UCM.ONE – Filme und Musik überall und zu jeder Zeit…

Das Team der UCM.ONE GmbH mit Sitz in Berlin steht seit vielen Jahren für die gelungene Kombination in der Vermarktung von physischen und digitalen Medieninhalten aller Art. Ende 2017 übernahm die UCM.ONE GmbH eine Vielzahl von Marken, Masterrechten und Filmrechten von der daredo media GmbH aus Mannheim, so dass sich heute u.a. mehr als 15.000 Musiktitel und 50 Filmwerke im Katalog der UCM.ONE befinden. Zudem vermarktet UCM.ONE mehr als 5.000 Bildrechte. Das Team der UCM.ONE  hat sich schon früh auf die digitale Vermarktung elektronischer Musik konzentriert und konnte so viel Know-how sammeln, welches nun auch bei der Filmvermarktung zum Tragen kommt. Im Fokus steht dabei die weltweite „intermediale“ Vermarktung die eine koordinierte und verzahnte Vermarktung bei Filmen (Festival, Kino, TV-Platzierung, nicht-kommerzielle Auswertungen, Blu-Ray, DVD und VoD) oder Musik (Live, Radio, CD, Vinyl, mp3 und Streaming) zum Ziel hat. UCM.ONE bietet zudem auch Konzepte und „Special Marketing“-Produkte für Kooperationen mit Dritten an und betreibt einen eigenen Kinoverleih.

Die Abkürzung UCM.ONE steht dabei für „United Content Management.Eins“ und ist zugleich die Webadresse der Firma.

Die einzelnen Geschäftsfelder: 

Filme

Kinoverleih

Musik

Bilder

UCM.ONE betreibt etablierte Musiklabels wie Plastic City, Mole Listening Pearls, UCA Records, Eastchild Records oder Harthouse und vermarktet u.a. Titel von Künstlern wie Terry Lee Brown Junior, Der Dritte  Raum, Kool & the Gang, Yonderboi, The Timewriter, Alphawezen, Hardfloor, Naomi oder Boris Brejcha. Für jeden Künstler oder jede Band wird dabei eine angepasste Vermarktungsstrategie angewendet, wobei dabei auch jedes Label unter dem Dach von UCM.ONE unterschiedliche und eigenständige Vorgehensweisen hat. Zudem betreuen mehrere A&Rs und Produktmanager die diversen Künstler und Bands auf den passenden Labels, die sich vom Genre und Stil jeweils unterscheiden.

Im Filmbereich vermarktet UCM.ONE erfolgreiche Filmlabels wie Darling Berlin, M-Square Pictures und Artheim² und betreibt einen eigenen Kinoverleih (inkl. Buchungen und Abrechnungen) in Deutschland. Beginnend mit dem Herausbringungs-Konzept eines Films, in welchem auch detaillierte Marketingpläne, Budgetierungen und die Koordination aller Promotionsaktivitäten enthalten sind, bis hin zur Überprüfung aller Möglichkeiten der Finanzierung und Organisation des Auslieferungsprozesses zu den Kinos sowie der Suche von passenden Partnern im In- und Ausland liegt der gesamte Prozess der Filmveröffentlichung in einer Hand. Nur dadurch kann ein optimales und abgestimmtes Timing und somit die bestmögliche Vermarktung aller vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten erfolgen, die das Filmgeschäft bietet. Der Hauptunterschied zwischen diesem Konzept der „intermedialen Vermarktung“ und den gegenwärtig angewendeten Ansätzen vieler Mitbewerber besteht nicht nur in der engeren Verknüpfung und dem abgestimmten Timing der verschiedenen Vermarktungsmöglichkeiten, sondern auch in einer ganz besonderen Herangehensweise an den jeweiligen Film selbst. So entstehen nach einem Entwicklungsprozess jeweils individuelle Strategien, die durch vorgegebene Prioritäten in der Herangehensweise und der späteren Umsetzung grundsätzlich keinerlei Einschränkungen unterliegen.

Filme und Musik überall und zu jeder Zeit…

Kinos / Clubs

Television

Computer

Mobile Geräte

Radio

Schallplatten / CDs

DVDs / Blu-Rays

Downloads

„Unser Ziel ist es, den Verbrauchern über alle Kanäle die Möglichkeit zu geben, überall und jederzeit unsere Filme ansehen und unsere Musik hören zu können und dabei selbst zu entscheiden, ob sie kaufen, leihen, mieten, streamen oder einfach eine Kinokarte oder Eintrittskarte zu einem Club kaufen wollen. Wir wollen potenzielle Kunden nicht dazu zwingen, ihr gewohntes Nutzerverhalten ändern zu müssen, nur um die Chance zu bekommen, einen Film von uns ansehen oder Musikveröffentlichungen auf einem unserer Labels anhören zu können. Wir möchten unsere Filme und Musiktitel genau an die Orte bringen, an denen die Nutzer ihre Medieninhalte – und damit auch unsere – konsumieren möchten. „