weiß-Film definierte das Horror-Genre völlig neu. Romero schuf damit die moderne Vorstellung des langsam wandelnden, menschenfressenden Zombies und nutzte das Genre gezielt als Plattform für gesellschaftskritische Subtexte.
In den folgenden Jahrzehnten baute Romero sein Werk konsequent aus. Insbesondere seine sechsteilige „Dead“-Reihe erlangte nicht nur unter Horrorfans Kultstatus. Während „Zombie – Dawn of the Dead“ (1978) als scharfe Satire auf die konsumorientierte US-Gesellschaft in einem Einkaufszentrum spielt, thematisiert „Zombie 2 – Day of the Dead“ (1985) den fatalen Machtkampf zwischen Militär und Wissenschaft. Zwanzig Jahre später setzte Romero die „Dead“-Reihe erneut fort und griff in „Land of the Dead“ (2005), „Diary of the Dead“ (2007) und „Survival of the Dead“ (2009) aktuelle Themen wie soziale Ungleichheit und Medienhysterie auf.
Romero galt zeitlebens als Pionier des unabhängigen US-Kinos. Er weigerte sich standhaft, sich den kommerziellen Zwängen des großen Hollywood-Studio-Systems komplett zu unterwerfen, um seine künstlerische Freiheit und kompromisslose Vision zu wahren. Am 16. Juli 2017 verstarb George A. Romero im Alter von 77 Jahren.
Filmographie (Spielfilme)
| 2009 |
Survival of the Dead |
| 2007 |
Diary of the Dead |
| 2005 |
Land of the Dead |
| 2000 |
Bruiser |
| 1993 |
Stephen Kings Stark |
| 1990 |
Two Evil Eyes (zusammen mit Dario Argento) |
| 1988 |
Der Affe im Menschen |
| 1985 |
Zombie 2 – Day of the Dead |
| 1982 |
Creepshow |
| 1981 |
Knightriders – Ritter auf heißen Öfen |
| 1978 |
Zombie – Dawn of the Dead |
| 1977 |
Martin |
| 1975 |
The Amusement Park |
| 1973 |
Crazies |
| 1972 |
Season of the Witch |
| 1971 |
There’s Always Vanilla |
| 1968 |
Night of the Living Dead |
Über Tom Savini (Spezialeffekte & Make-up)
Tom Savini ist Spezialeffekt-Künstler, Maskenbildner, Regisseur und Schauspieler. Er gilt als einer der einflussreichsten Pioniere des Splatter- und Gore-Kinos. Seine Erfahrungen als Fotograf der US-Armee während des Vietnamkriegs prägten seinen drastischen, kompromisslosen Realismus bei der Darstellung anatomischer Verletzungen und Bluteffekte.
Der internationale Durchbruch gelang ihm durch die enge Zusammenarbeit mit George A. Romero. Nach seinen bahnbrechenden Spezialeffekten für „Martin“ (1977), „Zombie – Dawn of the Dead“ (1978) und „Creepshow“ (1982) entwickelte Savini 1985 für „Zombie 2 – Day of the Dead“ extrem aufwendige, hochrealistische Prothesen und Gore-Effekte – etwa die Zerstückelung von Körpern, die Fütterungsszenen der Untoten sowie das Make-up des lernfähigen Zombies Bub. Für diese herausragende Arbeit wurde er mit dem Saturn Award für die besten Spezialeffekte ausgezeichnet.
Neben seiner Arbeit hinter der Kamera tritt Savini regelmäßig als Schauspieler auf, u.a. in „From Dusk Till Dawn“ (1996), „Planet Terror“ (2007), „Machete“ (2010). Im Jahr 1990 übernahm er zudem die Regie bei der Neuverfilmung des Romero-Klassikers „Night of the Living Dead“.
Filmographie (Auswahl)
| 2002 | Ted Bundy Regie: Matthew Bright |
| 1993 | Aura Regie: Dario Argento |
| 1993 | Necronomicon Regie: Brian Yuzna, Christophe Gans, Shusuke Kaneko |
| 1986 | The Texas Chainsaw Massacre 2 Regie: Tobe Hooper |
| 1985 | Zombie 2 – Day of the Dead Regie: George A. Romero |
| 1984 | Freitag der 13. – Das letzte Kapitel Regie: Joseph Zito |
| 1982 | Creepshow Regie: George A. Romero |
| 1981 | Brennende Rache Regie: Tony Maylam |
| 1981 | Die Forke des Todes Regie: Joseph Zito |
| 1980 | Maniac Regie: William Lustig |
| 1980 | Freitag der 13. Regie: Sean S. Cunningham |
| 1978 | Zombie – Dawn of the Dead Regie: George A. Romero |
| 1977 | Martin Regie: George A. Romero |

Über Lori Cardille (Rolle: Dr. Sarah Bowman)
Lori Cardille entstammt einer Künstlerfamilie – ihr Vater Bill Cardille war Moderator der Late-Night-Horrorfilmshow „Chiller Theatre“ und trat in George A. Romeros Horror-Klassiker „Night of the Living Dead“ (1968) als Reporter auf. Ihre bekannteste Rolle spielte Lori Cardille 1985 in Romeros „Zombie 2 – Day of the Dead“ als Wissenschaftlerin Dr. Sarah Bowman. Für ihre eindringliche Darstellung wurde sie 1985 auf dem Sitges Film Festival als Beste Darstellerin ausgezeichnet. Später war sie vor allem im US-Fernsehen sowie am Theater aktiv.
Filmographie (Auswahl)
| 2024 | There’s a Zombie Outside Regie: Michael Varrati |
| 2023 | The Trip Regie: Dean Jacobs |
| 1994 | No Pets Regie: Tony Buba |
| 1985 | Zombie 2 – Day of the Dead Regie: George A. Romero |
Über Joseph Pilato (Rolle: Captain Henry Rhodes)
Joseph Pilato war ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit George A. Romero, in dessen Filmen er mehrfach auftrat. Nach einer Statistenrolle in Romeros „Zombie – Dawn of the Dead“ (1978) und einer kleineren Rolle in „Knightriders“ (1981) übernahm Pilato 1985 seine prägendste Hauptrolle in „Zombie 2 – Day of the Dead“. Als skrupelloser Militärkommandant Captain Rhodes schuf er einen der unvergesslichen Antagonisten des Horrorgenres. Neben seinen Auftritten für Romero spielte Pilato unter anderem eine kleine Rolle in Quentin Tarantinos „Pulp Fiction“ (1994) und arbeitete viele Jahre als gefragter Synchronsprecher für Animationsserien und Anime.
Filmographie (Auswahl)
| 1997 | Wishmaster Regie: Robert Kurtzman |
| 1994 | Pulp Fiction Regie: Quentin Tarantino |
| 1986 | Gung Ho Regie: Ron Howard |
| 1985 | Zombie 2 – Day of the Dead Regie: George A. Romero |
| 1981 | Knightriders Regie: George A. Romero |
| 1978 | Zombie – Dawn of the Dead Regie: George A. Romero |

Über Richard Liberty (Rolle: Dr. Matthew Logan)
Richard Liberty war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Karriere erstreckte sich über zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen, darunter Auftritte in „Der letzte Countdown“ (1980), „Miami Vice“ und „Die Miami-Cops“. Eine prägende Verbindung pflegte Liberty zu Kult-Regisseur George A. Romero. Bereits 1973 übernahm er eine Rolle in Romeros Sci-Fi-Horrorfilm „Crazies“. Seine bekannteste Rolle spielte er schließlich 1985 in Romeros „Zombie 2 – Day of the Dead“ als der exzentrische Wissenschaftler Dr. Logan.
Filmographie (Auswahl)
| 1995 | Im Sumpf des Verbrechens Regie: Arne Glimcher |
| 1986 | Der Flug des Navigators Regie: Randal Kleiser |
| 1985 | Die Miami Cops Regie: Bruno Corbucci |
| 1985 | Zombie 2 – Day of the Dead Regie: George A. Romero |
| 1985 | Das mörderische Paradies Regie: Philip Borsos |
| 1983 | Porky’s II – Der Tag danach Regie: Bob Clark |
| 1980 | Der letzte Countdown Regie: Don Taylor |
| 1973 | Crazies Regie: George A. Romero |
Über Howard Sherman (Rolle: Bub)
Howard Sherman, später oft als Sherman Howard genannt, ist Schauspieler und Synchronsprecher. Seine Vielseitigkeit etablierte ihn in Theater, Film und Fernsehen, unter anderem durch Rollen in Serien wie „Superboy“ (als Lex Luthor) oder „Star Trek: The Next Generation“. Unvergesslich machte ihn jedoch seine Zusammenarbeit mit George A. Romero in „Zombie 2 – Day of the Dead“ (1985). Sherman verkörperte darin unter der Regie von Romero die ikonische Rolle des lernfähigen Untoten Bub. Durch seine feinfühlige, überraschend menschliche und berührende Darstellung verlieh er der Figur eine erstaunliche Tiefe.
Filmographie (Auswahl)
| 1991 | Ricochet – Der Aufprall Regie: Russell Mulcahy |
| 1990 | Dark Angel Regie: Craig R. Baxley |
| 1989 | Die Verdammten des Krieges Regie: Brian De Palma |
| 1989 | Lethal Weapon 2 – Brennpunkt L.A. Regie: Richard Donner |
| 1989 | Mein Partner mit der kalten Schnauze Regie: Rod Daniel |
| 1988 | Das Haus in der Carroll Street Regie: Peter Yates |
| 1985 | Zombie 2 – Day of the Dead Regie: George A. Romero |
| 1984 | Grace Quigleys letzte Chance Regie: Anthony Harvey |
















